Posts tagged ‘Dr. Helmut Bilder’

Dr. Helmut Bilder zeigt Euch hier seine Frauen mit dicken Titten

big-Tits dicke-Dinger große-Busen geile-Möpse
Dr. Helmut Bilder zeigt
Euch hier seine Frauen
mit dicken Titten Busenwunder
große-Brüste Hängetitten Dir echte

Dr. Helmut Bilder zeigt Euch hier seine Frauen mit dicken Titten
Es waren jetzt schon zehn lange Jahre vergangen seit ich die Anstellung als
Hauswirtschafter hier annahm. Ich war mit 33 Jahren noch nicht bereit dem
Dasein auf diesem Hof zu fristen. Regelmäßig studierte ich Stellenangebote in
Zeitungen um endlich die lang ersehnten Schnitt im meinem Leben vollziehen zu
können. Ich entdeckte ein Inserat was sich sehr gut anhörte und setzte mich
sogleich in Verbindung. Auch in dieser Anstellung ging es big-Tits um die Führung
eines Gutes mit allem was dazu gehört aber ein kleiner Zusatz war es, der
mich besonders interessierte. “persönliche Kontakte zu der Familie stand da”.

Ich fuhr also los um mich zu informieren. Auf dem Gut angekommen, öffnete mir
eine hübsche Dienstmagd die Tür und bat mich ein zu treten. Sie führte mich
in den Salon und da saß meine neue Arbeitgeberin. Ich schätzte sie so auf
Mitte dicke-Dinger bis Ende vierzig und war von der Ausstrahlung dieser Frau fasziniert.
Auch sie war von meiner Erscheinung recht angetan und als sie meine Referenz
zu Ende gelesen hatte, gab sie mir ihre Hand und wir besiegelten die neue
Anstellung. In einem Gespräch erfuhr ich mehr über die Familie, was man so
Familie nennen darf. Die bestand aus der Gutsbesitzerin und ihren zwei
Töchtern und jede Menge Personal alle bis auf große-Busen den alten Gärtner weiblichen
Geschlechts. Im Rahmen der Ausführungen kam nun auch zur Sprache was mit
persönlichen Kontakt zur Familie gemeint war, als ich das hörte verschlug es
mir fast die Sprache.
Da hier Männer Mangelware waren sollte ich der Gutsbesitzerin und den
Töchtern ab und zu die Hormone regulieren. Es kamen jetzt die Töchter vom
reiten in den Salon und wir wurden bekannt gemacht. Als ersten Test sollte
ich geile-Möpse mich ausziehen und mich den Damen zeigen, damit sie nicht die Katze im
Sack anstellen wollten. Ich schälte mich aus meinen Klamotten und wurde von
allen gemustert, die Gutsbesitzerin erhob sich von dem Sessel, kam auf mich
zu und griff sich meinen Schwanz den sie dann in ihrer Hand wog. Mit
gefälligen Blicken sagte sie zu den Töchtern, dass sie eher an was kleineres
gedacht hatte aber einen Kerl mit big-Tits großem Riemen ist auch nicht schlecht. Die
Töchter griffen jetzt ebenfalls an mein Gehänge und Pimmel, da auch sie was
davon haben wollten. Jetzt erschien noch eine Dienstmagd die mir vorhin
geöffnet hatte und auch sie betrachtete genüsslich meinen Schwanz.

Die Gutsbesitzerin hatte jetzt Lust bekommen und ich wurde nun Zeuge einer
erregenden Lesbennummer. Dazu legte sie sich auf das Sofa öffnete die
Schenkel und die Magd kniete vor dem dicke-Dinger Möbel. Der Kopf der Magd verschwand
sogleich zwischen ihren Schenkeln und sie ließ sich gerade die Möse lecken.
Die Töchter sprachen davon das, jede von ihnen auf diese Weise befriedigt
würde aber das hat ja jetzt ein Ende. Sie zeigten mir jetzt das Haus und mein
Zimmer, dort angelangt fingen sie nun an, an mir rum zu nesteln. Die eine
ging in die Hocke und nahm sich gleich meinen Schwanz große-Busen zwischen die Lippen
oder wichste mir die Vorhaut vor und zurück, die andere setzte sich
breitbeinig hinter mir auf eine Kommode und schlang die Arme um mich. Ich war
so geil aufgeladen, dass mir nach einigen Sekunden sofort der Saft aus den
Eiern den Schwanz hochstieg und ich im hohen Bogen abspritzte. Die Tochter
die vor mir kniete hatte genau wie die andere nicht so schnell damit
gerechnet und hat geile-Möpse die ganze Sahne in ihr niedliches Gesicht bekommen. Ich
zuckte mich richtig aus und die Töchter waren wohl ein wenig enttäuscht
darüber das es so schnell ging, mit einem lachen sagten sie aber das ich
demnächst beim ficken mehr Standvermögen brauchte. Ich ging wieder in den
Salon um mich wieder anzukleiden aber da lag ja noch die Gutsbesitzerin mit
der Magd zwischen den Schenkeln, die beiden Frauen bemerkten mein eintreten big-Tits und die Besitzerin bestellte mich zu ihr, dabei sah sie noch die Reste von
meinem letzten Schuss und stellte genüsslich fest, dass sich die Töchter ja
schon gleich gut eingeführt hätten. Jetzt nahm sie meinen Pimmel in den Mund
und schmeckte meinen Saft, nachdem es ihr jetzt wohl zum xten mal gekommen
war wollte sie so heftig wie möglich von mir gebumst werden. Mein gezückter
Degen stand wie eine Eins dicke-Dinger und ich wälzte mich nun auf die Gutsbesitzerin und
steckte ihr ohne großes Vorspiel den Schwanz in die Fotze. Stöhnend,
glucksend nahm sie den Prügel auf und mit verklärtem Gesicht ließ sie sich
von mir ficken. Ich fickte sie heftig mit kraftvollen Stößen und sie drängte
ihre Fotze im Rhythmus unserer Bewegungen an meinen Pint. Die pulsierende
Fotze melkte und saugte an meinem Riesen so gekonnt, dass ich jetzt richtig große-Busen
losrammelte. Ihre Beine schlang sie um mich und gab mir wie bei einem Pferd
die Sporen und animierte mich zu Höchstleistungen. Ich pflügte ihr noch mal
so richtig geil die Fotze durch bevor ich unter einem heftigen Seufzer ihr
meinen heißen Samen in die Möse spritzte.

Als jetzt mein Dicker aus der Spalte rutschte drehte sie sich um und deutete
an, dass sie noch in den Arsch gefickt werden wollte, geile-Möpse Ich legte also wieder
Hand an und rubbelte den wieder zu stattlicher Größe. Ich holte Muschisaft
aus der Dattel und benetzte damit den Prügel um gleich darauf ohne Vorwarnung
in den Arsch ein zu dringen. Sie schrie kurz auf als ich drin war und ich
hatte fast das Gefühl es würde mir die Vorhaut zerreißen so eng war ihr
Arsch. Auch hier nahm ich keine Rücksicht auf ihre Gefühle und big-Tits rammte meinen
Pimmel in den Arsch der Frau. Sie schrie, seufzte und wimmerte laut aber das
war mir egal, ich wollte nur ficken. Wegen des lauten Schreiens hatten wir
mittlerweile Zuschauer in Gestalt der Dienstmagd und einer Küchenhilfe
bekommen, die mit offenen Mündern zu schauten wie ich es ihr besorgte.
Wieder kam mir ein heftiger Orgasmus, zog dabei den Schwanz aus dem Arsch und
spritzte ihr meine letzten Tropfen auf dicke-Dinger die Arschbacken. Erst jetzt war sie
zufrieden und ich durfte mich wieder anziehen. Ich bat um eine Probezeit
bevor ich mich endgültig entschloss meine bisherige Anstellung zu kündigen,
da ich mir vorstellen konnte hier als Deckhengst und nicht als
Hauswirtschafter zu arbeiten. Bei soviel Begierde und vielen Frauen die alle
nur das Eine wollten wäre ich nach kurzer Zeit bestimmt nicht mehr in der
Lage gewesen andere Aufgaben zu übernehmen. große-Busen

Es vergingen einige Wochen und ich hatte recht behalten, ich bumste die
Besitzerin, die Töchter und auch die Mägde, alle wollten meinen Schwanz. So
langsam sehnte ich mich wieder zu meinem beschaulichen ruhigen Leben zurück.
Ich war jetzt so fertig von dem vielen bumsen, dass ich der Besitzerin
mitteilte, nun doch wieder in meine alte Anstellung zurück zu gehen. Vier
Frauen am Tag zu beglücken und nicht nur mit einer geile-Möpse Nummer das hält der
stärkste Mann nicht aus. Sie betitelte mich noch als Schlappschwanz bevor ich
wegfuhr aber das war mir egal, ich wollte erst mal wieder zu Kräften kommen.

Dr. Helmut Bilder zeigt Euch hier seine Frauen mit dicken Titten

big-Tits dicke-Dinger große-Busen geile-Möpse
Dr. Helmut Bilder zeigt
Euch hier seine Frauen
mit dicken Titten Busenwunder
große-Brüste Hängetitten Dir echte

Dr. Helmut Bilder zeigt Euch hier seine Frauen mit dicken Titten
Es waren jetzt schon zehn lange Jahre vergangen seit ich die Anstellung als
Hauswirtschafter hier annahm. Ich war mit 33 Jahren noch nicht bereit dem
Dasein auf diesem Hof zu fristen. Regelmäßig studierte ich Stellenangebote in
Zeitungen um endlich die lang ersehnten Schnitt im meinem Leben vollziehen zu
können. Ich entdeckte ein Inserat was sich sehr gut anhörte und setzte mich
sogleich in Verbindung. Auch in dieser Anstellung ging es big-Tits um die Führung
eines Gutes mit allem was dazu gehört aber ein kleiner Zusatz war es, der
mich besonders interessierte. “persönliche Kontakte zu der Familie stand da”.

Ich fuhr also los um mich zu informieren. Auf dem Gut angekommen, öffnete mir
eine hübsche Dienstmagd die Tür und bat mich ein zu treten. Sie führte mich
in den Salon und da saß meine neue Arbeitgeberin. Ich schätzte sie so auf
Mitte dicke-Dinger bis Ende vierzig und war von der Ausstrahlung dieser Frau fasziniert.
Auch sie war von meiner Erscheinung recht angetan und als sie meine Referenz
zu Ende gelesen hatte, gab sie mir ihre Hand und wir besiegelten die neue
Anstellung. In einem Gespräch erfuhr ich mehr über die Familie, was man so
Familie nennen darf. Die bestand aus der Gutsbesitzerin und ihren zwei
Töchtern und jede Menge Personal alle bis auf große-Busen den alten Gärtner weiblichen
Geschlechts. Im Rahmen der Ausführungen kam nun auch zur Sprache was mit
persönlichen Kontakt zur Familie gemeint war, als ich das hörte verschlug es
mir fast die Sprache.
Da hier Männer Mangelware waren sollte ich der Gutsbesitzerin und den
Töchtern ab und zu die Hormone regulieren. Es kamen jetzt die Töchter vom
reiten in den Salon und wir wurden bekannt gemacht. Als ersten Test sollte
ich geile-Möpse mich ausziehen und mich den Damen zeigen, damit sie nicht die Katze im
Sack anstellen wollten. Ich schälte mich aus meinen Klamotten und wurde von
allen gemustert, die Gutsbesitzerin erhob sich von dem Sessel, kam auf mich
zu und griff sich meinen Schwanz den sie dann in ihrer Hand wog. Mit
gefälligen Blicken sagte sie zu den Töchtern, dass sie eher an was kleineres
gedacht hatte aber einen Kerl mit big-Tits großem Riemen ist auch nicht schlecht. Die
Töchter griffen jetzt ebenfalls an mein Gehänge und Pimmel, da auch sie was
davon haben wollten. Jetzt erschien noch eine Dienstmagd die mir vorhin
geöffnet hatte und auch sie betrachtete genüsslich meinen Schwanz.

Die Gutsbesitzerin hatte jetzt Lust bekommen und ich wurde nun Zeuge einer
erregenden Lesbennummer. Dazu legte sie sich auf das Sofa öffnete die
Schenkel und die Magd kniete vor dem dicke-Dinger Möbel. Der Kopf der Magd verschwand
sogleich zwischen ihren Schenkeln und sie ließ sich gerade die Möse lecken.
Die Töchter sprachen davon das, jede von ihnen auf diese Weise befriedigt
würde aber das hat ja jetzt ein Ende. Sie zeigten mir jetzt das Haus und mein
Zimmer, dort angelangt fingen sie nun an, an mir rum zu nesteln. Die eine
ging in die Hocke und nahm sich gleich meinen Schwanz große-Busen zwischen die Lippen
oder wichste mir die Vorhaut vor und zurück, die andere setzte sich
breitbeinig hinter mir auf eine Kommode und schlang die Arme um mich. Ich war
so geil aufgeladen, dass mir nach einigen Sekunden sofort der Saft aus den
Eiern den Schwanz hochstieg und ich im hohen Bogen abspritzte. Die Tochter
die vor mir kniete hatte genau wie die andere nicht so schnell damit
gerechnet und hat geile-Möpse die ganze Sahne in ihr niedliches Gesicht bekommen. Ich
zuckte mich richtig aus und die Töchter waren wohl ein wenig enttäuscht
darüber das es so schnell ging, mit einem lachen sagten sie aber das ich
demnächst beim ficken mehr Standvermögen brauchte. Ich ging wieder in den
Salon um mich wieder anzukleiden aber da lag ja noch die Gutsbesitzerin mit
der Magd zwischen den Schenkeln, die beiden Frauen bemerkten mein eintreten big-Tits und die Besitzerin bestellte mich zu ihr, dabei sah sie noch die Reste von
meinem letzten Schuss und stellte genüsslich fest, dass sich die Töchter ja
schon gleich gut eingeführt hätten. Jetzt nahm sie meinen Pimmel in den Mund
und schmeckte meinen Saft, nachdem es ihr jetzt wohl zum xten mal gekommen
war wollte sie so heftig wie möglich von mir gebumst werden. Mein gezückter
Degen stand wie eine Eins dicke-Dinger und ich wälzte mich nun auf die Gutsbesitzerin und
steckte ihr ohne großes Vorspiel den Schwanz in die Fotze. Stöhnend,
glucksend nahm sie den Prügel auf und mit verklärtem Gesicht ließ sie sich
von mir ficken. Ich fickte sie heftig mit kraftvollen Stößen und sie drängte
ihre Fotze im Rhythmus unserer Bewegungen an meinen Pint. Die pulsierende
Fotze melkte und saugte an meinem Riesen so gekonnt, dass ich jetzt richtig große-Busen
losrammelte. Ihre Beine schlang sie um mich und gab mir wie bei einem Pferd
die Sporen und animierte mich zu Höchstleistungen. Ich pflügte ihr noch mal
so richtig geil die Fotze durch bevor ich unter einem heftigen Seufzer ihr
meinen heißen Samen in die Möse spritzte.

