Posts tagged ‘Dicke Titten’
Dr. Helmut Bilder zeigt Dir die Monstertitten seiner Frauen
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Dr. Helmut Bilder zeigt Dir die Monstertitten seiner Frauen
Eigentlich fing alles vor zwei Jahren ganz harmlos an. Wie an jedem
Wochenende ging ich meine Freundin abzuholen, um mit ihr in die nächste
Ortschaft zur Disco zu gehen. Sie ist wie ich gerade erst 18 Jahre alt
geworden und heute wollten wir unsere Volljährigkeit mit allem drum und dran
feiern.
Ach so, ich habe mich ja noch gar nicht vorgestellt.
Also ich bin die Susanne und studiere wie meine Freundin Beatrix an der
hiesigen Uni. Ich habe lange blonde Haare und bin schlanke 1,80 groß. Bea ist
genau das Gegenteil von mir. Sie bringt es gerade mal auf 165 cm, ist kräftig
gebaut und sieht mit ihren kurzen schwarzen Haaren eher etwas knabenhaft aus.
Nun aber zu meiner Geschichte, die ich euch erzählen wollte.
Wir hatten uns einen kleinen Tisch in einer Nische reservieren lassen, von
dem aus man ungestört das bunte Treiben der anderen beobachten konnte, ohne
selber gesehen zu werden. Nach der zweiten Flasche Sekt hatten wir schon
einen kleinen Schwipps und wir fingen an unserenergeschichten zum besten
zu geben. Bald hatten Monstermöpse wir uns so in Ekstase geredet, das wir auf unseren
Stühlen unruhig hin und her rutschten. Also gingen wir kurzentschlossen auf
Männerfang. Es dauerte auch nicht lange und wir hatten zwei gutaussehende
Exemplare dieser Gattung an unserem Tisch und es ist wohl jedem klar, das wir
nicht viel Zeit mit endlosen Gesprächen verplempert haben und das Lokal mit
der Wohnung von Gerd und Hans, die sich zu einer Wohngemeinschaft
zusammengeschlossen hatten, tauschten.
Bei einer Flasche Wein passierte was passieren mußte. Bis heute kann ich
nicht mehr sagen wer Anfang gemacht hat. Hans hatte seinen Arm um mich gelegt
und küßte mich, wobei seine Hand mein Knie streichelte und stetig einen Weg
unter meinen Minirock suchte. Bereitwillig öffnete ich ihm meine Schenkel und
schon spürte ich seine Finger an meinem durchnäßten Slip die sich einen Weg
zu meinem Heiligtum suchten. Sanft massierte er meinen Kitzler, was ich mit
einem lustvollen stöhnen quittierte. Ein kurzer Blick zu Bea und Gerd ließ
mich erstaunen, denn die beiden waren schon in ihrem Vorspiel weiter als wir.
Bea hatte sich dicke-Titten über den Schoß von Gerd gebeugt und spielte mit ihrer flinken
Zunge um seine Eichel, glitt den Schaft herunter und wieder hinauf, wobei sie
ihm sanft seine Hoden massierte.
Bei dem Anblick konnte ich mich nicht mehr beherrschen und begann mich
auszuziehen. Die anderen folgten meinem Beispiel nur zu gerne und nutzten die
kurze Unterbrechung zum Szenenwechsel in das geräumige Schlafzimmer. Dort
hatten sich schon Bea und Gerd gemütlich gemacht und verwöhnten sich in der
klassischen 69-Stellung. Während Bea genußvoll an Gerds Schwanz saugte,
konnte ich beobachten wie er ihre Schamlippen weit auseinanderzog und ihren
Kitzler mit seiner flinken Zungenspitze massierte und immer wieder zu ihrem
bereiten Loch wanderte und hineinstieß. Leider konnte ich nicht mehr
beobachten was er weiter mit Bea tat, denn Hans kniete schon über mir und
schob mir seinen Riemen zwischen die Lippen. Gekonnt saugte und leckte ich
seinen Schwanz. Seine Hand preßte mich fest auf seine Männlichkeit und dann
zum ersten mal in meinem Leben bekam ich Sperma zu kosten. Heute weiß ich,
das Hans wohl schon lange mit keiner fette-Dinger Frau mehr geschlafen hat, denn so eine
Explosion in meinen Rachen habe ich seitdem nicht mehr erlebt. Er pumpte mich
mit seinem Sperma so voll, das ich mit schlucken nicht mehr nachkam und mir
der Saft zu den Mundwinkeln herauslief. Den salzigen Geschmack und dieser
Geruch nach frischem Sperma hat mich von diesem Tag an nicht mehr
losgelassen. Ja ich bin regelrecht süchtig danach geworden und nutze seit dem
jede Möglichkeit um in den Genuß dieses kostbaren Naß zu kommen. Gierig
saugte ich ihn bis auf den letzten Tropfen aus ehe ich ihm eine kleine
Verschnauf pause gönnte und wir den beiden anderen zuschauten. Gerd stieß der
vor ihm knienden Bea seinen Prügel zwischen die auseinandergezogenen
Schamlippen. Es war eine Freude zuzusehen wie sein Freudenspender das rosa
Fleisch mit einem schmatzenden Geräusch teilte und sich bis zum Anschlag
hineinbohrte. Sie reckte ihm ihren Hintern noch weiter entgegen, um auch noch
den letzten Zentimeter in sich aufnehmen zu können. Fasziniert schaute ich
auf Gerd’s großen samenträchtigen Sack der im Gleichtakt seiner Stöße gegen
ihre Möse klatschte Ficken-kostenlos und konnte es nicht lassen diesen in die Hand zunehmen um
seine Eier zu massieren, was er mit einem lustvollen aufstöhnen quittierte.
