Posts tagged ‘blacksex’

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geile schwarze Weiber stehen auf den dicken Schwanz von Dr. Helmut Bilder

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Eigentlich mag ich keine Partys, aber diese Party werde ich wohl nie
vergessen. Ich heiße Rachel, und genau der Typ, der Männern gefällt. Lange
dunkle Haare, große Titten, guter Hintern und zu allem aufgeschlossen.

Am 5.Juni bin ich 25 Jahre alt geworden. Das war ein Freitag und ich habe
beschlossen, eine Party zu geben und alle meine Freunde einzuladen. Ich lebe
mit meinem Freund in einem schönen Haus, also war XXX-Blacksex das ja alles kein Problem.
Meine Freunde kamen alle und einer von ihnen hat noch einen Kumpel
mitgebracht, ein ganz süßes Kerlchen, Thorsten war sein Name. Und die Party
fing an. Wir haben getanzt, getrunken, und hatten viel Spaß. Der Höhepunkt
der Party war, dass jede Frau Striptease machen sollte. Alle waren
einverstanden. Vor allen Dingen Thorsten.
Warum, erfuhr ich später. Mein Freund hat noch Beifall geklatscht. Ich ging
in mein Zimmer, kostenlose-Erotikfotos um mich umzuziehen.
Als ich gerade dabei war, mir ein Unterwäsche-Set anzuziehen, ging leise die
Tür auf. Erst dachte ich, na ja es ist mein Freund. Aber Irrtum, es war
Thorsten. Für einen Moment verharrte ich, aber dann bin ich wieder locker
geworden. Während Thorsten steif wie ein Brett da stand, habe ich mich weiter
umgezogen. Ich wusste, dass ich ihm gefalle und der Gedanke daran hat mich
schon erregt. Ich ficken drehte mich um und im gleichen Moment stand Thorsten schon
hinter mir und presste sein stark angeschwollenes Glied gegen meinen Po. Das
hat mich noch mehr erregt. Seine Hände wanderten zu meiner Brust. Er knetete
meine Knospen, bis sie ganz hart wurden, dann drehte er mich um. Er küsste
mich mit der Zunge so wild, so leidenschaftlich, dass ich glatt vergessen
habe, wo ich war, bis ich meinen Namen hörte. Sex-kostenlos Es war wie eine kalte Dusche,
denn ich hätte gerne weiter gemacht. Thorsten guckte mich an und sagte nur:
“das war nur der Vorgeschmack. Tanze für mich alleine, und ich führe Dich
dann später in ein Paradies” danach hat er mir noch einen Kuss gegeben und
weg war er. Ich war fertig mit umziehen, als ich bemerkte, dass mein Höschen
ganz nass war. Ich wollte diesen Mann haben. Aber erst XXX-Blacksex mal musste ich die
Show abziehen. Ich kam zurück ins Wohnzimmer, wo mich schon alle sehnsüchtig
erwartet haben. Direkt bekam ich Beifall, weil ich einfach Klasse aussah. Ich
suchte mir Musik aus. Thorsten stand wieder in meiner Nähe, streifte zufällig
über meine Brust, und suchte mir die Musik aus. Es war tolle Musik und ich
konnte anfangen. Mein Freund hat mich mit bösen Blicken verfolgt, aber das
war mir egal, ich kostenlose-Erotikfotos hatte nur Augen für Thorsten. Unsere Blicke trafen sich. In
seinen Augen lag Verlangen und Sehnsucht und Gier. Ich fing endlich an. Ich
habe nur für Thorsten getanzt. Ich fing an mich zu streicheln und kreiste mit
meinen Hüften. Ich habe alle Männer verzaubert, denn die Nummer, die ich da
hingelegt habe, war genial.
Ich habe zu Ende getanzt, und habe großen Beifall bekommen. Während ich meine
Nummer abgezogen habe, haben ficken sich mehrere Pärchen verzogen. Es war ja auch
nicht anders zu erwarten. Die Stimmung war Klasse, alles lief bestens. Ich
habe gemerkt, dass Thorsten nicht da war, also habe ich angenommen, dass er
sich mit einer von meinen Freundinnen weg gemacht hat. Ich war sehr traurig,
denn ich war geil und wusste nicht, was ich machen sollte. Also bin ich auf
unserem Grundstück spazieren gegangen. Als ich eine Bank sah, Sex-kostenlos habe ich mich
hingesetzt und ließ meinen Phantasien freien Lauf. Aber nicht lange. Auf
einmal stand Thorsten vor mir und sagte nur: “ich habe Dich nicht vergessen”.
Er setzte sich zu mir und fing an, mich zu küssen,
aber anders als in meinem Zimmer. Er war so voller Begierde und Leidenschaft,