Als jetzt mein Dicker aus der Spalte rutschte drehte sie sich um und deutete
an, dass sie noch in den Arsch gefickt werden wollte, geile-Möpse Ich legte also wieder
Hand an und rubbelte den wieder zu stattlicher Größe. Ich holte Muschisaft
aus der Dattel und benetzte damit den Prügel um gleich darauf ohne Vorwarnung
in den Arsch ein zu dringen. Sie schrie kurz auf als ich drin war und ich
hatte fast das Gefühl es würde mir die Vorhaut zerreißen so eng war ihr
Arsch. Auch hier nahm ich keine Rücksicht auf ihre Gefühle und big-Tits rammte meinen
Pimmel in den Arsch der Frau. Sie schrie, seufzte und wimmerte laut aber das
war mir egal, ich wollte nur ficken. Wegen des lauten Schreiens hatten wir
mittlerweile Zuschauer in Gestalt der Dienstmagd und einer Küchenhilfe
bekommen, die mit offenen Mündern zu schauten wie ich es ihr besorgte.
Wieder kam mir ein heftiger Orgasmus, zog dabei den Schwanz aus dem Arsch und
spritzte ihr meine letzten Tropfen auf dicke-Dinger die Arschbacken. Erst jetzt war sie
zufrieden und ich durfte mich wieder anziehen. Ich bat um eine Probezeit
bevor ich mich endgültig entschloss meine bisherige Anstellung zu kündigen,
da ich mir vorstellen konnte hier als Deckhengst und nicht als
Hauswirtschafter zu arbeiten. Bei soviel Begierde und vielen Frauen die alle
nur das Eine wollten wäre ich nach kurzer Zeit bestimmt nicht mehr in der
Lage gewesen andere Aufgaben zu übernehmen. große-Busen

Es vergingen einige Wochen und ich hatte recht behalten, ich bumste die
Besitzerin, die Töchter und auch die Mägde, alle wollten meinen Schwanz. So
langsam sehnte ich mich wieder zu meinem beschaulichen ruhigen Leben zurück.
Ich war jetzt so fertig von dem vielen bumsen, dass ich der Besitzerin
mitteilte, nun doch wieder in meine alte Anstellung zurück zu gehen. Vier
Frauen am Tag zu beglücken und nicht nur mit einer geile-Möpse Nummer das hält der
stärkste Mann nicht aus. Sie betitelte mich noch als Schlappschwanz bevor ich
wegfuhr aber das war mir egal, ich wollte erst mal wieder zu Kräften kommen.

geile kostenlose Asiaporn Bilder von nackten Asiatinnen die mit Dr. Helmut Bilder ficken

Asia-Anal nackte Asiatinnen analgeil
verdorbene Asiateens Dr. Helmut
Bilder hat total und
analgeile richtig hart Anal
gefickt Asia-Teens Mandelaugen Vietnamesinnen

geile kostenlose Asiaporn Bilder von nackten Asiatinnen die mit Dr. Helmut Bilder ficken

Dr. Helmut Bilder zeigt geile kostenlose Bilder von nacktenTeenyschlampen und versautem Teensex

Bilder-Teens kostenlose-Nacktbilder sexy-Girls free-Pornopics
hier könnt ihr sehen,
wie geile Teens von
Dr. Helmut untersucht werden
Cheerleader Pompom-Teens College-Girls Hobbyhuren-gratis

Dr. Helmut Bilder zeigt geile kostenlose Bilder von nacktenTeenyschlampen und versautem Teensex
Ach, wäre ich doch nicht mitgefahren! Vor Wut schäumend stehe ich im
strömenden Regen und fluche leise, aber nicht damenhaft, vor mich hin. Ich
denke zurück.

Der Tag hatte schon gut angefangen. Heute Mittag verpasste ich den Bus und
stand dann etwas hilflos an der Haltestelle. Ich musste aber unbedingt nach
Hause; denn am nächsten Morgen wartete wieder die Arbeit auf mich.

Also es half nichts! Ich zählte mein Geld. Es mochte gerade für eine
Taxifahrt in die nächste größere Stadt reichen, denn von diesem “Kuhdorf”, in
dem ich eine ehemalige Klassenkameradin besucht hatte, gab es nur einmal am
Tag eine Verbindung mit dem Postbus nach “draußen”. Das Dorf lag mitten im
Tal, in einem größeren Waldgebiet. Also, hier wollte ich nicht begraben sein!

Es gelang mir auch, das einzige Taxi im Ort aufzutreiben, aber als ich gerade
einsteigen wollte, hörte ich jemanden rufen. Ein junger Mann, elegant und
teuer, nach neuester Mode gekleidet, stand vor mir und sagte: “Sie sind doch
sicher so nett, mir das Taxi nackte-Teenyschlampen zu überlassen!”

Sprachlos über den arroganten Ton starrte ich den Herrn an.

“Moment mal, ich war zuerst da!” fuhr ich ihn an.

Dabei versuchte ich, den Herrn aufzuhalten, der schon dabei war, meine Koffer
wieder auszuladen. Verblüfft sah er auf meine Hand, die seinen Ärmel
festhielt. Er wollte schon zu einer heftigen Erwiderung tief Luft holen, als
der Taxifahrer dazwischentrat.

“Holla, holla! Wer wird denn gleich! Das geht sicher auch ein bisschen
freundlicher. Wo wollen die Herrschaften denn hin? Auf jeden Fall können Sie
ein Stück gemeinsam fahren, da nur eine Straße aus dem Tal führt. Also, wo
wollen Sie hin?”

“Ich will nach…!” fingen wir beide gemeinsam an, um gleich danach zu
verstummen, nicht ohne dem anderen einen vernichtenden Blick zuzuwerfen.

Der junge Mann begann als erster zu reden.

“Ich muss geschäftlich schnellstens nach K. Mein Auto streikt und ich bin
ohnehin schon viel zu spät dran.”

Überrascht erwiderte ich: “Da muss ich auch hin.”

“Na, also, das ist doch prächtig. Dann rein mit den Koffern und gleich geht
es los”, kostenlose brummte der Fahrer.

Gar nicht erbaut von meinem Mitfahrer, stieg ich aber doch ein. Die halbe
Stunde Fahrt würde ich doch überstehen.

Als der Wagen anfuhr, musterte ich ihn heimlich. Wenn er sich nicht so
unmöglich benehmen würde, hätte ich mich sogar für ihn erwärmen können, weil
er wahrhaftig nicht schlecht aussah. Ich drehte mich zum Fenster, um die
schöne Landschaft zu genießen, bevor wir durch den dichten Wald fuhren. Aber
das Wetter hatte sich verschlechtert. Die Wolken hingen tief in den Bäumen,
und nieselnder Regen setzte ein. Mit einem Aufseufzer schloss ich die Augen.

Ich musste wohl eingenickt sein, denn ich wurde von einem scharfen Ruck und
einem berstenden Krach geweckt.

Mein Kopf war an die Scheibe geschlagen und mein linker Arm schmerzte.
Verwirrt rappelte ich mich hoch. Was war passiert? Das Auto lag halb im
Graben. Meine Tür ließ sich nicht öffnen, aber da half mir schon mein
Mitfahrer heraus.

“Sind Sie in Ordnung?”

Leise und gar nicht arrogant stellte er mir diese Frage. Unsere Blicke trafen
sich und Bilder verharrten Augenblicke ineinander, bis uns der Taxifahrer ansprach.

“Oh, verflucht! Mein Auto ist im Eimer. Diese Mistviecher! Mir ist eine
Wildsau reingelaufen. Rennt in den Wagen und verschwindet, als ob nichts
gewesen wäre. Oh, verflucht!”

Eine kalte Windböe erfasste mich, und im Nu war ich von dem immer stärker
werdenden Regen durchnässt.

Schnell flüchtete ich unter die Bäume am Wegrand. Mein Mitfahrer und der
Taxifahrer hantierten noch lange am Auto herum.

Da stehe ich nun im Regen. Wir sind mitten im tiefsten Wald, ich sehe keine
fünf Meter weit und in der halben Stunde, seitdem ich hier stehe, ist kein
Auto vorbeigekommen. Es ist schon völlig dunkel, obwohl es erst Nachmittag
ist. Der Regen fällt in regelmäßigen, dicken Schnüren sintflutartig vom
Himmel, und die Kälte kriecht mir bis in die Knochen. Meine Zähne führen ein
Eigenleben und klappern unaufhörlich aufeinander.

Der Fahrer kommt mit einer Decke unter dem Arm herangelaufen, die er mir
gleich umlegt.

“Das wird nichts mehr. Mit dem Auto kommen wir nicht weiter. Wir haben erst
die Mitte Teensex des Weges hinter uns. Hier ist weit und breit nur Wald. Am besten,
ich laufe zurück, um Hilfe zu holen.”

“Wie weit ist es denn?” frage ich ihn.

“Na, etwa 18 bis 20 Kilometer.”

Erschrocken rufe ich: “Oh, Himmel, das dauert ja ewig. Das ist ja viel zu
weit!”

Der Fahrer antwortet mit einem Achselzucken: “Ja, aber es nützt nichts. Es
macht mich auch stutzig, dass noch kein Auto vorbeigekommen ist. Wir sind
hier zwischen zwei Brücken. Als wir eben über die eine fuhren, war der Fluss
schon sehr angeschwollen. Hoffentlich ist sie nicht zusammengebrochen. Der
Fluss kommt aus den Bergen und ist bei starkem Regen unberechenbar.”

Mein Mitfahrer ist inzwischen herangekommen, und mit überheblicher Stimme
fragt er: “Wie stellen Sie sich das vor? Sollen wir etwa den ganzen Tag hier
im Regen herumstehen? Es ist schon schlimm genug, dass ich meinen Termin
verpasse und mein Anzug ruiniert ist. Soll ich aber auch noch stundenlang
hier herumstehen?”

Der Fahrer macht eine beruhigende Handbewegung.

“Nein, nein! Wir haben Glück. Nicht weit von nackte-Teenyschlampen hier ist die Jagdhütte des
Bürgermeisters. Dort warten Sie, bis ich Hilfe geholt habe. Nehmen Sie das
Nötigste mit, in der Hütte ist Kleidung zum Wechseln, und die Koffer sind im
Auto gut aufgehoben.”

Damit dreht er sich um, und uns bleibt nichts anderes übrig, als ihm zu
folgen.

Ich bin so wütend. Dieser Kerl, der sich noch nicht einmal vorgestellt hat,
läuft vor mir im Regen und kümmert sich überhaupt nicht darum, ob ich
mitkomme. Er sieht sich noch nicht einmal um. Wenn der Fahrer nicht ab und zu
warten und mir helfen würde, hätte ich den Anschluss schon längst verloren.

Es ist inzwischen so dunkel, dass man bald die Hand nicht mehr vor den Augen
sieht, und ich fühle mich so hundeelend, aber auch gleichzeitig so wütend,
dass ich direkt platzen könnte.

Endlich sind wir da. Es ist nur ein einfaches Blockhaus. Aber drinnen ist es
trocken und gemütlich. Der Fahrer entfacht schnell ein knisterndes Feuer im
Kamin. Nachdem es schon merklich wärmer wird, zeigt er uns kostenlose die Küchenecke und
sagt: “Da können Sie sich einen Tee machen, etwas Rum ist auch da. Hinter der
Tür ist ein Schlafzimmer. Dort finden Sie auch trockene Kleidung. Sie müssen
sich umziehen, sonst holen Sie sich eine Lungenentzündung. Ich gehe jetzt
los. Aber es wird sicher einige Zeit dauern, bis ich wieder da bin. Machen
Sie sich keine Sorgen.”

Damit zieht er die Tür hinter sich zu.

Etwas verloren fühle ich mich schon, besonders weil mir bewusst wird, dass
ich jetzt mit diesem unmöglichen Kerl alleine bin.

Vorsichtig sehe ich zu ihm hin, aber er beachtet mich gar nicht. Plötzlich
beginnt er, sich zu entkleiden. Mit einem erschrockenen Ausruf flüchte ich in
die Schlafkammer, nicht ohne einen Stuhl vor die Tür zu stellen, da sie
keinen Riegel hat.

Noch immer zittere ich wie Espenlaub, aber wenn ich ehrlich bin, nicht nur
der Kälte wegen. Ärgerlich schüttele ich den Kopf. Nein, von dem Kerl will
ich mich nicht verunsichern lassen.

Schnell entledige ich mich der nassen Sachen und schlüpfe in den Bilder Pullover und
die Hose, die ich in den Schränken finde. Alles ist etwas groß, aber es wärmt
herrlich.

Erschrocken fahre ich herum, als es an der Tür rüttelt.

“He, soll ich hier noch lange ohne Kleidung stehen, oder wie stellen Sie sich
das vor?”

Zu meinem Schreck schiebt er einfach die Tür auf und tritt in das winzige
Zimmer, das sofort noch kleiner wirkt. Er kommt bedrohlich näher. Mein
Herzschlag setzt aus, denn er hat überhaupt nichts an. Er steht da, als ob es
die natürlichste Sache der Welt wäre. Aber ich muss sagen, ich fühle mich
eher wie ein Kaninchen, das in der Ecke sitzt.

Leicht panikartig schnappe ich nach meinen nassen Sachen und entwische in die
Stube. Mein Herz klopft wieder wie wild, als ich am Kamin stehe und halbwegs
erwarte, dass er hinterherkornmt. Aber nichts passiert. Die Tür zur Kammer
ist zu. Zu meinem Ärger fühle ich Bedauern. “Ja, bist du denn verrückt?”
schelte ich mit mir.

Langsam beruhige ich mich und hänge meine nassen Sachen über Teensex eine Leine am
Kamin.

Ein Wasserkessel pfeift und ich stelle fest, dass der Typ alles für einen Tee
vorbereitet hat. Dankbar darüber, dass ich etwas zu tun habe, hantiere ich
mit der Teekanne. Der würzige Duft des Tees durchzieht den Raum. Zusammen mit
dem Knistern des Holzes im Kamin und dem Prasseln des Regens auf dem Dach,
erzeugt es in mir eine entspannte Stimmung.

Summend stehe ich am Herd, als mir bewusst wird, dass ich nicht mehr alleine
im Raum bin. Meine Nackenhaare stehen hoch und eine Gänsehaut läuft über
meine Arme. Ehe ich mich umdrehen kann, greift eine Hand an mir vorbei und
nimmt eine gefüllte Teetasse.

Eine dunkle Stimme sagt: “Danke für den Tee!”

Danach haucht er mir einen Kuss auf den Nacken. Wie elektrisiert drehe ich
mich um, aber er ist schon zurück zum Tisch gegangen. Nun hat er etwas an,
aber ich kann mir ein Lachen nicht verkneifen. Die Sachen sind viel zu eng.

“Ja, ja! Lachen Sie nur. Dieser Bürgermeister muss ein wahrer Hänfling nackte-Teenyschlampen sein.
Das nächstemal suchen wir uns eine andere Jagdhütte aus.”

Wir lachen ein befreiendes Lachen, und es gelingt mir, mich ohne Scheu an den
Tisch zu setzen und ein unbefangenes Gespräch zu beginnen.

Als der heiße Tee, der mit einer ordentlichen Portion Rum “verlängert” ist,
seine Wirkung tut, werden mir die Lider schwer. Durch halbgeöffnete Augen
sehe ich ihn am Kamin hantieren. Dabei platzt das enge Hemd und er zieht es
aus. Da er wohl denkt, dass ich schlafe, kann ich ihn ungehindert beobachten.

Er sieht verdammt gut aus, und mir kommt der Gedanke, dass es vielleicht gar
nicht so schlimm wäre, wenn er die Situation ausnützen würde. Seine Muskeln
spielen, als er sich wieder bückt. Die Hose, die er trägt, ist auch sehr
knapp. Mir wird ganz heiß bei dem Gedanken, dass sie auch platzen könnte. Oh,
Himmel! Was für eine Vorstellung! Die Hose sitzt so stramm, dass man alles,
aber auch wirklich alles sieht. Nur zu deutlich tritt sein Geschlecht hervor,
als er langsam zu mir kostenlose herüber geht und vor mir stehenbleibt. Das ist zuviel!
Ich kann nicht mehr stilliegen. Mir ist ganz heiß und ein Kribbeln hat sich
von meiner Scham aus über meinen ganzen Körper ausgebreitet.

Nur mit Mühe gelingt es mir so zu tun, als ob ich gerade aufwache. Gähnend
strecke ich meine Glieder. Er steht noch immer vor mir und mustert mich mit
einem Blick, der mich noch nervöser macht. Schnell stehe ich auf und zwänge
mich an ihm vorbei. Mein Nacken kribbelt unter seinem Blick, als ich am Tisch
stehe. Meine Hände stellen die Tassen zusammen, ohne dass es mir bewusst
wird. Bald halte ich es nicht mehr aus, und ich drehe mich abrupt um. Er
steht so dicht hinter mir, dass meine Brüste ihn berühren. Ich erstarre.
Unverwandt sieht er mich an. Mein Herz rast, weil ich spüre, wie sein Atem
schneller wird. Langsam hebt er seine Hand und streicht mir sanft über die
Wange. Noch immer ist sein Blick auf meine Lippen gerichtet, um dann Bilder langsam
bis zu meinem Busen zu wandern. Seine Hand streicht von meinem Nacken bis zum
Rücken. Fest hält er mich an seinen Körper gepreßt. Mit der anderen Hand
streift er den Pullover hoch und umfasst meine Brust, wobei der Daumen leicht
über meine Brustwarzen streicht. Sie werden sofort hart.