Auch bei Hans hatte sich inzwischen wieder etwas getan. Sein steil
aufgerichteter Schwanz suchte sich einen Weg zwischen Bea’s Lippen, wo er
wohlwollend aufgenommen und verwöhnt wurde. Gerd hatte sehr wohl bemerkt,
wonach mir der Sinn stand und zog seine Samenspritze aus Bea’s Lustgrotte um
sie gleich darauf mir zur weiteren Pflege anzubieten. Es war nur noch eine
Frage der Zeit und meiner Zungenakrobatik bis auch Gerd mir seinen Samen in
meinen Mund spritzte. Wie auch schon bei Hans machte sich die Abstinenz in
einer gewaltigen Ladung bemerkbar, die er in mich hineinpumpte. Erst jetzt
bemerkte ich wie meine Möse juckte und nach einem Schwanz schrie der sie bis
zum Höhepunkt durchwalkt. Hans bemerkte meine Not und bereitwillig öffnete
ich meine Schenkel um ihn in mein feuchtes Reich aufzunehmen. Kraftvoll glitt
er durch das heiße feuchte Fleisch um dann mit aller Kraft zuzustoßen.
Lustvoll schrie ich unter der Wucht der Stöße auf Monstermöpse und spürte schon den ersten
Höhepunkt heranrasen. Hans konnte sich nicht mehr bremsen und trieb mich von
einem Gipfel zum anderen, bis er es auch nicht mehr halten konnte und sich in
mich verströmte. Lange blieben wir noch erschöpft liegen, bis wir von unserer
Umgebung wieder etwas mitbekamen. Gerd und Bea lagen ebenso erschöpft wie wir
da. Bea verieb gerade mit einem seligen lächeln ein paar Spermareste auf
ihrem Busen und leckte sich genüßlich die Finger ab. Auch sie waren mit dem
verlauf des Abends vollauf zufrieden gewesen. Wen verwundert es da, daß man
sich auf später verabredet?
Der Zufall wollte es, das ich schon nach zwei Tagen in der Nähe der Wohnung
von Hans und Gerd vorbei kam und nicht umhin konnte die beiden mal zu
besuchen. Kurz darauf stand ich auch schon vor der Wohnungstür und klingelte.
Jedoch schien es so, als wäre keiner zuhause. Gerade als ich mich zum gehen
wandte öffnete sich die Tür und nur mit einem Bademantel bekleidet erschien
Hans. Erstaunt sah er mich an, denn wir waren dicke-Titten ja erst auf Samstagabend
verabredet. Kurz darauf saßen wir schon im Wohnzimmer und unterhielten uns
über ganz normale Probleme aus dem Alltag. Geschickt brachte Hans jedoch das
Thema in Richtung zwischenmenschliche Beziehungen und man konnte es deutlich
an der beachtlichen Beule unter seinem Bademantel sehen, das ihn dieses Thema
bedeutend mehr interessierte als der mehr oder weniger belanglose
Alltagskram. So dauerte es auch nicht allzulange und wir saßen eng
umschlungen auf dem Sofa und küßten uns in wilder Begierde. Meine Hand suchte
und fand seinen harten Liebesknochen, der unter meiner Berührung
zusammenzuckte und nach meinen Lippen zu schreien schien. Darum ließ ich mich
auch nicht lange bitten und begann an seinem Samenrohr zu saugen. Spielerisch
glitt meine Zunge über seinen Schaft empor zur Eichel, die bei jeder
Berührung verräterisch anfing zu zucken. Jedoch diesmal wollte ich gefickt
werden und entledigte mich schnell meines Höschens.
Einen kleinen Augenblick später hockte ich schon auf seinem Schoß und führte
mir seinen Freudenspender in meine nasse Lustgrotte ein. Seine Hände glitten
unter meinen Hintern und zogen meine Schamlippen auseinander und fette-Dinger dann begann er auch schon seinen Speer erst ganz langsam und gefühlvoll, dann mit voller
Kraft in mich hineinzubohren. Ich krallte mich an seiner Schulter fest und
schrie meine Lust heraus, was ihn nur noch mehr anspornte um noch fester
zuzustoßen. Was dann kam läßt sich nicht nur einfach mit einem gewaltigen
Orgasmus beschreiben – es war der Gipfel der Lust. Seine Finger begann meinen
Anus zu massieren. … SEIN Finger?
Ich drehte meinen Kopf etwas zur Seite und sah Gerd wie ihn Gott erschuf.
Sein steifer Schwanz stand fordernd vor meinem Gesicht und ich konnte es
nicht lassen ihn standesgemäß zu begrüßen. Während Hans mich weiterfickte,
verwöhnte ich Gerds Eichel mit heißen Zungenspielen. Seine Hand umfaßte mein
Genick und er begann mich in den Mund zu ficken, als wenn es meine Möse wäre.