Ein leichtes Lächeln huscht über seine Züge, als er die verräterischen
Merkmale meiner Lust spürt.

Ich bin zu keinem klaren Gedanken mehr fähig und zittere am ganzen Körper.
Ein gehauchter Kuss auf mein Ohrläppchen lässt mich verhalten aufstöhnen.

Langsam hebt er den Pullover über meinen Kopf, um währenddessen mit den
Fingerspitzen quälend langsam die Wirbelsäule hinabzugleiten. Er beugt seinen
Oberkörper zurück und starrt mit brennendem Blick auf meine entblösten
Brüste.

Langsam neigt sich sein Kopf, und er umschließt mit seinen heißen Lippen eine
Brustwarze.

Voller Verlangen dränge ich mich ihm entgegen. Alle Bedenken sind verflogen.
Für mich existieren nur noch wie beide. Ich umklammere seine Oberarme, und
das Brennen in meinem Körper lässt mich vor Wollust aufstöhnen.

Seine Lippen wandern Zentimeter für Zentimeter Teensex den Hals hinauf, verweilen an
den Ohrläppchen, um dann meine Lippen zu finden. Dieser Kuss raubt mir völlig
den Verstand. Ich will mehr.

Meine Hände zerwühlen sein Haar, um dann langsam abwärts zu wandern. Erregt
spüre ich, dass er unter meinen Berührungen erzittert, und sein Kuss wird
immer fordernder.

Meine Hände gleiten, wie von selbst, an sein Geschlecht. Ich glaube schon,
diese herrliche Qual nicht länger aushalten zu können. Meine Fingerspitzen
tasten langsam zum Verschluß der Hose und er stöhnt wild auf.

Plötzlich hält er mich wieder weit von sich, schwer atmend und mit brennendem
Blick. Verwirrt über die Unterbrechung sehe ich ihn an.

Ein leises Aufstöhnen kommt über seine Lippen: “Was machst du mit mir? Du
hast mich verhext, aber ich werde dich bezwingen!”

Brutal nimmt er meine Lippen und seine Hände krallen sich schmerzhaft in
meinen Rücken. Dabei dreht er sich um, und während er mich wild küßt, zerrt
er an meiner Hose. Dann fallen wir rückwärts auf das Sofa. Schwer liegt er
auf mir. Nun reißt er nackte-Teenyschlampen mir die weite Hose gänzlich vom Körper.

Erschrocken über die plötzliche Wendung, versuche ich mich weinend zu wehren.

“Nein, nein! So nicht!”, schreie ich auf.

Erschrocken sieht er mich an, rollt von mir herunter und kniet sich vor das
Sofa.

Ganz sacht hält er mich umfangen, dabei haucht er tausend Küsse auf mein
Gesicht.

“Entschuldige! Du raubst mir den Verstand.”

Vorsichtig legt er sich neben mich, seine Hände wandern leicht wie ein
Schmetterling über meinen Körper und bringen innerhalb von wenigen Minuten
jeden Zentimeter meiner Haut zum Glühen. Aufstöhnend ziehe ich ihn wieder auf
mich, und auch ich beginne, an seiner Hose zu zerren. Ich gerate in einen
Zustand, in dem ich nicht mehr aufhören kann und vermag nur mehr zu flüstern:
“Nimm mich, bitte nimm mich!”

“Ja, ja!” stöhnt er. Schnell steht er auf, um sich seiner Hose zu entledigen.

Mir verschlägt es die Sprache bei seinem Anblick. Breitbeinig steht er da.
Sein Körper zeigt kein Gramm Fett, und er ist wunderbar muskulös. Aber was
mich völlig aus der Fassung kostenlose bringt, ist sein steil aufgerichteter Penis.

“Himmel, damit bringt er mich ja um”, durchschießt der Gedanke meinen Kopf.

Mit weit aufgerissenen Augen starre ich auf sein Geschlecht. Aufreizend
langsam kommt er auf mich zu. Wieder beginnen seine Hände, meinen Körper zu
erkunden. Seine Lippen wandern bis zum Bauchnabel, wobei seine Hände langsam
meine Scham in Besitz nehmen. Schnell finden sie meinen Kitzler, und sie
beginnen, ihn leicht zu reiben.

Mein Körper windet sich willenlos hin und her, und ich stoße kleine spitze
Schreie aus. Ich umklammere sein Gesäß und beginne, es wie wild zu massieren.

Mein Mund sucht seinen Penis, und meine Küsse lassen auch seinen Körper in
rhythmische Zuckungen verfallen.

Mit einiger Mühe umfassen meine Lippen seinen mächtigen Schaft, und ich höre
ihn laut aufstöhnen.

Nach einiger Zeit entzieht er sich mir, um mich wie ein Verdurstender zu
küssen. Ich umklammere seine Schultern und ziehe ihn auf mich.

Ich spüre seinen Penis vor meiner Scheide und dränge mich ihm entgegen.

Als er dann mit mächtiger Gewalt in mich eindringt, Bilder explodiert eine weiße
Wolke um mich, und ich versinke in einem wirbelnden Strudel, der mich mit
sich fortträgt bis in schwindelnde Höhen, um beim gemeinsamen Höhepunkt wie
ein mächtiger Stein in eine endlose Tiefe zu stürzen.

Erst allmählich komme ich wieder zu mir.

Lange Zeit liegen wir schweißgebadet und völlig entkräftet übereinander.
Seine Augen sind geschlossen und sein Atem geht schon gleichmäßiger.

Unendlich behutsam streiche ich über seine Stirn und seine Lippen. Langsam
öffnen sich seine Augen, und mit einem klaren, ruhigen Blick sieht er mich
zärtlich an.

Vorsichtig gleitet er von mir herab und gräbt sein Gesicht in meine wirren
Haare.

Erst jetzt merke ich, dass das Feuer im Kamin verloschen ist. Frierend
umschlinge ich mit meinen Armen meinen nackten Körper und dränge mich dichter
an ihn.
“Liebling, du zitterst ja vor Kälte. Komm, wir gehn ins Bett. Das werden wir
schnell warm bekommen.”
Ohne Mühe nimmt er mich auf die Arme und trägt mich in die Kammer. Die
weichen Federn umhüllen mich schnell und bald denke ich nicht mehr ans
Frieren. Teensex Die Nacht ist noch lang, mein Körper ist allzu willig, und viellicht
kommt der Taxifahrer so schnell nicht wieder…

geile kostenlose Bilder von jungen Mädchen und gratis Teens präsentiert von Dr. Helmut Bilder

Bilder-Teens kostenlose-Nacktbilder sexy-Girls free-Pornopics
hier könnt ihr sehen,
wie geile Teens von
Dr. Helmut untersucht werden
Cheerleader Pompom-Teens College-Girls Hobbyhuren-gratis

geile kostenlose Bilder von jungen Mädchen und gratis Teens präsentiert von Dr. Helmut Bilder
Heute habe ich extra früh Feierabend gemacht, um der Einladung meiner Kollegin Anne nachzukommen. Ich sollte mir mal ihre neue Wohnung ansehen.
Nach Feierabend bin ich noch schnell nach Hause, habe geduscht und mir ein paar frische Klamotten angezogen. Dann habe ich mich auf den Weg gemacht. Anne wohnt knapp 20 km von meiner Wohnung entfernt. Im Feierabendverkehr habe ich für diese Strecke fast 45 Minuten gebraucht. Endlich bei Anne angekommen, gratis-Teens klingel ich an ihrer Tür. Anne ist 33 Jahre alt, sehr zierlich (sie wiegt schätzungsweise 50 kg und ist so um die 1,65 groß). Sie hat schulterlange, dunkel- blonde Haare, blaue Augen und einen tollen Körper. In meinen Fantasien habe ich mir schon öfters vorgestellt, wie es wohl ist, mal mit ihr zu ficken.
Sie öffnet die Tür und lächelt mich an. “Das ist ja toll, daß Du es so früh kostenlose geschaft hast”, sagt sie und bittet mich rein. Ich überreiche ihr einen Blumenstrauß und zieh meine Jacke aus. Sie bittet mich ins Wohnzimmer und weißt mir einen Platz zu. Ich endscheide mich für die dreisitzige Couch. Sie hat den Tisch bereits zum Kaffeetrinken gedeckt und kommt nun mit dem Kaffee und Kuchen herein. Sie setzt sich auf das zweisitzige Sofa und schenkt mir Kaffee ein. Ein Stück Kuchen reicht sie Bilder mir ebenfalls. Wir drinken Kaffee und ich versichere ihr, daß mir ihr selbstgebackener Kuchen super schmeckt. Nachdem wir dann schließlich mit dem Kaffeetrinken fertig sind und ich mir noch ein zweites Stück Kuchen einverleibt habe, deckt Anne den Kaffeetisch wieder ab, wobei ich ihr schnell helfe. Dann sagt sie zu mir “Eigentlich wollte ich dir jetzt ja die Wohnung zeigen, aber ich habe mir gedacht, daß ich mich vorher bei junge dir für deinen Besuch bedanke”. Etwas verwirrt schaue ich sie an und sage “Wie meinst Du das? Du hast mir doch schon tollen Kuchen zukommen lassen. Das ist doch Dank genuch”. “Nein” meint Sie. “Ich meine andere Art von Dank”. Sie wieß mir wieder den Weg ins Wohnzimmer und bat mich, mich wieder auf das große Sofa zu setzen. Diesem Wunsch kam ich nach. Nun setzte sie sich neben mich Mädchen und legte einen Arm um meine Schulter. Mit der anderen Hand glitt sie über meinen Oberschenkel und hauchte mir ins Ohr “Ich würde mir ganz gerne mal ansehen, was du da in der Hose hast”. Ich lächelte sie an. Mir wurde auf einmal ziemlich warm. Das hatte ich nun doch nicht erwartet, daß sie so direkt ran gehen würde. Ihre Hand glitt zwischen meine Beine und fing an meinen immer gratis-Teens steifer werdenden Schwanz durch die Hose zu massieren. Sie machte meine Hose auf und glitt mit der Hand hinein. Nun knetete sie meinen Schwanz durch die Unterhose weiter. “Komm, zieh dich aus” forderte sie mich plötzlich auf. Ich stand auf und schob zunächst meine Hose und dann meinen Slip runter. Eh ich mich versehen konnte hatte sie meinen Schwanz in der Hand und fing an ihn mit Zeigefinger und Daumen kostenlose zu massieren. Es bereitete ihr keinerlei Mühe meinen Freudenspender im Handumdrehen auf ennorme Größe zu bringen. Nun nahm sie ihn auch noch in den Mund und fing an ihn bis zum Anschlag einzusaugen. Dabei ließ sie ihre Zunge immer wieder an meinem Schwanz arbeiten. Es bereitete mir viel Lust, was sie ohne jeden Zweifel bemerkte. Nach einer Weile ließ sie von mir ab und sagte “Na, das gefällt dir wohl, Bilder was?”. “Ja das gefällt mir super” sagte ich. “Willst du mehr” lächelte sie mich an. “Ja klar” sate ich. “Ich möchte dir aber auch etwas geben”.
“Dazu wirst du noch ausreichend Gelegenheit haben” lächelte sie und fing wieder an meinen Schwanz heftig zu blasen. Dabei knetet sie meine Eier ordentlich durch. Ich habe das Gefühl, daß sie erst wieder von mir ablassen will, wenn ich abgespritzt habe. Ich fasse ihr an junge den Kopf und halte ihn fest. Dann fange ich an ihren Mund zu stoßen, so als sei ich in ihrer Muschi. Sie stöhnte heftig und saugte gierig an meinem Schwanz. Urplötzlich schoß der Samen in mir hoch und in ihren Mund. Sie genoß es sichtlich und leckte alles ab. “Das war super” sagte sie und rieb sich mit meinem Schwanz den restlichen Samen um die Lippen.
“So, jetzt bist du aber Mädchen auch mal dran” sagte ich und zog sie hoch. Ohne eine Antwort abzuwarten, fing ich an sie auszuziehen. Zuerst zog ich ihr weites T-Shirt über den Kopf. Sie trug darunter nur ein einfaches Unterhemd. Ich konnte ihre herrlichen Brüste erahnen. Dann kniete ich mich vor ihr hin und öffnete ihr die Jeans. Ich schob sie langsam herunter und half ihr sich der Jeans zu entledigen. Nun stand sie in Slip gratis-Teens und Hemd vor mir. Ich stand wieder auf und zog ihr das Hemd aus. Ihre Brüste lächelten mich geradezu an. Die Warzen waren bereits hart. Ich beugte mich herab und nahm in jede Hand eine Brust. Dann fing ich an sie abwechselnd zu lecken und zu kneten. Nach einer Weile ging ich wieder in die Knie und zog ihr den Slip aus. Vor mir sah ich nun dieses magische Dreieck kostenlose was ich schon so lange mal verwöhnen wollte. Ich spreitzte ihr die Beine und vergrub mich mit meinem Gesicht in ihrem Schoß. Meine Zunge bag sich ihren Weg durch die Schamhaare und die Schamlippen in ihr feuchtes und heißes Loch. Zur Unterstützung presste sie ihr Becken gegen mein Gesicht. Ich fasste ihr mit beiden Händen an den Hintern und presste mich so stark es nur ging an sie. Meine Zunge Bilder wirbelte wie wild mal um ihren Kitzler und mal in ihrer Möse. Immer wieder fuhr ich tief in sie hinein. Ihr Stöhnen wurde immer heftiger. Ich lasse erst wieder von dir ab, dachte ich bei mir, wenn du mir auch in den Mund gespritzt hast. Darauf brauchte ich nicht mehr lange zu warten. Ihr Körper, und ganz speziell ihr Unterleib fing an heftig zu vibrieren. Von oben hörte ich “Ja, junge mach weiter! Mir geht gleich einer ab! Aaahhh … jaaa!” Und da geschah es auch schon. Ich schmeckte ihren Saft auf meiner Zunge und spürte wue er über die Zunge in meinen Mund floß. Stimmuliert durch Annes Orgasmuß leckte ich noch wilder und heftiger. Es machte mich richtig geil sie auszulecken. Das tat meinem abgeschlafften Schwanz auch sehr gut. Er wuchs langsam wieder an und bekam wieder eine brauchbare Größe. Mädchen Ich ließ von Anne ab und stellte mich vor sie hin. Ich küßte sie und fuhr ihr dabei mit meiner Zunge in ihren Mund.
Nun konnte sie auch schmecken, wie ihr Saft schmeckt. Sie erwiderte meine Küße wild und leidenschaftlich. “Komm, laß uns unter die Dusche gehen” sagte sie dann und nahm mich an der Hand mit ins Bad. So bekam ich dann auch gleich ihr neues Badezimmer zu sehen. Sie gratis-Teens machte das Wasser an und wir stiegen gemeinsam in die Dusche. Anne gab mir ein Stück Seife in die Hand und nahm sich selbst auch ein Stück. Sie fing an mich am ganzen Körper einzureiben. Ich tat mit ihrem Körper das gleiche. Ihre Brüste fühlten sich so eingeseift fast noch herrlicher an, als wie sie sich eh schon anfühlten.
Nachdem wir uns eine ganze Weile so gestreichelt hatten und über und kostenlose über mit Seifenschaum bedeckt waren, nahm sie die Brause und duschte mich ab. Dann kniete sie sich nieder und fing wieder an meinen Schwanz zu bearbeiten. “Was meinst du” sagte sie “Kann er schon wieder?”. “Ja klar!” antwortete ich. “Er ist richtig geil auf dich”. Sie lächelte und bließ ihn noch einen Augenblick. “Dann zeig mir doch mal, wie geil er auf mich ist” forderte sie mich auf. Ich zog Bilder sie zu mir hoch, ging ein wenig in die Knie und nahm sie einfach auf den Arm. Anne verstand sofort. Sie griff zwischen ihre Beine hindurch zu meinem Schwanz und führte ihn sich ein. Nun hielt sie sich mit beiden Armen an meinem Hals fest und fing an mich zu ficken. Ich unterstützte ihre Bemühungen mit rhytmischen Bewegungen, die entgegen ihren gingen. Sie war sowas von eng, daß es mir junge fast schon wieder kam. Da ich aber nicht sofort abspritzen wollte, ließ ich sie wieder vom Arm und bat sie mir mal das Schlafzimmer zu zeigen. Sie nahm mich wieder an die Hand und ging mit mir ins Schlafzimmer. Dort stand ein herrliches großes Bett. Naß, wie wir waren, ließen wir uns auf das Bett fallen. Einen Augenblick streichelten wir uns gegenseitig. Dann forderte ich sie auf, sich mal hinzukniene. Mädchen Sie kam meinem Wunsch nach und streckte mir ihren herrlichen Hintern entgegen. Ich nahm meinen Schwanz in eine Hand, rieb die Eichel ein wenig an ihrer feuchten Spalte und drang dann sanft in sie ein.