Jetzt war nur noch das schwere atmen der beiden Männer und das monotone
aufeinanderklatschen unserer Leiber zu hören, denn meine spitzen Schreie
wurden durch den Pfropfen in meinem Mund total unterdrückt und es hatte den
Anschein, das er mich solange Ficken-kostenlos in denselbigen ficken würde, bis er seine ganze
Sahne in meinen Rachen spritzt und ich hatte auch nichts dagegen – ja ich
wollte seinen Samen trinken. Als mir diese Tatsache erst einmal so richtig
bewußt wurde, begann ich noch intensiver an ihm zu saugen und es war nur noch
eine Frage der Zeit, bis ein zucken durch seinen Schwanz ging und er mich
fest auf seine Samenspritze preßte. Dann bekam ich wieder den salzigen
Geschmack von Männlichkeit zu kosten, das kostbare Naß von dem ich seit
meinem letzten Besuch nicht mehr genug haben konnte. Er pumpte mir den Inhalt
seiner Eier in den Mund und ich schluckte alles herunter was er mir gab. Hans
hatte mich in der ganzen Zeit weitergefickt und wollte jetzt ebenso zu seinem
Recht kommen. Mit einer geschickten Bewegung drehte er mich auf den Rücken
und ohne seinen Schwanz aus meiner Möse zu ziehen rammelte er weiter. Es
dauerte jedoch auch bei ihm nicht mehr lange und er zog seinen Prügel heraus
und wollte mir seine Ficksahne ebenso in Monstermöpse den Mund spritzen wie Gerd es getan
hatte. Bereitwillig öffnete ich meine Lippen um seinen Riemen in mich
aufnehmen zu können. In dem Moment wo er sich gerade wichsend über mich
beugte, um seine Schwanz zwischen meine Lippen zu schieben, schoß mir schon
die erste Ladung mitten in mein Gesicht. Schnell schob er mir dann seine
Riemen in den Mund, wo er den Rest noch in hineinschoß und ich ihn bis auf
den letzten Tropfen aussaugte. Total erschöpft und restlos zufrieden ruhten
wir uns eine kurze Zeit aus und beschlossen ersteinmal in ein Lokal zu gehen
und etwas zu essen. Danach könnte man es sich noch etwas gemütlich machen,
schlug Hans vor und da keiner anderer Meinung war, kann man vieleicht hoffen,
daß ich die Geschichte noch weitererzähle.
Aus dem gemütlichen beisammensein wurde dann leider doch nichts mehr, da die
beiden noch einmal ins Büro mußten um bei einem Projekt, an dem sie zusammen
arbeiteten, einige Fragen abklären mußten. Jedoch wurde ich zusammen mit Bea
am Wochenende zu einer Party eingeladen, die im Haus dicke-Titten eines Geschäftsfreundes
stattfinden sollte. Bis zum Wochenende schien es uns ewig zu dauern, aber
dann war es endlich soweit. Die Party war schon in vollem Gange als wir
eintrafen und nach der üblichen Begrüßungszeremonie verlief alles so wie es
auf solchen Partys eben zugeht. Es wurde getanzt, gelacht, gegessen,
getrunken und geflirtet. Eigentlich unterschied sich diese Party durch nichts
von den anderen, die immer wieder nach demselben Schema abliefen. Jedoch je
später der Abend wurde, verabschiedeten sich immer mehr von den Gästen, so
das nur noch ein kleiner Kreis von acht Personen übrigblieben. Irgendein
Witzbold kam dann auf die Idee, eine Party Poker zu spielen. Die Regeln waren
schnell erklärt und wir begannen zu Zocken. War es Anfängerglück oder ganz einfach ein abgekartetes Spiel der anwesenden Herren. Wir Frauen gewannen
fast jedes Spiel und willigten selbstsicher und in Vorfreude dessen, was wir
gleich erleben sollten ein, Strippoker zu spielen. Es dauerte nicht lange und
wir waren unsere Textilien los und die Herren der Schöpfung begannen zu
beratschlagen, was die Frauen dafür machen müßten um fette-Dinger ihre Kleider
wiederzubekommen. Es war uns vollkommen klar auf was diese Show hinauslaufen
würde und so geschah es dann auch und es wurde zum Angriff geblasen. So
knieten wir uns vor ihnen auf den Boden und begannen an den steifen Ständern
zu lutschen und zu saugen. Das einzige Problem war die ungleiche Verteilung
der Geschlechter, so das wohl oder übel zwei von uns es auf einmal mit zwei
Schwänzen konfrontiert wurden und eine davon war natürlich ich. Nach meinen
Lippen fordernd reckten sich mir die Riemen von Peter und Hans entgegen und
wollten von meinen Lippen und meiner Zunge verwöhnt werden. Abwechselnd nahm
ich nun die Schwänze in den Mund und begann an ihnen zu saugen. Man konnte an
ihrem geilen stöhnen hören wie gut ihnen das gefiel. In irgendeinem Pornofilm
hatte ich einmal gesehen, das eine Frau zwei Schwänze in ihrem Mund hatte und
ich fragte mich damals wie das gehen konnte, ohne das sie erstickte. Da ich
jetzt einmal die Gelegenheit dazu hatte es zu probieren, versuchte ich es
auch. Was im Ficken-kostenlos Film so einfach anzusehen war, brachte für mich in der Realität
einige Probleme mit sich, denn erstens bin ich nicht so professionell und
zweitens hatte ich es hier mit zwei Prachtexemplaren zu tun. Also beließ ich
es dabei an den Eicheln gleichzeitig zu saugen, was den beiden vollauf
genügte. Nach einiger Zeit wechselten wir die Stellung und Peter bedeutete
mir mich auf den Rücken zu legen. Während Hans mir seinen Riemen wieder
zwischen die Lippen schob, begann Peter meine rasierte Möse zu lecken.
Genießerisch glitt seine Zunge den Spalt hinab zum Anus, bohrte sich kurz in
mein fickbereites Loch und wieder hinauf zu meinem Kitzler, an dem er sich
festsaugte und mit seiner Zunge massierte. Vergeblich versuchte ich meinen
Unterleib unter Kontrolle zu behalten, aber unter diesen Umständen war dies
vollkommen unmöglich und ich preßte seinen Kopf fest auf meine wild
rotierende Möse, während ich mit der anderen den prallen Sack von Hans
kraulte. Bei solch einer Behandlung dauerte es nicht lange und ich spürte
meinen ersten Orgasmus kommen. Dabei saugte ich an dem Monstermöpse Riemen zwischen meinen
Lippen immer heftiger und während ich von einem Orgasmus zum anderen
taumelte, konnte Hans es sich auch nicht mehr halten und spritzte mir seine
ganze Ladung in den Mund. Genußvoll schluckte ich sein Sperma hinunter und
saugte ihn bis auf den letzten Tropfen aus. Vollkommen ausgeleert sah er nun
Peter zu wie er mich von hinten zu ficken begann.
Mühelos hatte sich sein Schwanz in meine klatschnasse Möse gebohrt und begann
sie mit kurzen, aber festen Stößen zu bearbeiten. Bei jedem Stoß reckte ich
ihm meinen knackigen Hintern entgegen um seinen Prachtschwanz ganz tief in
mir zu spüren. Immer schneller prallten unsere Körper aufeinander und unter
einem plötzlichem aufbäumen, spritzte Peter seine aufgestaute Geilheit tief
in mein innerstes. Genau in dem Moment, als er mich fest an sich zog und er
mich mit seinem Sperma ausfüllte, kam es auch mir zum wiederholten male.
Erschöpft trennten sich unsere Leiber voneinander und beobachteten das geile
Treiben der anderen.
Auch Bea hatte sich zwei Lover geangelt, die sie abwechselnd in Mund und Möse
fickten. Gerade hatten dicke-Titten sie wieder die Stellung gewechselt und die auf dem
Rücken liegende Bea, schleckte ihren Mösensaft von Rolfs Schwanz. Auch
Gunther, der Gastgeber der Party, hatte sich in Position gebracht und bohrte
sich tief in das nasse heiße Fleisch und rammelte sie von einem Höhepunkt zum anderen. Sein Sack klatschte bei jedem Stoß gegen ihre Arschbacken. Bei
diesem geilen Anblick konnte ich nicht länger zusehen und gesellte mich zu
dem Trio. Meine Zunge suchte sich einen Weg zu Beas Kitzler und begann ihn zu
massieren. Lustvoll stöhnend wichste sie mit der Hand Rolfs Schwanz und mit
der anderen preßte sie meinen Kopf fest auf ihren Sündenpfuhl und genoß meine
Zungenspiele in vollen Zügen. Gleichzeitig versuchte ich auch noch Gunthers
Riemen mit meiner Zunge zu erreichen. Jedoch dazu war es bereits zu spät,
denn er begann bereits seine angestaute Lust in ihre Möse zu schießen.
Schnell schnappte ich mir seine Samenspritze und saugte auch den letzten
Tropfen aus seinem Rohr ehe ich mich wieder um Beas Spermagefüllte Grotte
kümmerte. Dazu kniete ich mich vor die fette-Dinger immer noch breitbeinig liegende Bea
und streichelte mit meiner Zunge die inneren Schamlippen, dann wieder herauf
ihren Kitzler massierend, um letztendlich an ihrem Fickloch das
herauslaufende Sperma aufzulecken. Der Geruch von frischen Sperma machte mich
so geil, das ich begann, ihr die ganze Soße bis auf den letzten Samenfaden
wieder herauszusaugen.
Die Geilheit trieb mich dazu nun auch etwas von Rolfs Fickmilch zu naschen
und so begann ich zusammen mit Bea seinen Schwanz nach allen Regeln der Kunst
zu melken. Unsere Zungen umspielten seine Eichel und seinen prallgefüllten
Sack. Abwechselnd stülpten wir unsere Mundfotze über seine Eichel und saugten
ihm schließlich den begehrten Saft aus den Eiern. Diesmal war es jedoch
leider Bea die in den vollen Genuß seiner Ficksahne kam, jedoch da sie bei
der Menge, die Rolf in ihren Mund schoß, mit schlucken nicht nachkam, blieben
mir wenigstens einige Spritzer die ich aus ihrem Gesicht lecken konnte.