Dr. Helmut Bilder zeigt geile kostenlose Bilder von nacktenTeenyschlampen und versautem Teensex

Bilder-Teens kostenlose-Nacktbilder sexy-Girls free-Pornopics
hier könnt ihr sehen,
wie geile Teens von
Dr. Helmut untersucht werden
Cheerleader Pompom-Teens College-Girls Hobbyhuren-gratis

Dr. Helmut Bilder zeigt geile kostenlose Bilder von nacktenTeenyschlampen und versautem Teensex
Ach, wäre ich doch nicht mitgefahren! Vor Wut schäumend stehe ich im
strömenden Regen und fluche leise, aber nicht damenhaft, vor mich hin. Ich
denke zurück.

Der Tag hatte schon gut angefangen. Heute Mittag verpasste ich den Bus und
stand dann etwas hilflos an der Haltestelle. Ich musste aber unbedingt nach
Hause; denn am nächsten Morgen wartete wieder die Arbeit auf mich.

Also es half nichts! Ich zählte mein Geld. Es mochte gerade für eine
Taxifahrt in die nächste größere Stadt reichen, denn von diesem “Kuhdorf”, in
dem ich eine ehemalige Klassenkameradin besucht hatte, gab es nur einmal am
Tag eine Verbindung mit dem Postbus nach “draußen”. Das Dorf lag mitten im
Tal, in einem größeren Waldgebiet. Also, hier wollte ich nicht begraben sein!

Es gelang mir auch, das einzige Taxi im Ort aufzutreiben, aber als ich gerade
einsteigen wollte, hörte ich jemanden rufen. Ein junger Mann, elegant und
teuer, nach neuester Mode gekleidet, stand vor mir und sagte: “Sie sind doch
sicher so nett, mir das Taxi nackte-Teenyschlampen zu überlassen!”

Sprachlos über den arroganten Ton starrte ich den Herrn an.

“Moment mal, ich war zuerst da!” fuhr ich ihn an.

Dabei versuchte ich, den Herrn aufzuhalten, der schon dabei war, meine Koffer
wieder auszuladen. Verblüfft sah er auf meine Hand, die seinen Ärmel
festhielt. Er wollte schon zu einer heftigen Erwiderung tief Luft holen, als
der Taxifahrer dazwischentrat.

“Holla, holla! Wer wird denn gleich! Das geht sicher auch ein bisschen
freundlicher. Wo wollen die Herrschaften denn hin? Auf jeden Fall können Sie
ein Stück gemeinsam fahren, da nur eine Straße aus dem Tal führt. Also, wo
wollen Sie hin?”

“Ich will nach…!” fingen wir beide gemeinsam an, um gleich danach zu
verstummen, nicht ohne dem anderen einen vernichtenden Blick zuzuwerfen.

Der junge Mann begann als erster zu reden.

“Ich muss geschäftlich schnellstens nach K. Mein Auto streikt und ich bin
ohnehin schon viel zu spät dran.”

Überrascht erwiderte ich: “Da muss ich auch hin.”

“Na, also, das ist doch prächtig. Dann rein mit den Koffern und gleich geht
es los”, kostenlose brummte der Fahrer.

Gar nicht erbaut von meinem Mitfahrer, stieg ich aber doch ein. Die halbe
Stunde Fahrt würde ich doch überstehen.

Als der Wagen anfuhr, musterte ich ihn heimlich. Wenn er sich nicht so
unmöglich benehmen würde, hätte ich mich sogar für ihn erwärmen können, weil
er wahrhaftig nicht schlecht aussah. Ich drehte mich zum Fenster, um die
schöne Landschaft zu genießen, bevor wir durch den dichten Wald fuhren. Aber
das Wetter hatte sich verschlechtert. Die Wolken hingen tief in den Bäumen,
und nieselnder Regen setzte ein. Mit einem Aufseufzer schloss ich die Augen.

Ich musste wohl eingenickt sein, denn ich wurde von einem scharfen Ruck und
einem berstenden Krach geweckt.

Mein Kopf war an die Scheibe geschlagen und mein linker Arm schmerzte.
Verwirrt rappelte ich mich hoch. Was war passiert? Das Auto lag halb im
Graben. Meine Tür ließ sich nicht öffnen, aber da half mir schon mein
Mitfahrer heraus.

“Sind Sie in Ordnung?”

Leise und gar nicht arrogant stellte er mir diese Frage. Unsere Blicke trafen
sich und Bilder verharrten Augenblicke ineinander, bis uns der Taxifahrer ansprach.

“Oh, verflucht! Mein Auto ist im Eimer. Diese Mistviecher! Mir ist eine
Wildsau reingelaufen. Rennt in den Wagen und verschwindet, als ob nichts
gewesen wäre. Oh, verflucht!”

Eine kalte Windböe erfasste mich, und im Nu war ich von dem immer stärker
werdenden Regen durchnässt.

Schnell flüchtete ich unter die Bäume am Wegrand. Mein Mitfahrer und der
Taxifahrer hantierten noch lange am Auto herum.

Da stehe ich nun im Regen. Wir sind mitten im tiefsten Wald, ich sehe keine
fünf Meter weit und in der halben Stunde, seitdem ich hier stehe, ist kein
Auto vorbeigekommen. Es ist schon völlig dunkel, obwohl es erst Nachmittag
ist. Der Regen fällt in regelmäßigen, dicken Schnüren sintflutartig vom
Himmel, und die Kälte kriecht mir bis in die Knochen. Meine Zähne führen ein
Eigenleben und klappern unaufhörlich aufeinander.

Der Fahrer kommt mit einer Decke unter dem Arm herangelaufen, die er mir
gleich umlegt.

“Das wird nichts mehr. Mit dem Auto kommen wir nicht weiter. Wir haben erst
die Mitte Teensex des Weges hinter uns. Hier ist weit und breit nur Wald. Am besten,
ich laufe zurück, um Hilfe zu holen.”

“Wie weit ist es denn?” frage ich ihn.

“Na, etwa 18 bis 20 Kilometer.”

Erschrocken rufe ich: “Oh, Himmel, das dauert ja ewig. Das ist ja viel zu
weit!”

Der Fahrer antwortet mit einem Achselzucken: “Ja, aber es nützt nichts. Es
macht mich auch stutzig, dass noch kein Auto vorbeigekommen ist. Wir sind
hier zwischen zwei Brücken. Als wir eben über die eine fuhren, war der Fluss
schon sehr angeschwollen. Hoffentlich ist sie nicht zusammengebrochen. Der
Fluss kommt aus den Bergen und ist bei starkem Regen unberechenbar.”

Mein Mitfahrer ist inzwischen herangekommen, und mit überheblicher Stimme
fragt er: “Wie stellen Sie sich das vor? Sollen wir etwa den ganzen Tag hier
im Regen herumstehen? Es ist schon schlimm genug, dass ich meinen Termin
verpasse und mein Anzug ruiniert ist. Soll ich aber auch noch stundenlang
hier herumstehen?”

Der Fahrer macht eine beruhigende Handbewegung.

“Nein, nein! Wir haben Glück. Nicht weit von nackte-Teenyschlampen hier ist die Jagdhütte des
Bürgermeisters. Dort warten Sie, bis ich Hilfe geholt habe. Nehmen Sie das
Nötigste mit, in der Hütte ist Kleidung zum Wechseln, und die Koffer sind im
Auto gut aufgehoben.”

Damit dreht er sich um, und uns bleibt nichts anderes übrig, als ihm zu
folgen.

Ich bin so wütend. Dieser Kerl, der sich noch nicht einmal vorgestellt hat,
läuft vor mir im Regen und kümmert sich überhaupt nicht darum, ob ich
mitkomme. Er sieht sich noch nicht einmal um. Wenn der Fahrer nicht ab und zu
warten und mir helfen würde, hätte ich den Anschluss schon längst verloren.

Es ist inzwischen so dunkel, dass man bald die Hand nicht mehr vor den Augen
sieht, und ich fühle mich so hundeelend, aber auch gleichzeitig so wütend,
dass ich direkt platzen könnte.

Endlich sind wir da. Es ist nur ein einfaches Blockhaus. Aber drinnen ist es
trocken und gemütlich. Der Fahrer entfacht schnell ein knisterndes Feuer im
Kamin. Nachdem es schon merklich wärmer wird, zeigt er uns kostenlose die Küchenecke und
sagt: “Da können Sie sich einen Tee machen, etwas Rum ist auch da. Hinter der
Tür ist ein Schlafzimmer. Dort finden Sie auch trockene Kleidung. Sie müssen
sich umziehen, sonst holen Sie sich eine Lungenentzündung. Ich gehe jetzt
los. Aber es wird sicher einige Zeit dauern, bis ich wieder da bin. Machen
Sie sich keine Sorgen.”

Damit zieht er die Tür hinter sich zu.

Etwas verloren fühle ich mich schon, besonders weil mir bewusst wird, dass
ich jetzt mit diesem unmöglichen Kerl alleine bin.

Vorsichtig sehe ich zu ihm hin, aber er beachtet mich gar nicht. Plötzlich
beginnt er, sich zu entkleiden. Mit einem erschrockenen Ausruf flüchte ich in
die Schlafkammer, nicht ohne einen Stuhl vor die Tür zu stellen, da sie
keinen Riegel hat.

Noch immer zittere ich wie Espenlaub, aber wenn ich ehrlich bin, nicht nur
der Kälte wegen. Ärgerlich schüttele ich den Kopf. Nein, von dem Kerl will
ich mich nicht verunsichern lassen.

Schnell entledige ich mich der nassen Sachen und schlüpfe in den Bilder Pullover und
die Hose, die ich in den Schränken finde. Alles ist etwas groß, aber es wärmt
herrlich.

Erschrocken fahre ich herum, als es an der Tür rüttelt.

“He, soll ich hier noch lange ohne Kleidung stehen, oder wie stellen Sie sich
das vor?”

Zu meinem Schreck schiebt er einfach die Tür auf und tritt in das winzige
Zimmer, das sofort noch kleiner wirkt. Er kommt bedrohlich näher. Mein
Herzschlag setzt aus, denn er hat überhaupt nichts an. Er steht da, als ob es
die natürlichste Sache der Welt wäre. Aber ich muss sagen, ich fühle mich
eher wie ein Kaninchen, das in der Ecke sitzt.

Leicht panikartig schnappe ich nach meinen nassen Sachen und entwische in die
Stube. Mein Herz klopft wieder wie wild, als ich am Kamin stehe und halbwegs
erwarte, dass er hinterherkornmt. Aber nichts passiert. Die Tür zur Kammer
ist zu. Zu meinem Ärger fühle ich Bedauern. “Ja, bist du denn verrückt?”
schelte ich mit mir.

Langsam beruhige ich mich und hänge meine nassen Sachen über Teensex eine Leine am
Kamin.

Ein Wasserkessel pfeift und ich stelle fest, dass der Typ alles für einen Tee
vorbereitet hat. Dankbar darüber, dass ich etwas zu tun habe, hantiere ich
mit der Teekanne. Der würzige Duft des Tees durchzieht den Raum. Zusammen mit
dem Knistern des Holzes im Kamin und dem Prasseln des Regens auf dem Dach,
erzeugt es in mir eine entspannte Stimmung.

Summend stehe ich am Herd, als mir bewusst wird, dass ich nicht mehr alleine
im Raum bin. Meine Nackenhaare stehen hoch und eine Gänsehaut läuft über
meine Arme. Ehe ich mich umdrehen kann, greift eine Hand an mir vorbei und
nimmt eine gefüllte Teetasse.

Eine dunkle Stimme sagt: “Danke für den Tee!”

Danach haucht er mir einen Kuss auf den Nacken. Wie elektrisiert drehe ich
mich um, aber er ist schon zurück zum Tisch gegangen. Nun hat er etwas an,
aber ich kann mir ein Lachen nicht verkneifen. Die Sachen sind viel zu eng.

“Ja, ja! Lachen Sie nur. Dieser Bürgermeister muss ein wahrer Hänfling nackte-Teenyschlampen sein.
Das nächstemal suchen wir uns eine andere Jagdhütte aus.”

Wir lachen ein befreiendes Lachen, und es gelingt mir, mich ohne Scheu an den
Tisch zu setzen und ein unbefangenes Gespräch zu beginnen.

Als der heiße Tee, der mit einer ordentlichen Portion Rum “verlängert” ist,
seine Wirkung tut, werden mir die Lider schwer. Durch halbgeöffnete Augen
sehe ich ihn am Kamin hantieren. Dabei platzt das enge Hemd und er zieht es
aus. Da er wohl denkt, dass ich schlafe, kann ich ihn ungehindert beobachten.

Er sieht verdammt gut aus, und mir kommt der Gedanke, dass es vielleicht gar
nicht so schlimm wäre, wenn er die Situation ausnützen würde. Seine Muskeln
spielen, als er sich wieder bückt. Die Hose, die er trägt, ist auch sehr
knapp. Mir wird ganz heiß bei dem Gedanken, dass sie auch platzen könnte. Oh,
Himmel! Was für eine Vorstellung! Die Hose sitzt so stramm, dass man alles,
aber auch wirklich alles sieht. Nur zu deutlich tritt sein Geschlecht hervor,
als er langsam zu mir kostenlose herüber geht und vor mir stehenbleibt. Das ist zuviel!
Ich kann nicht mehr stilliegen. Mir ist ganz heiß und ein Kribbeln hat sich
von meiner Scham aus über meinen ganzen Körper ausgebreitet.

Nur mit Mühe gelingt es mir so zu tun, als ob ich gerade aufwache. Gähnend
strecke ich meine Glieder. Er steht noch immer vor mir und mustert mich mit
einem Blick, der mich noch nervöser macht. Schnell stehe ich auf und zwänge
mich an ihm vorbei. Mein Nacken kribbelt unter seinem Blick, als ich am Tisch
stehe. Meine Hände stellen die Tassen zusammen, ohne dass es mir bewusst
wird. Bald halte ich es nicht mehr aus, und ich drehe mich abrupt um. Er
steht so dicht hinter mir, dass meine Brüste ihn berühren. Ich erstarre.
Unverwandt sieht er mich an. Mein Herz rast, weil ich spüre, wie sein Atem
schneller wird. Langsam hebt er seine Hand und streicht mir sanft über die
Wange. Noch immer ist sein Blick auf meine Lippen gerichtet, um dann Bilder langsam
bis zu meinem Busen zu wandern. Seine Hand streicht von meinem Nacken bis zum
Rücken. Fest hält er mich an seinen Körper gepreßt. Mit der anderen Hand
streift er den Pullover hoch und umfasst meine Brust, wobei der Daumen leicht
über meine Brustwarzen streicht. Sie werden sofort hart.

Ein leichtes Lächeln huscht über seine Züge, als er die verräterischen
Merkmale meiner Lust spürt.

Ich bin zu keinem klaren Gedanken mehr fähig und zittere am ganzen Körper.
Ein gehauchter Kuss auf mein Ohrläppchen lässt mich verhalten aufstöhnen.

Langsam hebt er den Pullover über meinen Kopf, um währenddessen mit den
Fingerspitzen quälend langsam die Wirbelsäule hinabzugleiten. Er beugt seinen
Oberkörper zurück und starrt mit brennendem Blick auf meine entblösten
Brüste.

Langsam neigt sich sein Kopf, und er umschließt mit seinen heißen Lippen eine
Brustwarze.

Voller Verlangen dränge ich mich ihm entgegen. Alle Bedenken sind verflogen.
Für mich existieren nur noch wie beide. Ich umklammere seine Oberarme, und
das Brennen in meinem Körper lässt mich vor Wollust aufstöhnen.

Seine Lippen wandern Zentimeter für Zentimeter Teensex den Hals hinauf, verweilen an
den Ohrläppchen, um dann meine Lippen zu finden. Dieser Kuss raubt mir völlig
den Verstand. Ich will mehr.