Leider ging die Party dann auch schon zu Ende, aber letztendlich konnte ich
feststellen, das jeder Mann anders schmeckt und ich werde gewiß noch einige
Sorten ausprobieren. Ficken-kostenlos Vielleicht treffen wir uns ja auch einmal auf so einer
geilen Party und dann hole ich mir auch von DIR eine kleine Kostprobe…
Dr. Helmut Bilder zeigt Dir die Monstertitten seiner Frauen
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Dr. Helmut Bilder zeigt Dir die Monstertitten seiner Frauen
Eigentlich fing alles vor zwei Jahren ganz harmlos an. Wie an jedem
Wochenende ging ich meine Freundin abzuholen, um mit ihr in die nächste
Ortschaft zur Disco zu gehen. Sie ist wie ich gerade erst 18 Jahre alt
geworden und heute wollten wir unsere Volljährigkeit mit allem drum und dran
feiern.
Ach so, ich habe mich ja noch gar nicht vorgestellt.
Also ich bin die Susanne und studiere wie meine Freundin Beatrix an der
hiesigen Uni. Ich habe lange blonde Haare und bin schlanke 1,80 groß. Bea ist
genau das Gegenteil von mir. Sie bringt es gerade mal auf 165 cm, ist kräftig
gebaut und sieht mit ihren kurzen schwarzen Haaren eher etwas knabenhaft aus.
Nun aber zu meiner Geschichte, die ich euch erzählen wollte.
Wir hatten uns einen kleinen Tisch in einer Nische reservieren lassen, von
dem aus man ungestört das bunte Treiben der anderen beobachten konnte, ohne
selber gesehen zu werden. Nach der zweiten Flasche Sekt hatten wir schon
einen kleinen Schwipps und wir fingen an unserenergeschichten zum besten
zu geben. Bald hatten Monstermöpse wir uns so in Ekstase geredet, das wir auf unseren
Stühlen unruhig hin und her rutschten. Also gingen wir kurzentschlossen auf
Männerfang. Es dauerte auch nicht lange und wir hatten zwei gutaussehende
Exemplare dieser Gattung an unserem Tisch und es ist wohl jedem klar, das wir
nicht viel Zeit mit endlosen Gesprächen verplempert haben und das Lokal mit
der Wohnung von Gerd und Hans, die sich zu einer Wohngemeinschaft
zusammengeschlossen hatten, tauschten.
Bei einer Flasche Wein passierte was passieren mußte. Bis heute kann ich
nicht mehr sagen wer Anfang gemacht hat. Hans hatte seinen Arm um mich gelegt
und küßte mich, wobei seine Hand mein Knie streichelte und stetig einen Weg
unter meinen Minirock suchte. Bereitwillig öffnete ich ihm meine Schenkel und
schon spürte ich seine Finger an meinem durchnäßten Slip die sich einen Weg
zu meinem Heiligtum suchten. Sanft massierte er meinen Kitzler, was ich mit
einem lustvollen stöhnen quittierte. Ein kurzer Blick zu Bea und Gerd ließ
mich erstaunen, denn die beiden waren schon in ihrem Vorspiel weiter als wir.
Bea hatte sich dicke-Titten über den Schoß von Gerd gebeugt und spielte mit ihrer flinken
Zunge um seine Eichel, glitt den Schaft herunter und wieder hinauf, wobei sie
ihm sanft seine Hoden massierte.
Bei dem Anblick konnte ich mich nicht mehr beherrschen und begann mich
auszuziehen. Die anderen folgten meinem Beispiel nur zu gerne und nutzten die
kurze Unterbrechung zum Szenenwechsel in das geräumige Schlafzimmer. Dort
hatten sich schon Bea und Gerd gemütlich gemacht und verwöhnten sich in der
klassischen 69-Stellung. Während Bea genußvoll an Gerds Schwanz saugte,
konnte ich beobachten wie er ihre Schamlippen weit auseinanderzog und ihren
Kitzler mit seiner flinken Zungenspitze massierte und immer wieder zu ihrem
bereiten Loch wanderte und hineinstieß. Leider konnte ich nicht mehr
beobachten was er weiter mit Bea tat, denn Hans kniete schon über mir und
schob mir seinen Riemen zwischen die Lippen. Gekonnt saugte und leckte ich
seinen Schwanz. Seine Hand preßte mich fest auf seine Männlichkeit und dann
zum ersten mal in meinem Leben bekam ich Sperma zu kosten. Heute weiß ich,
das Hans wohl schon lange mit keiner fette-Dinger Frau mehr geschlafen hat, denn so eine
Explosion in meinen Rachen habe ich seitdem nicht mehr erlebt. Er pumpte mich
mit seinem Sperma so voll, das ich mit schlucken nicht mehr nachkam und mir
der Saft zu den Mundwinkeln herauslief. Den salzigen Geschmack und dieser
Geruch nach frischem Sperma hat mich von diesem Tag an nicht mehr
losgelassen. Ja ich bin regelrecht süchtig danach geworden und nutze seit dem
jede Möglichkeit um in den Genuß dieses kostbaren Naß zu kommen. Gierig
saugte ich ihn bis auf den letzten Tropfen aus ehe ich ihm eine kleine
Verschnauf pause gönnte und wir den beiden anderen zuschauten. Gerd stieß der
vor ihm knienden Bea seinen Prügel zwischen die auseinandergezogenen
Schamlippen. Es war eine Freude zuzusehen wie sein Freudenspender das rosa
Fleisch mit einem schmatzenden Geräusch teilte und sich bis zum Anschlag
hineinbohrte. Sie reckte ihm ihren Hintern noch weiter entgegen, um auch noch
den letzten Zentimeter in sich aufnehmen zu können. Fasziniert schaute ich
auf Gerd’s großen samenträchtigen Sack der im Gleichtakt seiner Stöße gegen
ihre Möse klatschte Ficken-kostenlos und konnte es nicht lassen diesen in die Hand zunehmen um
seine Eier zu massieren, was er mit einem lustvollen aufstöhnen quittierte.