Meine Hände zerwühlen sein Haar, um dann langsam abwärts zu wandern. Erregt
spüre ich, dass er unter meinen Berührungen erzittert, und sein Kuss wird
immer fordernder.

Meine Hände gleiten, wie von selbst, an sein Geschlecht. Ich glaube schon,
diese herrliche Qual nicht länger aushalten zu können. Meine Fingerspitzen
tasten langsam zum Verschluß der Hose und er stöhnt wild auf.

Plötzlich hält er mich wieder weit von sich, schwer atmend und mit brennendem
Blick. Verwirrt über die Unterbrechung sehe ich ihn an.

Ein leises Aufstöhnen kommt über seine Lippen: “Was machst du mit mir? Du
hast mich verhext, aber ich werde dich bezwingen!”

Brutal nimmt er meine Lippen und seine Hände krallen sich schmerzhaft in
meinen Rücken. Dabei dreht er sich um, und während er mich wild küßt, zerrt
er an meiner Hose. Dann fallen wir rückwärts auf das Sofa. Schwer liegt er
auf mir. Nun reißt er nackte-Teenyschlampen mir die weite Hose gänzlich vom Körper.

Erschrocken über die plötzliche Wendung, versuche ich mich weinend zu wehren.

“Nein, nein! So nicht!”, schreie ich auf.

Erschrocken sieht er mich an, rollt von mir herunter und kniet sich vor das
Sofa.

Ganz sacht hält er mich umfangen, dabei haucht er tausend Küsse auf mein
Gesicht.

“Entschuldige! Du raubst mir den Verstand.”

Vorsichtig legt er sich neben mich, seine Hände wandern leicht wie ein
Schmetterling über meinen Körper und bringen innerhalb von wenigen Minuten
jeden Zentimeter meiner Haut zum Glühen. Aufstöhnend ziehe ich ihn wieder auf
mich, und auch ich beginne, an seiner Hose zu zerren. Ich gerate in einen
Zustand, in dem ich nicht mehr aufhören kann und vermag nur mehr zu flüstern:
“Nimm mich, bitte nimm mich!”

“Ja, ja!” stöhnt er. Schnell steht er auf, um sich seiner Hose zu entledigen.

Mir verschlägt es die Sprache bei seinem Anblick. Breitbeinig steht er da.
Sein Körper zeigt kein Gramm Fett, und er ist wunderbar muskulös. Aber was
mich völlig aus der Fassung kostenlose bringt, ist sein steil aufgerichteter Penis.

“Himmel, damit bringt er mich ja um”, durchschießt der Gedanke meinen Kopf.

Mit weit aufgerissenen Augen starre ich auf sein Geschlecht. Aufreizend
langsam kommt er auf mich zu. Wieder beginnen seine Hände, meinen Körper zu
erkunden. Seine Lippen wandern bis zum Bauchnabel, wobei seine Hände langsam
meine Scham in Besitz nehmen. Schnell finden sie meinen Kitzler, und sie
beginnen, ihn leicht zu reiben.

Mein Körper windet sich willenlos hin und her, und ich stoße kleine spitze
Schreie aus. Ich umklammere sein Gesäß und beginne, es wie wild zu massieren.

Mein Mund sucht seinen Penis, und meine Küsse lassen auch seinen Körper in
rhythmische Zuckungen verfallen.

Mit einiger Mühe umfassen meine Lippen seinen mächtigen Schaft, und ich höre
ihn laut aufstöhnen.

Nach einiger Zeit entzieht er sich mir, um mich wie ein Verdurstender zu
küssen. Ich umklammere seine Schultern und ziehe ihn auf mich.

Ich spüre seinen Penis vor meiner Scheide und dränge mich ihm entgegen.

Als er dann mit mächtiger Gewalt in mich eindringt, Bilder explodiert eine weiße
Wolke um mich, und ich versinke in einem wirbelnden Strudel, der mich mit
sich fortträgt bis in schwindelnde Höhen, um beim gemeinsamen Höhepunkt wie
ein mächtiger Stein in eine endlose Tiefe zu stürzen.

Erst allmählich komme ich wieder zu mir.

Lange Zeit liegen wir schweißgebadet und völlig entkräftet übereinander.
Seine Augen sind geschlossen und sein Atem geht schon gleichmäßiger.

Unendlich behutsam streiche ich über seine Stirn und seine Lippen. Langsam
öffnen sich seine Augen, und mit einem klaren, ruhigen Blick sieht er mich
zärtlich an.

Vorsichtig gleitet er von mir herab und gräbt sein Gesicht in meine wirren
Haare.

Erst jetzt merke ich, dass das Feuer im Kamin verloschen ist. Frierend
umschlinge ich mit meinen Armen meinen nackten Körper und dränge mich dichter
an ihn.
“Liebling, du zitterst ja vor Kälte. Komm, wir gehn ins Bett. Das werden wir
schnell warm bekommen.”
Ohne Mühe nimmt er mich auf die Arme und trägt mich in die Kammer. Die
weichen Federn umhüllen mich schnell und bald denke ich nicht mehr ans
Frieren. Teensex Die Nacht ist noch lang, mein Körper ist allzu willig, und viellicht
kommt der Taxifahrer so schnell nicht wieder…

für Dr. Helmut Bilder gibt es nichts geileres als scharfen Omasex mit alten Schachteln und runzliger Haut

alte-Omas reife-Frauen faltige-Weiber runzlige-Schachteln
Dr. Helmut Bilder steht
total auf Omas und
zeigt Dir ihre alten
runzligen Körper alte-Weiber Sexbilder-free

für Dr. Helmut Bilder gibt es nichts geileres als scharfen Omasex mit alten Schachteln und runzliger Haut

Dr. Helmut Bilder steht total auf alte Omas und zeigt Dir ihre alten runzligen Körper

alte-Omas reife-Frauen faltige-Weiber runzlige-Schachteln
Dr. Helmut Bilder steht
total auf Omas und
zeigt Dir ihre alten
runzligen Körper alte-Weiber Sexbilder-free