Auch bei Hans hatte sich inzwischen wieder etwas getan. Sein steil
aufgerichteter Schwanz suchte sich einen Weg zwischen Bea’s Lippen, wo er
wohlwollend aufgenommen und verwöhnt wurde. Gerd hatte sehr wohl bemerkt,
wonach mir der Sinn stand und zog seine Samenspritze aus Bea’s Lustgrotte um
sie gleich darauf mir zur weiteren Pflege anzubieten. Es war nur noch eine
Frage der Zeit und meiner Zungenakrobatik bis auch Gerd mir seinen Samen in
meinen Mund spritzte. Wie auch schon bei Hans machte sich die Abstinenz in
einer gewaltigen Ladung bemerkbar, die er in mich hineinpumpte. Erst jetzt
bemerkte ich wie meine Möse juckte und nach einem Schwanz schrie der sie bis
zum Höhepunkt durchwalkt. Hans bemerkte meine Not und bereitwillig öffnete
ich meine Schenkel um ihn in mein feuchtes Reich aufzunehmen. Kraftvoll glitt
er durch das heiße feuchte Fleisch um dann mit aller Kraft zuzustoßen.
Lustvoll schrie ich unter der Wucht der Stöße auf Monstermöpse und spürte schon den ersten
Höhepunkt heranrasen. Hans konnte sich nicht mehr bremsen und trieb mich von
einem Gipfel zum anderen, bis er es auch nicht mehr halten konnte und sich in
mich verströmte. Lange blieben wir noch erschöpft liegen, bis wir von unserer
Umgebung wieder etwas mitbekamen. Gerd und Bea lagen ebenso erschöpft wie wir
da. Bea verieb gerade mit einem seligen lächeln ein paar Spermareste auf
ihrem Busen und leckte sich genüßlich die Finger ab. Auch sie waren mit dem
verlauf des Abends vollauf zufrieden gewesen. Wen verwundert es da, daß man
sich auf später verabredet?
Der Zufall wollte es, das ich schon nach zwei Tagen in der Nähe der Wohnung
von Hans und Gerd vorbei kam und nicht umhin konnte die beiden mal zu
besuchen. Kurz darauf stand ich auch schon vor der Wohnungstür und klingelte.
Jedoch schien es so, als wäre keiner zuhause. Gerade als ich mich zum gehen
wandte öffnete sich die Tür und nur mit einem Bademantel bekleidet erschien
Hans. Erstaunt sah er mich an, denn wir waren dicke-Titten ja erst auf Samstagabend
verabredet. Kurz darauf saßen wir schon im Wohnzimmer und unterhielten uns
über ganz normale Probleme aus dem Alltag. Geschickt brachte Hans jedoch das
Thema in Richtung zwischenmenschliche Beziehungen und man konnte es deutlich
an der beachtlichen Beule unter seinem Bademantel sehen, das ihn dieses Thema
bedeutend mehr interessierte als der mehr oder weniger belanglose
Alltagskram. So dauerte es auch nicht allzulange und wir saßen eng
umschlungen auf dem Sofa und küßten uns in wilder Begierde. Meine Hand suchte
und fand seinen harten Liebesknochen, der unter meiner Berührung
zusammenzuckte und nach meinen Lippen zu schreien schien. Darum ließ ich mich
auch nicht lange bitten und begann an seinem Samenrohr zu saugen. Spielerisch
glitt meine Zunge über seinen Schaft empor zur Eichel, die bei jeder
Berührung verräterisch anfing zu zucken. Jedoch diesmal wollte ich gefickt
werden und entledigte mich schnell meines Höschens.
Einen kleinen Augenblick später hockte ich schon auf seinem Schoß und führte
mir seinen Freudenspender in meine nasse Lustgrotte ein. Seine Hände glitten
unter meinen Hintern und zogen meine Schamlippen auseinander und fette-Dinger dann begann er auch schon seinen Speer erst ganz langsam und gefühlvoll, dann mit voller
Kraft in mich hineinzubohren. Ich krallte mich an seiner Schulter fest und
schrie meine Lust heraus, was ihn nur noch mehr anspornte um noch fester
zuzustoßen. Was dann kam läßt sich nicht nur einfach mit einem gewaltigen
Orgasmus beschreiben – es war der Gipfel der Lust. Seine Finger begann meinen
Anus zu massieren. … SEIN Finger?
Ich drehte meinen Kopf etwas zur Seite und sah Gerd wie ihn Gott erschuf.
Sein steifer Schwanz stand fordernd vor meinem Gesicht und ich konnte es
nicht lassen ihn standesgemäß zu begrüßen. Während Hans mich weiterfickte,
verwöhnte ich Gerds Eichel mit heißen Zungenspielen. Seine Hand umfaßte mein
Genick und er begann mich in den Mund zu ficken, als wenn es meine Möse wäre.
Jetzt war nur noch das schwere atmen der beiden Männer und das monotone
aufeinanderklatschen unserer Leiber zu hören, denn meine spitzen Schreie
wurden durch den Pfropfen in meinem Mund total unterdrückt und es hatte den
Anschein, das er mich solange Ficken-kostenlos in denselbigen ficken würde, bis er seine ganze
Sahne in meinen Rachen spritzt und ich hatte auch nichts dagegen – ja ich
wollte seinen Samen trinken. Als mir diese Tatsache erst einmal so richtig
bewußt wurde, begann ich noch intensiver an ihm zu saugen und es war nur noch
eine Frage der Zeit, bis ein zucken durch seinen Schwanz ging und er mich
fest auf seine Samenspritze preßte. Dann bekam ich wieder den salzigen
Geschmack von Männlichkeit zu kosten, das kostbare Naß von dem ich seit
meinem letzten Besuch nicht mehr genug haben konnte. Er pumpte mir den Inhalt
seiner Eier in den Mund und ich schluckte alles herunter was er mir gab. Hans
hatte mich in der ganzen Zeit weitergefickt und wollte jetzt ebenso zu seinem
Recht kommen. Mit einer geschickten Bewegung drehte er mich auf den Rücken
und ohne seinen Schwanz aus meiner Möse zu ziehen rammelte er weiter. Es
dauerte jedoch auch bei ihm nicht mehr lange und er zog seinen Prügel heraus
und wollte mir seine Ficksahne ebenso in Monstermöpse den Mund spritzen wie Gerd es getan
hatte. Bereitwillig öffnete ich meine Lippen um seinen Riemen in mich
aufnehmen zu können. In dem Moment wo er sich gerade wichsend über mich
beugte, um seine Schwanz zwischen meine Lippen zu schieben, schoß mir schon
die erste Ladung mitten in mein Gesicht. Schnell schob er mir dann seine
Riemen in den Mund, wo er den Rest noch in hineinschoß und ich ihn bis auf
den letzten Tropfen aussaugte. Total erschöpft und restlos zufrieden ruhten
wir uns eine kurze Zeit aus und beschlossen ersteinmal in ein Lokal zu gehen
und etwas zu essen. Danach könnte man es sich noch etwas gemütlich machen,
schlug Hans vor und da keiner anderer Meinung war, kann man vieleicht hoffen,
daß ich die Geschichte noch weitererzähle.
Aus dem gemütlichen beisammensein wurde dann leider doch nichts mehr, da die
beiden noch einmal ins Büro mußten um bei einem Projekt, an dem sie zusammen
arbeiteten, einige Fragen abklären mußten. Jedoch wurde ich zusammen mit Bea
am Wochenende zu einer Party eingeladen, die im Haus dicke-Titten eines Geschäftsfreundes
stattfinden sollte. Bis zum Wochenende schien es uns ewig zu dauern, aber
dann war es endlich soweit. Die Party war schon in vollem Gange als wir
eintrafen und nach der üblichen Begrüßungszeremonie verlief alles so wie es
auf solchen Partys eben zugeht. Es wurde getanzt, gelacht, gegessen,
getrunken und geflirtet. Eigentlich unterschied sich diese Party durch nichts
von den anderen, die immer wieder nach demselben Schema abliefen. Jedoch je
später der Abend wurde, verabschiedeten sich immer mehr von den Gästen, so
das nur noch ein kleiner Kreis von acht Personen übrigblieben. Irgendein
Witzbold kam dann auf die Idee, eine Party Poker zu spielen. Die Regeln waren
schnell erklärt und wir begannen zu Zocken. War es Anfängerglück oder ganz einfach ein abgekartetes Spiel der anwesenden Herren. Wir Frauen gewannen
fast jedes Spiel und willigten selbstsicher und in Vorfreude dessen, was wir
gleich erleben sollten ein, Strippoker zu spielen. Es dauerte nicht lange und
wir waren unsere Textilien los und die Herren der Schöpfung begannen zu
beratschlagen, was die Frauen dafür machen müßten um fette-Dinger ihre Kleider
wiederzubekommen. Es war uns vollkommen klar auf was diese Show hinauslaufen
würde und so geschah es dann auch und es wurde zum Angriff geblasen. So
knieten wir uns vor ihnen auf den Boden und begannen an den steifen Ständern
zu lutschen und zu saugen. Das einzige Problem war die ungleiche Verteilung
der Geschlechter, so das wohl oder übel zwei von uns es auf einmal mit zwei
Schwänzen konfrontiert wurden und eine davon war natürlich ich. Nach meinen
Lippen fordernd reckten sich mir die Riemen von Peter und Hans entgegen und
wollten von meinen Lippen und meiner Zunge verwöhnt werden. Abwechselnd nahm
ich nun die Schwänze in den Mund und begann an ihnen zu saugen. Man konnte an
ihrem geilen stöhnen hören wie gut ihnen das gefiel. In irgendeinem Pornofilm
hatte ich einmal gesehen, das eine Frau zwei Schwänze in ihrem Mund hatte und
ich fragte mich damals wie das gehen konnte, ohne das sie erstickte. Da ich
jetzt einmal die Gelegenheit dazu hatte es zu probieren, versuchte ich es
auch. Was im Ficken-kostenlos Film so einfach anzusehen war, brachte für mich in der Realität
einige Probleme mit sich, denn erstens bin ich nicht so professionell und
zweitens hatte ich es hier mit zwei Prachtexemplaren zu tun. Also beließ ich
es dabei an den Eicheln gleichzeitig zu saugen, was den beiden vollauf
genügte. Nach einiger Zeit wechselten wir die Stellung und Peter bedeutete
mir mich auf den Rücken zu legen. Während Hans mir seinen Riemen wieder
zwischen die Lippen schob, begann Peter meine rasierte Möse zu lecken.