Dr. Helmut Bilder steht total auf alte Omas und zeigt Dir ihre alten runzligen Körper
Angefangen hatte alles damit, daß sie aus New York, wo Cosima sich schon seit
vierzehn Tagen beruflich aufhielt und noch mindestens drei Wochen bleiben
würde, anrief und mich anflehte, einige dringend benötigte Utensilien, die
sie in der Hast ihrer damals in der Tat überstürzten Abreise vergessen hatte
und nun dringend benötigte, auf der Stelle per Expreß in ihr dortiges Hotel
zu senden.
Obwohl wir schon über ein halbes Jahr zusammenlebten, war es mir bisher nie
in den Sinn gekommen, in ihren Schränken, Schubladen und sonstigen
Behältnissen zu stöbern. Nun jedoch mußte ich genau dies auf ihre Anweisung
hin tun; und, wie ich befürchtet hatte, befanden sich die gesuchten Dinge
natürlich nicht dort, wo sie ihrer Erinnerung nach hätten sein sollten. Da
indes Eile geboten war und ich die Postsendung noch heute aufgeben wollte,
fing ich mit dem Durchsuchen an.
Anfangs stieß ich auf genau das Chaos, das ich erwartet hatte: Schlüpfer,
zwar gewaschen und adrett zusammengelegt, befanden sich zwischen
Manuskripten, Parfümflakons neben alten Illustrierten; Söckchen lagen auf
Photographien – ein Bündel alter Liebesbriefe, die ich ihr damals täglich
schrieb, fand sich in einem ihrer Pullover wieder -.
Dann aber stieß ich auf Dinge, die ich nun wirklich nicht unter ihren Sachen
erwartete: Meine suchende Hand ertastete einen riesigen Massagestab, neben
dem ein Paar Reservebatterien und goldene, sogenannte Liebeskugeln lagen.
Meine erste Reaktion auf diese Entdeckung bestand aus Neid, denn solche
Ausmaße wie dieser Dildo konnte kein Mann einer Frau bieten. Dann indes
überwog meine Neugier und so setzte ich die Fahndung in der Hoffnung auf
weitere Überraschungen noch intensiver fort.
Was dabei zum Vorschein kam, war im wahrsten Sinne des Wortes eine Kollektion
der exquisitesten Werkzeuge zur Erhöhung der weiblichen Lüste mit oder ohne
Partner. Die Quelle dieser Lustverstärker offenbarte sich mir auch sogleich,
denn jetzt fanden meine suchenden Finger den Katalog entsprechenden Katalog
aus Flensburg. Mein Wissensdurst – ich hatte solch einen Katalog zuletzt als
pubertierender Jüngling zu Gesicht bekommen – wuchs ins Unermeßliche, allein
die Uhr ließ mich vorerst die Lektüre dieses Heftes verschieben und zur Post
eilen.
Nie war mir das Warten in der Schlange vor dem Schalter länger vorgekommen
und ich überraschte mich beim Betrachten der vor und neben mir stehenden
Frauen, ich mir mit gespreizten Schenkeln, einen Dildo in der Hand, der
gerade dabei war, in die feuchte Grotte zu tauchen, vorstellte. Meine Hose
wurde dabei immer enger. Endlich zu Hause angekommen, machte ich mich über
den Katalog her und kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. – Es hatte sich
auf diesem Gebiet anscheinend Unheimliches getan seit meiner Jugendzeit: Den
Massagestab, den ich von einer früheren Freundin her kannte, war ein
Bleistiftstummel gegen die Rambos, Morgensterne und wie sie alle hießen und
mir farbig hochglänzend entgegenlachten. – Und dann die Bildbänder und
Bücher. Ich begann, den beiliegenden Bestellschein auszufüllen. Dann aber,
als ich zum ‘Wäscheteil’ kam, wußte ich: Das war’s: DOMINATRIX hieß das
Ensemble und wirkte, wie auch zu lesen war, exzessiv, erotisch messerscharf,
bestand aus einem schwarzen Minimalbody, hohen Bettstiefeln, einer Hebe,
Strapsen sowie einem String und wirkte insgesamt genau wie sein Name:
Dominant scharf. Cosima würde bei ihrer Rückkehr nicht schlecht staunen,
dachte ich, während ich den Bestellschein ausfüllte und mir vorstellte, wie
sie, ebenso geil wie blond, in dieser lackschwarzen Aufmachung vor mir stehen
würde. Für mich orderte ich noch einige Bücher und Bildbänder, legte den
Verrechnungsscheck bei und … doch halt; wenn schon, denn schon. Also erwarb
ich sozusagen als Kontrast, damit sie nicht denken konnte, ich fixiere sie in
eine bestimmte erotische Richtung, ein paradiesisch weibliches, weißes
Ensemble.
Der nochmalige Weg zum Briefkasten war das reinste Vergnügen. Ich war
hierüber so ausgelassen und voller Vorfreude, daß ich beschloß, den Abend
auswärts zu verbringen und lenkte meine Schritte zu Giovanni, dem besten
Italiener der Stadt und brachte dort meine Stimmung, nachdem ich meinem Magen
das Beste geboten hatte, mit einigen Gläsern Frascati auf Maximalhoch, was
zur Folge hatte, daß den beiden jungen Dingern, die am Nebentisch saßen,
meine gute Laune nicht verborgen zu bleiben schien, denn ich merkte, wie sie
schelmisch lächelnd in meine Richtung tuschelten.
Es war nicht Eros, nicht Sex, sondern einfach diese frohe Stimmung, die mich
veranlaßte, die Ladys kurzerhand an meinen Tisch einzuladen. Normalerweise
hätte ich mich so etwas nie getraut; heute aber war ich nicht einmal
überrascht, als sie sofort freudig zusagten und sich zu einem Campari
einladen ließen.
Helen und Petra hießen die beiden und während Helen blond und von nordischer
Herbheit war, schienen Petra’s Vorfahren eher aus mediterranen Regionen zu
stammen. Beide waren neu in der Stadt, um hier ihr Studium zu beginnen; da
aber das Semester erst in vierzehn Tagen anfing, wollten sie die verbleibende
Zeit nutzen, um die Vorzüge der Stadt bei Tag und Nacht zu erkunden.
Wir kamen schnell ins Plaudern und nach einer Stunde schien es mir, die
beiden schon wochenlang zu kennen. Helen schien eher Damen als Männern
zugetan zu sein, was sie zwar nicht direkt äußerte, ich aber zwischen ihren
Worten, die im Laufe des Abends ausgelassener und deshalb unvorsichtiger
wurden, zu erfahren glaubte.
Petra hingegen ließ nach dem zweiten Glas keinerlei Zweifel offen, daß sie
Männern im allgemeinen und heute mir im besonderen den Vorzug gab. Sie
erzählte ununterbrochen, tätschelte mir dabei wie unabsichtlich die Knie, um
später, ohne ihren Redefluß zu unterbrechen, in meinen Schritt zu greifen.
Sie mußte meine Erregung gespürt haben, denn sie fragte, ob ich allein wohne
und, nachdem ich dies bejaht hatte, ob genügend Drinks für drei Personen
vorrätig wären.
Als meine Antworten positiv ausgefallen waren, bestimmte Petra den sofortigen
Aufbruch und so fanden wir uns eine Viertelstunde später in meiner Wohnung
wieder.
Den Schampus öffnete Helen, während ich Petra die Wohnung zeigte. Gott sei
Dank hatte ich aufgeräumt, etwas hatte ich freilich vergessen: Im
Arbeitszimmer, das Petra zunächst wegen des Computers interessierte, lag
neben meinem Scheckbuch der offene Katalog.
“Holla, mein Süßer! – Scheinst ja ein großer Genießer zu sein! – Laß mal
sehen, was für Schweinigeleien da zu sehen sind”, grinste sie und begann, das
Heft durchzublättern. Als sie zu den Vibratoren kam, zeigte sie auf einen der
abgebildeten Ungetüme: “Das Ding da hat Helen immer bei sich! Sie steht mehr
auf ihresgleichen, weißt du, aber sag ihr nichts davon, ok? – Ach, was
soll’s, wir bumsen heute Nacht sowieso noch miteinander, also kann ich dir ja
beichten, daß sie mich gestern mit diesem Ding derart in Fahrt gebracht hat,
daß ich dachte, ich würde nie wieder normal laufen können. – Hast du solche
Wäsche im Haus?”, fragte sie, als sie weitergeblättert und zu meiner
Bestellnummer, die ich farbig markiert hatte, gekommen war.
“Nein, aber bestellt hab ich diese Teile da. Ein schlankes, blondes Mädchen
wird so angezogen wie ein Vulkan auf mich wirken – echt, ist doch scharf, das
Zeug, oder?!”
“Schade, ich würde es sofort Helen anziehen lassen und ihr dann auferlegen -
in solchen Klamotten hat sie Befehle entgegenzunehmen und sonst nichts – dich
nach meinen Wünschen heißzumachen. – Wie lang ist denn die Lieferzeit?”
Ich antwortete ihr, daß ich das nicht genau wisse, ihr aber sofort Bescheid
geben würde, wenn die Lieferung eingetroffen ist (und Cosima noch in den
Staaten weilen würde). Ich merkte, wie Petra beim Weiterblättern immer erregter wurde, nahm meinen
Mut – viel war ja offensichtlich nicht notwendig – zusammen, griff ihr
zwischen die schon halb geöffneten Schenkel, wo ich zu meiner Überraschung
eine nicht durch einen Slip versperrte, feuchte Möse in den Griff bekam.
Als sie mich nur auffordernd anlächelte, schob ich den Mittelfinger meiner
linken Hand tief in ihre Fotze hinein, bis sich die Fingerkuppe in der Nähe
des von mir dort vermuteten G-Punktes befand. Den Finger so in ihr, dabei den
Handballen auf ihrem Schamberg pressend, zog ich sie hoch:
“Komm, Kleine, wir wollen Helen nicht so lange allein lassen.”
Den Finger in ihr belassend, erhob sie sich und schritt rückwärts, von mir
sanft geschoben, ins Wohnzimmer, in dem Helen sich mit dem Champagner
beschäftigte.
“Hi, Helen, der Kerl hier hat mich scharf gemacht wie ein Rasiermesser. – Wir
drei werden heute Abend jede Menge Spaß haben, was?”, und mir ins Ohr
flüsternd: “Soll ich sie dir heiß machen?”
Als ich trocken nickte, entzog sie sich mir, nahm den Finger, der eben noch
in ihrer Grotte weilte, führte ihn zum Mund und lutschte ihn vor meinen und
den erstaunten Augen Helen’s sehr lasziv und mit großer Hingabe, wie es
schien, tief in ihrer Mundhöhle.
“Ich werde deiner Hand gleich anderes zu fühlen geben. – Die Dame dort”, sie
zeigte mit meinem Finger auf Helen, “pflegt ihre Muschi täglich zu rasieren,
weil sie der Meinung ist, daß zumindest Frauen Haare im Mund zuwider sind.”
“Komm Helen, ich möchte dich für unseren Gastgeber vorbereiten! – Der Herr
hier ist ein Freund von Dildos, Liebeskugeln und sonstigen Instrumentarien,
also werde ich dich zunächst elektrisch öffnen.”
Sie war zwischenzeitlich vor Helen getreten, die sie unfaßbar erstaunt
anschaute. Trotzdem erfolgte keinerlei Gegenwehr, als Petra begann, ihre
Freundin auf die Couch, auf der sie bisher saß, zu legen, ihr den Rock
hochzuraffen, um den seidenen Slip herunterziehen zu können. Erst nachdem sie
die Schenkel von Helen geöffnet und mich durch einen Wink eingeladen hatte,
mich von den Vorzügen ihrer Möse aus nächster Nähe überzeugen zu können,
griff sie ungeniert in die Handtasche ihrer Freundin, um zielsicher einen
riesigen Massagestab, er hieß ‘Bully’, wie ich inzwischen wußte, ans
Tageslicht zu befördern.
“Ich zeig dir jetzt, wie man eine Frau richtig scharf macht. Denk immer
daran: Das Löchlein an sich ist erst einmal Nebensache; viel wichtiger ist
die Gegend über und um den Kitzler.”
Während sie derart zu mir redete, stellte sie den Vibrator auf schwächste
Stufe, fuhr mit dessen Spitze kurz in die sich schon weit öffnende Spalte,
wohl um genügend Feuchtigkeit aufzunehmen, und begann, die Gegend der
Klitoris, die sie mit gespreizten Fingern offenhielt, zu massieren.
Als ich mich nach einiger Zeit von Helen gelöst hatte, ließ Petra die
hochgezogenen Schenkel langsam herabsinken, packte ihre Freundin an den
Haaren und sagte, spitzbübisch lachend: “Da wirst du ja deinen Damen einiges
zu erzählen haben; sie werden dann allesamt verrückt nach deinem geschundenen
Arschloch sein.”
Während Helen ruhig und in sich gekehrt ein Glas Schampus nach dem anderen
trank, plauderte Petra schon wieder von diesem und jenen und beschwor mich,
als Helen im Bad war, sie beim Eintreffen der Artikel unverzüglich anzurufen.
Als Helen aus dem Bad zurückkam, bat sie, ihr ein Taxi zu rufen und als fünf
Minuten später die Glocke ging, waren beide Damen ohne großen Abschied fort.
Das langersehnte Paket kam genau acht Tage später und da Cosima noch zwei
Wochen auf sich warten ließ, rief ich noch am gleichen Abend Petra an, die
sofort Feuer und Flamme zu sein schien und bat, mich am folgenden Abend
aufsuchen zu dürfen; natürlich durfte sie und die Zeit bis zu ihrer Ankunft
versüßte ich mir mit dem Betrachten von wunderschönen Photos, die meine Phantasie beflügelten, laß zwischendurch die eine oder andere erotische
Geschichte, schmunzelte über sexuelle Weltrekorde und genoß dabei wohldosiert
einen vorzüglichen Whisky.
Eine Stunde, bevor Petra sich angesagt hatte, plazierte ich das Ensemble
DOMINATRIX auffallend auf der Couch. Nur dieses sollte Petra tragen, die
weißen Dessous sollten für Cosima verbleiben. Die Glocke ging pünktlich, doch
ich war nicht wenig überrascht, als Helen vor der Tür stand und war zunächst
sprachlos.
“Darf ich reinkommen?”
“Ja, – natürlich, komm.”
“Petra hat mir erzählt, was du gestern erhalten hast. Sie meinte, es wäre
doch schöner, eine blonde Frau in diese Klamotten zu stecken, denn hierfür
hast du sie ausgesucht. Ich soll dir Grüße von ihr bestellen, du sollst mir
keine Fragen stellen, sondern mich ankleiden und mich dann bis zu ihrem
Eintreffen nach Belieben benutzen.”
Völlig perplex vergaß ich, ihr einen Drink anzubieten, wurde mir aber nach
und nach der Situation bewußt. Die spröde Helen mußte Petra vollständig
verfallen sein, mußte sie wohl über alle Maßen lieben, um ihren Befehlen
derart folgen zu können.
Ich ließ sie ins Zimmer treten und gebot ihr mit belegter Stimme, sich
langsam ihrer Kleider zu entledigen und setzte mich in einen Sessel. Ohne ein
Wort zu sprechen begann sie, sich auszuziehen.
Zunächst öffnete sie jeden der zahlreichen Knöpfe, die sich an ihrer Bluse
befanden, einzeln, so daß langsam erst die Ansätze ihrer Brüste, dann auch
deren Knospen das Tageslicht erblickten.
Der Rock folgte ebenso bedächtig und schließlich stand sie, lediglich mit
einem winzigen Slip und Stiefeln bekleidet, vor mir.
“Bleib einen Moment so”, rief ich, ging in die Küche, um eine Flasche Sekt zu
öffnen. Ich nahm zwei Gläser, goß ein und eilte ins Wohnzimmer zurück, wo sie
ergeben verweilte.
“Hier, trink einen Schluck, den Rest werde ich übernehmen”, sagte ich und
begann, ihr jetzt erst einmal die Stiefel auszuziehen und dabei genüßlich mit
meinen Händen die Schenkel emporzufahren. Bevor ich den Slip folgen ließ,
betastete ich, nachdem ich sie gebeten hatte, ihre Beine etwas zu spreizen,
ihr noch verdecktes Geschlecht. Trotz des Schlüpfers konnte ich die Hitze,
die sich dort entwickelt hatte, spüren und auch die Reaktion, die meine
Berührung in ihr ausgelöst hatte. Mich vor sie kniend, so daß sich mein
Gesicht in Höhe ihres Schoßes befand, zog ich nun gemächlich das Höschen
herunter, sah zunächst den haarlosen Schamberg, dann den Spaltansatz und
schließlich die neugierigen, feucht glänzenden kleinen Labien, die vorwitzig
zwischen ihren großen Schwestern hervorlugten. Ich konnte nicht umhin, die
Spalte leicht zu öffnen und einen sanften Kuß auf ihre Klitoris zu hauchen,
erhob mich dann, streifte dabei mit meiner Zunge an ihrem Bauch entlang, bis
ich zu ihren vollendet geformten Brüsten gelangte, von denen die Knospen
hochaufgerichtet abstanden.
Während ich ihre linke Brust in meiner Hand wog, fanden meine Lippen die
Warze der anderen und begannen, an dieser zu saugen. Bisher hatte sich Helen
jede Regung versagt, nun aber begann sie, leicht zu stöhnen. Ich ließ von ihr
ab, denn Petra’s Erscheinen rückte näher und Helen wollte bis dahin ja
‘angezogen’ sein. Zunächst zog ich ihr die Bettstiefel an und allein schon
dieser Anblick war überwältigend. Als sie aber vollständig ausgestattet vor
mir stand, war sie zur Göttin der Demut geworden.
Auch Petra erschien pünktlich. Da ich Helen befohlen hatte, mitten im Zimmer
stehen zu bleiben, konnte sich Petra sofort von ihrem Aussehen überzeugen.
“So hab ich mir meinen Liebling immer gewünscht. Heute wird sie mir untertan
sein – es wird phantastisch werden. – Komm mal einen Moment mit in die
Küche”, bat sie mich. Dort angekommen, packte sie zu meinem Erstaunen ein schwarzglänzendes, ledernes und mit Nieten versehenes Halsband, ebensolche
Hand- und Fußfesseln, diverse Riemen und eine Art Hundeleine sowie eine
geflochtene Peitsche aus.
“Die Lady wird uns heute total zu Diensten sein und sollte sie nicht
widerspruchslos unseren Befehlen Folge leisten, werde ich sie bestrafen. – Tu
mir bitte den Gefallen und lege ihr Halsband, Fesseln und die Leine an,
während ich mich hier ausziehe. – Bitte!”
Das ‘Zaumzeug’ nachdenklich betrachtend, nickte ich gedankenversunken, nahm
das Lederzeug und ging zurück zu Helen, die unbewegt wartete.
“Keinen Mucks!”, sagte ich nur, bevor ich ihr das Halsband anlegte. Dann trat
ich hinter sie, bückte mich zu ihren Füßen hinunter, legte an beiden Fesseln
an, um sie mit einem Riemen eng zu verbinden. – Laufen konnte sie nun nicht
mehr. Nachdem ich mich erhoben hatte und vor sie trat, forderte ich mit einem
Blick ihre Hände, die sie mir auch sofort entgegenstreckte. Beide Handgelenke
wurden ebenso wie die Füße gefesselt und fixiert, die Hundeleine am
rückwärtigen Teil des Halsbandes befestigt, und da Helen immer noch in
keinster Weise reagierte, gebot ich ihr, sich hinzuknien.
In diesem Moment, als Helen gerade hingekniet war und ich das andere Ende der
Leine noch in der Hand hatte, erschien Petra nackt, wie die Natur sie
erschaffen hatte; allein die Peitsche, die sie in der Linken hielt, ließ sie
ein wenig sonderbar erscheinen.
“Ein braves Hündchen haben sie da”, sprach sie zu mir, “es beißt doch nicht
etwa? – Komm, mein Hündchen – oh, die Hündin ist ja läufig”, kicherte sie in
dem Moment, als sie Helen halb umrundet und ihr Hinterteil zu Gesicht
bekommen hatte. Nachdem sie ihr einen Klaps auf den lederverzierten Hintern
gegeben hatte, trat sie wieder vor Helen, hielt ihre Hand vor deren Mund und
sagte: “Komm, meine Hündin, mach leck, leck.”
Tatsächlich begann Helen augenblicklich, in der Art eines Hundes, der sein
Frauchen glücklich begrüßt, die hingehaltene Hand abzulecken, was Petra mit
einem zärtlichen Kraulen in Helen’s Nackenhaaren honorierte. Als sich Petra
schließlich in einen Sessel fallen ließ, sich einen Schluck Sekt einverleibt
und ihre Schenkel gespreizt hatte, sagte sie zu mir: “Jetzt wollen wir doch
mal sehen, wie brav der Köter ist. – Komm, Hündin, leck dem Frauchen das
Fötzlein schön naß, komm…, na komm schon…”
Das Spiel begann auch mir Spaß zu machen, also zerrte ich kurz an der Leine,
um Helen so zu bedeuten, sich in Richtung Petra zu begeben, und als sie nicht
sofort folgte, warf Petra mir die Peitsche zu und gebot, so nachzuhelfen.
Erst versuchte ich mit dem Griffende, durch sanfte Schläge auf das
dargebotene Hinterteil Helen in Richtung ihrer Herrin zu beordern. Als auch
dies nichts zu nützen schien, nahm ich den Griff in die Hand, erfühlte kurz
das Gewicht der Peitsche und schlug dann, nun nicht mehr allzu zögerlich, auf
die linke Seite ihres Gesäßes, was sie heftig aufschreien ließ.
Noch ehe die Strieme sich dunkel zu verfärben begann, robbte Helen zwischen
die Schenkel Petra’s und begann, deren schwarzbehaarte Muschel von unten nach
oben abzulecken. Ich stand neben der kauernden Helen und konnte genau
mitansehen, wie sich Petra’s Spalte langsam durch die Zunge ihrer Freundin
öffnete. Erst in diesem Moment wurde mir bewußt, daß ich ihre Möse bisher
nicht zu Gesicht bekommen hatte. Und das war, wie sich jetzt herausstellte,
schade, den der Kontrast des hellen, feuchten Fleisches zum tiefen Schwarz
ihres dichten, gekräuselten Schamhaares war einfach zauberhaft. Cosima war
ebenso wie Helen hellblond und eine schwarzbehaarte Muschi hatte ich lange
nicht mehr – abgesehen von Photos – zu Gesicht bekommen.
Ich beschloß, für eine Weile die Rolle des Hundeführers zu verlassen und mich
nun nicht Helen, sondern Petra zu bedienen. Also zog ich Helen an der Leine von Petra weg, gebot ihr, aufmerksam sitzen zu bleiben, während ich mich
meiner Hose entledigte, zu der erstaunten Petra schritt, sie ohne Worte an
den Schenkeln packte, dort etwas zog, so daß ihr Schoß genau vor meinem
erigierten Phallus gelangte.
Ohne ein Wort der Erklärung, es schien mir in dieser Situation überflüssig,
drang ich in Petra ein und vögelt sie nach Herzenslust, diesmal freilich
kontrolliert, denn ich war mir noch nicht sicher, welcher der beiden ich
heute meinen Saft spendieren sollte. Obwohl Petra’s Möse meinen Bewegungen
willig und gern zu folgen schien, staunten mich ihre großen Augen wortlos an.
Ich hatte wieder die Oberhand, war nicht mehr nur Instrument der Lust,
sondern deren Subjekt; und das wollte ich heute auskosten. Unversehens zog
ich mich aus ihr zurück, setzte mich mit geöffneten Beinen neben sie und zog
Helen, die nach wie vor auf allen Vieren vor uns kauerte, mit der Leine zu
mir heran. Jetzt bedurfte es keines Wortes, allein der Wink mit der Peitsche
ließ ihre Lippen meinen Penis finden. Ich ließ sie gewähren und tat gut
daran, denn Helen war im Blasen einsame Spitze – und während ich das Spiel
ihrer Lippen genoß, zog ich Petra’s Unterschenkel bis in Höhe ihres Kopfes,
um so bequem mit Daumen und Mittelfinger gleichzeitig in ihrer Fotze und
ihrem Arschloch zu versinken.
Das war Erotik! Zum einen fleißige Lippen zu spüren und gleichzeitig mit den
Kuppen von Daumen und Mittelfinger prüfend die Dünne der Häute, die beide
Finger voneinander trennten, zu spüren. So verweilten wir eine kurze Spanne
lang, in der ich beschloß, Cosima zuliebe (blond zu blond) erneut Helen zu
vögeln, diesmal aber wollte ich die Geschmeidigkeit ihrer Möse spüren,
während Petra’s Finger die Nähe meiner Eichel in Helen finden sollte.
“Das Hündchen wird dir jetzt zum verdienten Orgasmus verhelfen und ich
möchte, daß du mir genau schilderst, wann und wie du kommst, ist das klar? -
Danach werde ich die Hündin ficken, dazu habe ich ja schließlich die Dessous
bestellt. Und du wirst sie und mich dabei unterstützen, indem du mit deinen
Fingern hinten in Helen dringst, um uns beide spüren und helfen zu können. -
Los, Hündin, leck sie, bis sie wimmert”, rief ich und unterstrich meine
Aufforderung mit einem erneuten Schlag auf die Außenseite ihres linken
Schenkels.
Sofort robbte Helen zwischen die Schenkel ihrer Freundin und begann zu meinem
Erstaunen, erst einmal genüßlich die klaffende äffnung ihres Arsches zu
lecken. Nachdem sie so eine Weile tätig war, hob Helen plötzlich den Kopf,
blickte in meine Richtung und bat mich, ihr ihre Handtasche zu bringen und
den dort befindlichen Massagestab herauszuholen. – Ehe ich ihrer Bitte
folgte, löste ich die Fesseln an ihren Handgelenken, um ihr für die
beabsichtigten Aktivitäten freie Hand zu lassen. Als Helen, immer noch am
Hals und den Fersen fixiert, in kniender Haltung, nun jedoch den Massagestab
in den Händen, wieder zwischen Petra’s Schenkel robbte, befahl ich Petra:
“Die Hündin wird dich nun beglücken und ich möchte, daß du
deine Lust laut beschreibst und deinen Orgasmus herausschreist. Du
bist jetzt nichts weiter als Objekt deiner eigenen Lust,
verstanden?!”
“Ja, mein Meister! – Ich werde dir schildern, wie dieser Köter mich zur
Raserei bringen wird – fang endlich an, Helen!” Helen inzwischen leckte sich
genüßlich mit der Zunge über die Lippen, während sie den Vibrator an den naß
schillernden Anus ihrer Freundin führte und als dessen Spitze leicht in das
so vorbereitete Loch eintauchte, schaltete sie den Stab ein. “Ooooh….
langsam, ganz langsam, bitte! – Es ist so geil zu spüren, wie der Dildo
langsam vibrierend in mich eintaucht. Jaaa…, dreh ihn dabei – gut, sehr gut
- und jetzt fick mich total, reiß mich auf, mach mich fertig – beschäle mich
- stoß ihn rein….. Ooooooooooh……..” Ich sah, wie sich die Muskeln um den fast zur Gänze verschwundenen Dildo
zusammenzogen, um ihn sofort wieder ein wenig Spielraum zu gewähren, bevor er
erneut unter konvulsivischen Zuckungen im Anus von Petra verschwand, die
genau in diesem Moment kam.
“Jetzt kümmere dich um ihre Fotze”, befahl ich Helen, die den Stab sofort aus
dem noch in Aufruhr befindlichen Hintern entfernte und ein paar Millimeter
unter der Klitoris plazierte. Als sie das Gerät erneut einschaltete,
erschauderte Petra’s Körper erneut, während Helen den surrenden Dildo die
klaffende Spalte entlanggleiten ließ, die sich hierbei weiter öffnete. Als
die Schreie unartikuliert wurden, begann Helen die Gegend des Kitzlers in
immer enger werdenden kreisen zu umspielen und just in dem Moment, wo diese
Knospe direkt in Kontakt mit Helen’s elektrischem Finger kam, explodierte
Petra ein weiteres Mal.
“Es reicht jetzt!”, rief ich und zerrte Helen zwischen den brennenden und
zuckenden Schenkeln hervor. Ohne mich weiter um Petra zu kümmern, dirigierte
ich Helen zum Tisch, hieß sie still warten, während ich den Tisch von allen
Gegenständen befreite. So unpraktisch ein Glastisch manchmal sein mag, so
praktisch erwies er sich nun, als ich Helen’s Fußfesseln lockerte, sie
rücklings auf dem Tisch plazierte, um ihr danach Hände und Füße an den vier
Tischbeinen zu binden. Nachdem ich die Schnüre entsprechend festgezurrt
hatte, daß Helen keiner Bewegung mehr fähig war, entfernte ich den String aus
ihrem Schritt, so daß deutlich ihre hellglitzernde, unbehaarte Vulva zwischen
den lackschwarzen Dessous, die ihren Körper umspannten, zum Vorschein kam.
“Komm, geliebte Petra, du bist zwar befriedigt, aber für das folgende
Spielchen brauche ich deine Unterstützung. – Du wirst unter den Tisch
kriechen, von wo aus du jede Bewegung unserer Körper mitverfolgen wirst.
Plaziere dich so, daß dein Kopf unter die Fotze deiner Freundin zu liegen
kommt und eine deiner Hände jederzeit ihren Arsch begreifen können. Es wird
dir Lust bereiten, uns durch das Glas hindurch beobachten und zur Hand gehen
zu können.”
Petra antwortete erst gar nicht, sondern tat, was ich ihr befohlen hatte.
Nachdem sie eine relativ bequeme Lage unter dem Tisch gefunden hatte, sagte
ich zu ihr, während ich mich meiner Hose entledigte: “äffne mir deine
Freundin ein wenig und probiere dann den Geschmack ihres Saftes!”
Sofort tauchte unter dem Tisch eine Hand hervor, die den Weg in Helen’s
Spalte fand und dort Aktivitäten entwickelte, die Helen aufstöhnen ließen.
Als ich unbekleidet vor diesem Stilleben stand, beschloß ich, Helen
zusätzlich ihre Augen zu verbinden, wozu ich einen Seidenschal wählte. Kurz
nur schauten mich erstaunte, weit geöffnete Augen an, eh’ sie hinter dem Tuch
verschwanden.
Ich mußte mich auf den nebenstehenden Sessel knien, um meinen schon
ausgewachsenen Apparat vor Helen’s Lippen plazieren zu können. Kaum aber
hatten ihre Lippen die Nähe meines Gemächts bemerkt, öffneten sie sich willig
und ließen mich tief hineintauchen. Mit verbundenen Augen schien sie noch
intensiver blasen zu können und ich hörte erfreut die schmatzenden Laute, die
aus ihrem Mund strömten. Als ich genug davon hatte, entzog ich mich ihr, trat
an das andere Ende des Tisches, wo die Hand Petra’s immer noch in den Tiefen
der gefesselten Freundin zugange war.
“Du hast jetzt einen Moment Pause, liebe Petra! Schau einfach zu und erwarte
meine Anweisungen.”
Just in dem Augenblick, in dem die Hand die Grotte verließ, stieß ich
unvermittelt bis ans Heft meines Bauches in Helen’s wartende Fotze. Sie hob
den Kopf etwas und schrie kurz auf, als ich begann, sie nun rhythmisch zu
vögeln und genoß dabei den Ausdruck von Petra’s Augen, die ich unter der
Glasplatte staunen sah. An den Füßen hatte ich Helen so fixiert, daß ein Rest von Bewegungsfreiheit ihres Beckens gegeben war. Sie an den Hüften packend,
die ich etwas hochzog, verließ ich ihre Möse, um sofort und diesmal dank der
vorbereitenden Tätigkeiten Petra’s ohne jeglichen Schwierigkeiten im Arsch
einzudringen. Ich dachte an Saunagänge, bei denen ich es als besonders
angenehm empfand, wenn man abwechselnd so oft ins heiße und kalte Wechselbad
sprang, bis man den Unterschied zwischen heiß und kalt nicht mehr spürte. Und
genau in diesem Sinn benutzte ich nun die eng nebeneinander liegenden
äffnungen Helen’s, die sich in ihr Schicksal ergeben hatte, denn kein Ton der
Klage war zu hören, von gelegentlichen Stöhnlauten einmal abgesehen. Ich
merkte, wie ich mich langsam der Erfüllung näherte und verlangsamte meine
Stöße.
“Jetzt darfst du ihren Arsch in Besitz nehmen”, sagte ich zu Petra, “aber
konzentrier’ dich in ihr bitte auf meinen Schwanz, der gleich dein Nachbar
sein wird. In deiner Freundin wirst du es sein, die mich onaniert und zur
Entladung zwingen wird.”
Gleichzeitig drangen wir in Helen ein und sofort spürte ich den flinken
Finger Petra’s, der meinen Stab, nur durch eine dünnes Schleimhäutchen
getrennt, zu liebkosen begann.
Sekunden später nur explodierten Helen und ich gleichzeitig und noch während
ich mich in den Tiefen Helen’s verströmte, schien mich sowohl die Möse
Helen’s als auch der Finger ihrer Freundin weiter melken zu wollen.
Als wir ein Viertelstündchen später vor einem Glas Schampus saßen, schellte
es. Es war ein Postbote, der beim Anblick der beiden nackten Grazien, die
immer noch mit ebenso heißen wie geöffneten Schenkeln dasaßen und von der
plötzliche Anwesenheit dieses Fremden keinerlei Notiz zu nehmen schienen,
einen feuerroten Kopf bekam, sich aber über mein großzügiges Trinkgeld
dermaßen freute, daß ich seiner Verschwiegenheit sicher sein konnte. “Ankunft
heute Abend 23:45 Uhr mit PAN AM in Frankfurt – hol mich ab – COSIMA”
Es war höchste Eile geboten, aber da Helen und Petra von Cosima wußten,
halfen sie mir, die Wohnung herzurichten, nahmen die für Cosima bestimmten
Dessous zwecks Reinigung mit, versprachen umgehende Rückgabe und verschwanden
schnell. Es würde ein ruhiger Abend mit Cosima werden und ich mußte wohl alle
Energie zusammennehmen, um diese Nacht überstehen zu können. Die Verfeinerung
Cosima’s mit den für sie bestimmten Dessous indes muß wohl noch einige Tage
warten – Nun, das wird dann Inhalt einer anderen Geschichte sein.