Genießerisch glitt seine Zunge den Spalt hinab zum Anus, bohrte sich kurz in
mein fickbereites Loch und wieder hinauf zu meinem Kitzler, an dem er sich
festsaugte und mit seiner Zunge massierte. Vergeblich versuchte ich meinen
Unterleib unter Kontrolle zu behalten, aber unter diesen Umständen war dies
vollkommen unmöglich und ich preßte seinen Kopf fest auf meine wild
rotierende Möse, während ich mit der anderen den prallen Sack von Hans
kraulte. Bei solch einer Behandlung dauerte es nicht lange und ich spürte
meinen ersten Orgasmus kommen. Dabei saugte ich an dem Monstermöpse Riemen zwischen meinen
Lippen immer heftiger und während ich von einem Orgasmus zum anderen
taumelte, konnte Hans es sich auch nicht mehr halten und spritzte mir seine
ganze Ladung in den Mund. Genußvoll schluckte ich sein Sperma hinunter und
saugte ihn bis auf den letzten Tropfen aus. Vollkommen ausgeleert sah er nun
Peter zu wie er mich von hinten zu ficken begann.
Mühelos hatte sich sein Schwanz in meine klatschnasse Möse gebohrt und begann
sie mit kurzen, aber festen Stößen zu bearbeiten. Bei jedem Stoß reckte ich
ihm meinen knackigen Hintern entgegen um seinen Prachtschwanz ganz tief in
mir zu spüren. Immer schneller prallten unsere Körper aufeinander und unter
einem plötzlichem aufbäumen, spritzte Peter seine aufgestaute Geilheit tief
in mein innerstes. Genau in dem Moment, als er mich fest an sich zog und er
mich mit seinem Sperma ausfüllte, kam es auch mir zum wiederholten male.
Erschöpft trennten sich unsere Leiber voneinander und beobachteten das geile
Treiben der anderen.
Auch Bea hatte sich zwei Lover geangelt, die sie abwechselnd in Mund und Möse
fickten. Gerade hatten dicke-Titten sie wieder die Stellung gewechselt und die auf dem
Rücken liegende Bea, schleckte ihren Mösensaft von Rolfs Schwanz. Auch
Gunther, der Gastgeber der Party, hatte sich in Position gebracht und bohrte
sich tief in das nasse heiße Fleisch und rammelte sie von einem Höhepunkt zum anderen. Sein Sack klatschte bei jedem Stoß gegen ihre Arschbacken. Bei
diesem geilen Anblick konnte ich nicht länger zusehen und gesellte mich zu
dem Trio. Meine Zunge suchte sich einen Weg zu Beas Kitzler und begann ihn zu
massieren. Lustvoll stöhnend wichste sie mit der Hand Rolfs Schwanz und mit
der anderen preßte sie meinen Kopf fest auf ihren Sündenpfuhl und genoß meine
Zungenspiele in vollen Zügen. Gleichzeitig versuchte ich auch noch Gunthers
Riemen mit meiner Zunge zu erreichen. Jedoch dazu war es bereits zu spät,
denn er begann bereits seine angestaute Lust in ihre Möse zu schießen.
Schnell schnappte ich mir seine Samenspritze und saugte auch den letzten
Tropfen aus seinem Rohr ehe ich mich wieder um Beas Spermagefüllte Grotte
kümmerte. Dazu kniete ich mich vor die fette-Dinger immer noch breitbeinig liegende Bea
und streichelte mit meiner Zunge die inneren Schamlippen, dann wieder herauf
ihren Kitzler massierend, um letztendlich an ihrem Fickloch das
herauslaufende Sperma aufzulecken. Der Geruch von frischen Sperma machte mich
so geil, das ich begann, ihr die ganze Soße bis auf den letzten Samenfaden
wieder herauszusaugen.
Die Geilheit trieb mich dazu nun auch etwas von Rolfs Fickmilch zu naschen
und so begann ich zusammen mit Bea seinen Schwanz nach allen Regeln der Kunst
zu melken. Unsere Zungen umspielten seine Eichel und seinen prallgefüllten
Sack. Abwechselnd stülpten wir unsere Mundfotze über seine Eichel und saugten
ihm schließlich den begehrten Saft aus den Eiern. Diesmal war es jedoch
leider Bea die in den vollen Genuß seiner Ficksahne kam, jedoch da sie bei
der Menge, die Rolf in ihren Mund schoß, mit schlucken nicht nachkam, blieben
mir wenigstens einige Spritzer die ich aus ihrem Gesicht lecken konnte.
Leider ging die Party dann auch schon zu Ende, aber letztendlich konnte ich
feststellen, das jeder Mann anders schmeckt und ich werde gewiß noch einige
Sorten ausprobieren. Ficken-kostenlos Vielleicht treffen wir uns ja auch einmal auf so einer
geilen Party und dann hole ich mir auch von DIR eine kleine Kostprobe…






