versaute XXX Omas reiben beim scharfen Omasex ihre geile Omatitten am Schwanz von Dr. Helmut Bilder

alte-Omas reife-Frauen faltige-Weiber runzlige-Schachteln
Dr. Helmut Bilder steht
total auf Omas und
zeigt Dir ihre alten
runzligen Körper alte-Weiber Sexbilder-free

versaute XXX Omas reiben beim scharfen Omasex ihre geile Omatitten am Schwanz von Dr. Helmut Bilder
Endlich ist es soweit. Ein schöner Sommertag mit strahlendem Blau und wir beide haben Zeit. Ich öffne die Garage und schiebe die Maschine ins Freie. Sie blinkt in der Sonne als freute sie sich auf den Ausflug. Nur ein kurzer Druck auf den Starter und ein trockenes Fauchen zur Begrüßung klingt in meinen Ohren. Los geht’s. Nach ein paar Metern sind wir wieder vertraut.

Ich bremse vor Deiner Haustür und Du kommst mir unglaublich freudesprühend entgegengesprungen. Du siehst aus, als ob Du etwas ausfressen willst. Deine Strubbelhaare, Dein Parfüm und Dein Lederdress duften einfach herrlich aufregend. Wir umarmen uns kurz, ich könnte Dir einen Kuss aufdrücken, mir ist grad danach zumute. XXX-Omas Aber wir sind noch nie soweit gegangen; wir kennen uns noch nicht so lange und unsere gemeinsame Leidenschaft ist das Fahren.

Mit einem Satz bin ich wieder auf der Maschine und Du steigst hinter mir auf. Rutscht ganz eng an mich heran, um alle meine Bewegungen zu spüren und ihnen wie von selbst zu folgen. Als Du Deine Arme um mich legst und Dich kurz an mich drückst, weiß ich, Du bist bereit. Der schwere Motor springt an. Ein Blick nach hinten und wir sind unterwegs.

Es dauert ein paar Minuten und wir haben uns wieder eingespielt. Du vertraust mir Dein Leben an und ich bin mir dessen bewusst. Ich genieße es geile-Omatitten zu spüren, wie Du, Sie und ich eins werden. Meine Schenkel führen die Maschine. Ich fühle Dich wahnsinnig intensiv. Du schmiegst Dich mit Deinen Beinen fest an mich und ich spüre einen sanften Druck Deines Unterleibs an meinem. Deine Hände liegen auf meiner Brust und ich kann sogar durch Deine Lederjacke Deine Brüste erahnen. Wir gleiten durch die Kurven und beginnen zu verschmelzen. Vollständige Harmonie der Bewegungen. Wir bewegen uns weich und kraftvoll miteinander.

Die nächsten Kurven werden schneller. Du atmest hörbar aus. Es klingt wie ein leises Stöhnen. Du presst Dich an mich und bewegst Dein Becken kurz, um so Dich wie möglich an mir zu sein. Ich verstehe Dein kostenlose-Sexbilder Zeichen. Ich bin auch so weit und giere nach einem wilden Ritt. Zum Zeichen greife ich mit der Linken nach hinten und drücke sie Dir kurz auf Deinen Po. Du gibst mir mit einem Klaps Deiner Rechten die Bestätigung. Fertig. Die Maschine springt mit einem heiseren Bellen nach vorne, als ich runterschalte und verwandelt sich. Wir verwandeln uns. Wir werden zu einem kraftstrotzenden geschmeidigen Raubtier mit stählernen Läufen, starken Muskeln und glühenden Augen. Das kraftvolle Heulen ist weit zu hören. Wir sind alleine auf der Landstrasse; alleine auf der Welt. Ich fühle Erregung in mir hochsteigen und mein Puls steigt schneller als der Drehzahlmesser. Wir stürmen immer wilder unseren Weg free-Omasex entlang, die Blätter am Straßenrand hinter uns aufwirbelnd. Ein Gefühl der gemeinsamen Verbundenheit und Stärke.

Plötzlich trifft mich eine Bewegung von Dir wie ein Blitz. Du schiebst Deine Hände ein bisschen nach unten und presst Dich an mich so stark Du kannst. Du spreizt die Schenkel ein winziges bisschen und drückst Deine Hüfte mit einer leichten Aufwärtsbewegung an mein Hinterteil. Ich höre Dich aufstöhnen, obwohl Du es halb unterdrückst. Es läuft mir heiß den Körper herunter und ich merke, dass ich auch reagiere. Lustvoll genieße ich es, wie sich das Leder dicht am Tank zu spannen beginnt. Ich strecke reflexartig meinen Rücken kurz durch.

Obwohl uns das zuvor noch nie passiert ist, XXX-Omas weißt Du sofort Bescheid. Deine Hände wandern zwischen meine Beine und drücken sanft auf die hart gewordene Stelle. Ich kann Deinen heißen Atem hören. Meine rechte Hand nimmt automatisch schlagartig Gas weg und die Verzögerung erhöht sekundenlang Deinen Druck gegen meinen Körper. Ich stehe auf der Bremse und die Fahrt verringert sich rapide. Gleichzeitig reißen wir uns das Visier nach oben. “Oh bitte, fahr doch endlich da rein!” stößt Du hervor. ” Sonst falle ich mitten auf der Straße über Dich her.”

Fast hätte ich den kleinen, nahezu unbefahrenen Weg übersehen, der von der Landstraße abbiegt und sich zwischen Bäumen und einer wilden Wiese entlangschlängelt. Ich lasse die Maschine zur Seite geile-Omatitten kippen und biege ein. Sofort sind wir in einer anderen Welt. Ein wildes Dickicht, fast kein Durchkommen. Die Natur schließt sich hinter uns. Ich halte an. Eine Bewegung von mir und der Motor schweigt. Ich höre nur noch das Ticken der abkühlenden Maschine und Deinen heißen Atem.

Du hast Deinen Helm etwas schneller als ich abnehmen können und beide ins hohe Gras gelegt. Dann drücken wir uns aufstöhnend gegeneinander; noch auf der Maschine sitzend. Deine gespreizten Schenkel auf der breiten Sitzbank und Dein drängender Unterleib machen mich halb wahnsinnig. Bilder von Dir schießen durch meinen Kopf. Mit Dir habe ich schon einige Verrücktheiten gemacht. Du bist der beste Kumpel, den ich kostenlose-Sexbilder habe -mit Dir zusammen ist alles zu schaffen. Und da ist doch noch mehr. Deine Weiblichkeit ist einzigartig. So unglaublich natürlich. Nie habe ich Dich geschminkt gesehen. Du bist barfuss in einem weißen T-Shirt und Bluejeans das erotischste, was ich je gesehen habe. Aber ich habe nie gewagt, Dir das zu sagen.

Ich drehe mich um und wir sitzen uns auf der Maschine gegenüber. Und jetzt siehst Du mich mit großen glänzenden Augen an. Sie drücken tiefe tiefe Wünsche aus und versprechen alles zu geben. Unser beider Atem geht schwer. Selbst die Wildheit hält den Atem an. Wir ertrinken in unseren Augen und zärtlich berühren sich unsere Nasenspitzen. Sanft streicheln wir free-Omasex uns und diese leichte Berührung drückt so viel aus. Meine Lippen formen meinen einzigen Wunsch. Ich will nichts anderes mehr als Dich. Dich glücklich machen und Deine Liebe zu spüren. Du stupst mich liebevoll an und hauchst die schönsten Worte, die die Menschheit kennt. Unsere gegenseitiges Eingeständnis peitscht unsere Emotionen hoch. Wir haben uns beide nie getraut, es zu sagen, aber jetzt ist die Angst davor einer strahlenden Wärme in uns gewichen. Uns fehlen die Worte. Wir möchten uns so viel sagen, aber es ist unmöglich. Wir verspüren nur noch den Wunsch, es den anderen fühlen zulassen. Etwas in uns bricht sich die Bahn. Wie eine Achterbahn, die sich von XXX-Omas der Rampe löst und unaufhaltsam Fahrt gewinnt.

Wir wissen beide, was wir wollen. Uns. Deine Hände umschlingen meinen Nacken und ich fühle sie fest in meinen Haaren. Unsere Lippen treffen sich für einen Kuss der Ewigkeit. Du bist herrlich weich und warm. Zärtlich und begehrend zugleich. Stark und doch so schwach. Wir lösen uns kurz von einander und sehen uns an. Ich streiche Dir mit meiner Hand liebevoll die Haare zurück und genieße die Sanftheit Deiner Haut. Deine Fingerspitzen auf meinem Gesicht. Du siehst tief in meine Augen und flüsterst mir kaum hörbar die Worte zu, die ich niemals vergessen werde: “Ich möchte jetzt wahnsinnig gerne mit Dir schlafen…” Tief aus geile-Omatitten meinem Innersten steigt eine liebevolle Leidenschaft auf, die ich noch nie so intensiv erlebt habe.

Wie erlöst springen wir von der Maschine in das Gras. Die Wildheit schwappt innerhalb von Sekunden zurück. Ich öffne deine Jacke und umarme Dich unter Deinem T-Shirt. Gleichzeitig spüre ich Deine Hände auf meinen nackten Flanken. Du hast sie einfach unter meine schwere Motorradjacke geschoben. Nun sind wir nicht mehr zu halten. In Sekunden liegen unsere Jacken im Gras. Unsere T-Shirts sind schweißnass. Ich befreie Dich. Du schüttelst Deine Haare und Deine kleinen festen Brüste recken sich mir entgegen. Deine Brustwarzen ragen steil nach oben. Du kommst auf mich zu und ziehst mir das Shirt über kostenlose-Sexbilder den Kopf. Dann packst Du meinen nackten Oberkörper. Unsere heißen nackten Körper treffen sich das erste mal. Ich spüre Deine Haare auf meiner Haut und suche Deine Brüste. Umspanne sie fest und streichel sie mit meinen Fingerspitzen. Unsere unteren Hälften drängen sich aneinander. Jaaaaa! Ich kann Deine Hitze fühlen, sie in Deinem Kuss schmecken. Ohh, das ist der herrlichste Geschmack, den ich kennengelernt habe. Meine Erregung wird durch die Nähe Deiner Weiblichkeit ins Unermessliche gesteigert. Du fühlst es. Schiebst eine Hand zwischen uns. Ich stöhne auf, als Du Dein Ziel findest. Du reibst Dich an mir. Mit geschickten Fingern öffnest Du meinen Lederpanzer, der mich schützt.

Dann berührst Du mich. Es free-Omasex ist, als ob ein Stromstoss durch meinen Körper geht. Zündung!!!! Meine Männlichkeit springt Dir entgegen und Du umschließt Sie mit Deinen schlanken Frauenhänden. Deine Fingerspitzen streicheln fast berührungslos unendlich langsam die empfindlichste Stelle meiner Haut. Ich drehe fast durch. Wenn ich nicht etwas unternehme, ist es gleich geschehen. Es gelingt mir unter größter Anstrengung, Deine Hose zu öffnen. Du atmest erleichtert aus. Aber als meine Hand Deine warme angeschwollene Weiblichkeit findet, ziehst Du scharf die Luft ein. Ich fühle, wie Dir die Vorfreude die Beine runterzulaufen beginnt. Und als ich diesen urweiblichen Duft wahrnehme, verabschiedet sich der letzte Rest meiner Beherrschung. Ich jaule vor Verlangen und der Laut geht in XXX-Omas ein wildes verlangendes Knurren über. Du siehst mir in die Augen und ich erkenne ein Funkeln. “Friss mich mit Haut und Haaren, bevor ich es tue.”

In Sekunden haben wir uns von dem Rest unseres schweren Leders befreit. Ich packe Dich und hebe Dich hoch. Du umschlingst mit Deinen Beinen meine Hüfte. So aneinander gedrängt trage ich Dich splitternackt ein paar Schritte bis zu einer Stelle, wo das Gras niedergeweht wurde. Deine Hände verschmelzen in meine Haaren. Ich lege uns sanft ins Gras. Du rollst Dich auf den Rücken, strahlst mich an und öffnest Dich. Dein Blick flackert begehrlich, verletzlich, weiblich. Dein Anblick ist unglaublich schön. Ich kann Dich einfach nicht geile-Omatitten warten lassen.

Deine Finger recken sich mir entgegen als ich zu Dir komme. Wir berühren uns an tausend Punkten gleichzeitig. Deine feuchten Hände auf meiner Brust. Dein warmer Bauch. Deine harten Brüste. Der Druck Deiner geöffneten Schenkel. Unsere Lippen treffen sich und Du weckst das Raubtier, als sich an unserem Zentrum etwas sehr hartes und etwas sehr weiches treffen. Wir pressen uns aneinander. Elektrisierend ziehst Du Deine Fingernägel über meine Flanken. Ich zucke auf vor Wonne. Deine Hände fahren meinen Rücken entlang bis zu meinem Po und beginnen dort, meine Hüfte an Dich zu drücken. Du gibst mir zu verstehen, dass Du soweit bist.

Ich hebe meine Oberkörper, um Dich zu entlasten kostenlose-Sexbilder und den Druck unserer Leidenschaft zu verstärken. Wir sehen uns tief in die Augen. Dann findet die Spitze meine Männlichkeit plötzlich das Tor zu Dir. Es fühlt sich unglaublich warm, weich, feucht und eng an, als ich wild und leidenschaftlich und gleichzeitig doch liebevoll vorsichtig in Dich eindringe. Wir kosten beide diese erste Bewegung ineinander mit jeder Faser aus. Das erste Entdecken. Aus tiefster Kehle entringt sich uns beiden ein Stöhnen, das dort eine Ewigkeit geschlummert hat. Dein heller weiblicher Urlaut vermischt sich mit meiner Stimme zu einem unbeschreiblichen Ton der Liebe. Jeder Millimeter ist reinstes, intensivstes Gefühl. Du nimmst mich in Dich auf. Ich spüre, wie Ich Dich immer free-Omasex stärker ausfülle. Deine Augen sind weit aufgerissen und Dein Mund geöffnet. Wir halten den Atem an. Halten die Zeit an. Der Moment dauert ewig und ist doch viel zu kurz.

Dr. Helmut Bilder weiß, was diese alten Weiber und reifen Frauen brauchen

alte-Omas reife-Frauen faltige-Weiber runzlige-Schachteln
Dr. Helmut Bilder steht
total auf Omas und
zeigt Dir ihre alten
runzligen Körper alte-Weiber Sexbilder-free

Dr. Helmut Bilder weiß, was diese alten Weiber und reifen Frauen brauchen
Der Mann, der da vor Dir steht, macht einen sympathischen Eindruck.
Er ist jünger als Du. Dabei kannst Du nicht viel von ihm sehen. Sein
Gesicht ist hinter einem grünen Schutz versteckt, der nur die Augen
freiläßt. Er trägt einen grünen, weiten Stoffanzug. Seine Hände
stecken in feinen Latex-Handschuhen.
Der Mann ist Arzt und erklärt Dir mit ruhiger Stimme, was er machen
wird. Er muß Deine Scheide untersuchen. Dann wird er den kleinen
Eingriff vornehmen. Alles völlig alte-Weiber harmlos.
Du bist einverstanden. Nackt liegst Du vor ihm auf einem
Gynäkologen-Stuhl. Du hast Vertrauen zu diesem Arzt. Trotzdem
wunderst Du Dich, als er beginnt, Deine Arme und Deine Beine mit
breiten Ledermanschetten an den Stuhl zu binden. Doch er erklärt,
daß dies eine nötige Vorsichtsmaßnahme sei. Du dürftest Dich nicht
bewegen.
Dann zieht er Dir einen Latex-BH an. Er braucht etwas, um Deine
prallen Titten unter das Gummi zu bringen und Deine Nippel durch die
äffnungen reife-Frauen zu zwängen. Wie kleine Knospen ragen die Nippel aus dem
schwarzen Gummi heraus.
Angeblich will der Arzt während des Eingriffs Deinen Kreislauf
überprüfen und muß zu diesem Zweck kleine Elektroden an Deinen
Nippel anbringen. Er versucht, die kleinen Klammern mit den Drähten
an die Nippel zu heften, doch sie rutschen wieder ab. Mit seinen
Gummi-Fingern reibt der Arzt etwas Creme auf die Nippel und zwirbelt
sie fest, bis sie aufrecht und hart stehen. Dann nimmt er etwas Sexbilder-free
dickere Klammern und klemmt sie fest.
Ein kleiner Schmerz durchfährt Deine Titten, gefolgt von einem
leichten Surren. Das Surren fährt Dir bis in die Lenden und
verbreitet ein wundersames, erregendes Gefühl. Du wirfst einen Blick
zur Seite und siehst, daß die Enden der Drähte an einem
Transformator hängen. Sind das Stromstöße, die da durch Deine Nippel
fahren? Egal. Du genießt es.
Etwas verstört betrachtest Du, wie der Arzt Ledermanschetten um
Deine Fußgelenke legt und von der Decke runzlige-Haut plötzlich die Seile eines
Flaschenzuges herunterläßt. Er müsse Dich in die beste Position
bringen, erklärt er Dir. Eine Position, in der Deine Mösenmuskeln
völlig entspannt sind und die Möse möglichst gerade liegt, damit er
mit seinem Werkzeug ungehindert eindringen und arbeiten kann. Schon
im nächsten Moment zieht er Dir die Beine hoch. Du bist mehr als
beschämt über diese frivole Position.
Du siehst noch, wie der Arzt seine Gummi-Hände mit einer Creme
feucht und geschmeidig macht. Dann alte-Weiber verhängt er ab der Taille Deinen
Unterkörper hinter einem grünen Laken. Du kannst den Arzt nicht mehr
sehen, nur noch fühlen.
Du spürst seine Finger, die Deine Möse befummeln, die Schamlippen
auseinanderziehen, Deine clit suchen und tastend in Deine Möse
fahren. Als nächstes spürst Du etwas feuchtes. Rasierschaum. Ja, er
wird Dich rasieren. Dies müsse sein, aus hygienischen Gründen.
Verdammt, das hätte der Kerl auch sagen können. Das hättest Du Dir
selbst gemacht (und dabei Deinen Spaß reife-Frauen gehabt).
Doch den hat nun Dein Doc. Er schmiert Dir den Schaum ein, drückt
dabei auch etwas in die Möse und läßt ein scharfes Messer sanft über
Deine Scham fahren. Soweit alles in Ordnung. Nur, warum steckt er
Dir dabei andauernd den Zeigefinger in die Möse? Und was fummeln
seine Finger da an Deinem Arschloch rum?
Dann wieder ein kleiner Schmerz. Er befestigt an Deinen Schamlippen
Klammern und zieht sie auseinander und befestigt sie irgendwo. Deine
Möse Sexbilder-free ist jetzt vollkommen geöffnet.
Das nächste Gefühl, das Du empfängst, ist kalter Stahl. Das Ding muß
rund und glatt sein, geschmeidig wird es langsam in Deine Möse
geschoben. Du hörst die Stimme des Arztes. Er erklärt Dir, daß er
eine Sonde einführt, um in Deine Gebärmutter sehen zu können. Die
Erklärung scheint logisch. Du merkst, wie die Spitze gegen den Mund Deiner Gebärmutter stößt. Aber warum gleitet das Ding dann langsam
wieder zurück, dann wieder vor, dann runzlige-Haut wieder zurück usw.? Und warum
wird es wärmer und verbreitet dieses wohlige Gefühl?
Es ist Dir peinlich, aber Du kannst nicht anders…Du genießt dieses
Gefühl. Und Du merkst, wie die Erregung in Deine Möse kriecht und
sie feucht macht und Deine Clit hart werden läßt. Hoffentlich merkt
der Arzt nichts davon…
Du würdest gerne Dein Becken bewegen, um den Rhythmus zu verstärken.
Doch das geht nicht. Deine Beine ragen in die Höhe. Unablässig fährt
das stählerne Ding alte-Weiber in Deiner Möse hin und her und steigert
kontinuierlich Deine Erregung. Du bemühst Dich, Deine Atmung zu
kontrollieren und zu verhindern, daß daraus ein Stöhnen wird. Du
möchtest nicht, daß der Arzt etwas von Deinen Wonnen mitbekommt.
Hört er denn nie auf? Das Gefühl wird immer stärker. Du kennst
Deinen Körper. Du spürst, wie sich die unablässigen Reize aus Deiner
Möse zum Orgasmus formieren. Du versuchst ihn zurückzuhalten. Aber
wenn das nicht bald aufhört, wirst Du es reife-Frauen nicht schaffen…
Dein Blick fällt auf ein Fenster. Und wie der Zufall es will,
spiegelt es wieder, was hinter dem Laken passiert. Du wunderst Dich.
Der Kittel des Arztes scheint irgendwie verrutscht, seine
Handbewegungen sind merkwürdig. Dann, eine Bewegung, und Du siehst,
was er macht.
Zwischen Deinen Beinen steht ein kleiner Apparat, der einen
stählernen Vibrator in Deiner Möse vor- und zurückschiebt. Daneben
sitzt der Arzt. Er hat seinen Kittel über die Hüfte gehoben und ist
darunter Sexbilder-free nackt. Sein Schwanz ist hart, die Vorhaut zurückgezogen.
Mit seinen Gummi-Fingern holt er sich einen runter. Die Gummi-Finger
glitschen über den Schaft, und schon pumpt er dicke Ströme aus
seinem Schwanz. Mit einer kleinen Schale fängt er das Sperma auf…
Du kannst nicht mehr. Festgeschnallt auf diesem Stuhl, unfähig zu
irgendeiner Bewegung schüttelt das Zucken des Orgasmus Deine Möse.
Das Ding wird zurückgezogen. Wieder spürst Du die Finger. Erst
einen, dann zwei. Dann wird Dir etwas in runzlige-Haut die Möse hineingeschmiert.
Angeblich eine medizinische Creme zur Sterilisation. Aber Du weißt
es längst besser – es ist sein Sperma.
Dann wird es naß auf Deiner Clit und in Deiner Möse. Er arbeitet
jetzt mit der Zunge. Lautes Schmatzen. Über Dein Gesicht fliegt ein
Lächeln. Der Kerl leckt und schleckt und saugt sein Sperma aus
Deinem heißen Loch. Du läßt Dich gehen und einen zweiten, herrlichen
Orgasmus kommen.
Jetzt gibt es kein Geheimnis mehr. Der Arzt wird alte-Weiber wissen, was mit Dir
los ist. Nur der Arzt…?
Erst jetzt siehst Du im Spiegelbild, daß eine Frau das Zimmer
betreten hat. Die Sprechstundenhilfe. Schon beim Betreten der Praxis
ist sie Dir aufgefallen. Denn Du hast sie mit ihren riesigen Titten,
die sich so einladend unter ihrem engen weißen Kittel abzeichneten,
außerdordentlich geil gefunden.
Und jetzt findest Du sie noch geiler. Sie hat ihren Kittel
aufgeknöpft. Locker baumeln ihre saftigen Melonen hervor. Sie trägt
Strapse, was Dich reife-Frauen auch anmacht. Sie hat die ganze Zeit daneben
gestanden und zugeguckt.
Sie reißt das große Laken weg und beugt sich lächelnd über Dich.
Dann nimmt sie die Klemmen von Deinen Nippeln, öffnet ihren
sagenhaften Mund und läßt darin Deine nicht eben kleinen Titten
verschwinden. Du grunzt auf. Noch nie sind Deine Titten und Nippel
so abgeschleckt worden. Deine Titten platzen vor Geilheit.
Dein Blick fällt zur Seite. Du kannst zwischen ihre Beine sehen. Du
siehst die Hand Sexbilder-free des Arztes, dessen Finger in ihrer Muschi versinken
und sie bearbeiten.
Der Arzt steht zwischen Deinen Beinen. Dann spürst Du seinen heißen
Schwanz auf Deiner Clit. Schon fährt der cock in Dich hinein. Er
glüht und stößt.
Der Arzt hat noch keine lange Pause seit seinem Orgasmus gehabt Lange und ausdauernd pumpt er seinen cock in Dein nasses Loch. Die
Schweißperlen stehen ihm auf der Stirn. Er muß richtig hart arbeiten
für einen zweiten Orgasmus.
Den wievielten runzlige-Haut Orgasmus hast Du? Du hast aufgehört zu zählen. Noch
nie bist Du so lange und ausdauernd gefickt und von einer geilen
Frau abgeschleckt worden.