dass es mir den Atem raubte.
Ich antwortete mit der gleichen Begierde. Während wir uns geküsst haben,
wanderten seine Hände tiefer XXX-Blacksex zu meinen Knospen. Und wieder knetete er sie,
bis sie ganz hart wurden. Dann ging er mit seiner Zunge an die Knospen und
saugte daran und leckte sie, als hätte er so was noch nie gesehen. Die ganze
Zeit über flüsterte er mir ins Ohr: “Du hast so tolle Titten, lass mich Dich
vernaschen”.
Und das tat er auch. Seine Zunge bewegte sich immer tiefer, und ich wurde
immer gieriger. Sein kostenlose-Erotikfotos Schwanz quoll aus seiner Hose heraus und war
phantastisch. Endlich leckte er meine feuchte Muschi, er leckte auch
genüsslich meinen Saft raus, von dem immer mehr kam. Dann plötzlich nahm er
seinen Finger und steckte ihn ganz tief in mich hinein. Es war ein
Wahnsinns-Gefühl. Dann holte er ihn wieder raus und zeichnete meine Lippen
nach. Ich leckte ihn ab, und es hat mich in den Wahnsinn getrieben. Sein
Finger war ficken wieder in mir drin, er fickte und leckte mich gleichzeitig. Ich
wollte nicht länger warten, also habe ich voller Gier den Rest seiner Kleider
von ihm abgerissen, ich wollte seinen Schwanz haben, ich wollte ihn spüren
und schmecken. Ich habe mich von Thorsten befreit, und nun war ich zu Gange.
Zuerst habe ich die Innenseiten seiner Schenkel geleckt und bin dann immer
höher gegangen. Thorsten stöhnte, und es machte mich Sex-kostenlos noch mehr an. Ich habe
weiter gemacht. Dann leckte ich seinen prachtvollen Teil, er schmeckte gut.
Ich dachte, ich muss ersticken, als ich seine volle Länge im Mund hatte. Ich
bewegte meinen Kopf langsam nach vorn und wieder zurück. Dann wurden meine
Bewegungen ein bisschen schneller. Jetzt stöhnte Thorsten ziemlich laut.
Thorsten bewegte seine Hand zu meiner Muschi hin, langsam bewegte er sie hin
und her. Ich wusste, jetzt muss es XXX-Blacksex sein, und habe Thorsten ins Ohr
geflüstert: “nimm mich jetzt sofort, ich will Dich ganz auskosten”.
Mehr musste ich nicht sagen. Ich schlang im Stehen meine Beine um seine
Hüften und Thorsten drang immer tiefer in mich hinein. Er füllte mich völlig
aus. Ich war wie in Trance, als Thorsten anfing, mich nach allen Regeln der
Kunst zu ficken. Er stieß kräftig zu, so dass ich beinah keine Luft mehr
bekam. kostenlose-Erotikfotos Thorsten machte erst schnelle Bewegungen und dann wieder langsamere,
das hat mich fast den Verstand gekostet. Dann hörte Thorsten auf und drehte
mich um. Ich stützte mich an der Bank. Thorsten hat mich von hinten genommen
und während er mich gefickt hat, kreisten seine Finger gekonnt um meinen
Kitzler. Seine Stöße wurden immer heftiger und stärker. Ich nahm seine Hand
und drückte sie fester an meinen Kitzler. Es war ein ficken Gefühl, wie ich es noch
nie erlebt habe. Ich drückte meinen Po immer fester gegen seinen Körper. Wir
wurden immer wilder und lauter. Thorsten zog seinen Schwanz immer wieder
raus, um ihn noch härter und tiefer rein zu stecken. Ich wollte mit ihm
verschmelzen und eins sein. Und das wurden wir auch. Wir verschmolzen beide
stöhnend in einem Höhepunkt, der stärker war als alles, was ich bis jetzt
erlebt habe.
Mein Freund Sex-kostenlos hat alles mitbekommen, aber es war schon zu spät. Ich habe
Thorsten gefunden.
Und die ganze Zeit, die ich mit Thorsten verbracht habe, war einfach
aufregend und geil.

Dr. Helmut Bilder hat das schwarze Gold entdeckt und beschlagnahmt

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Beate, meine Freundin und ich waren bei Martin und dessen Frau Jolanda in ihr
Ferienhaus in die Toskana eingeladen. Wir hatten zu viert einen wunderschönen
Ferientag verbracht, den wir in einer kleinen Taverne bei einem Glas Rotwein
und guten Gesprächen ausklingen ließen.

Nachdem wir etwa zwei Stunden geschlafen hatten, musste ich hinaus, auf die
Toilette. Dabei bin ich am Schlafzimmer von Martin und Jolanda
vorbeigekommen. Die Türe stand einen guten Spalt breit offen. Es brannte eine
kleine Lampe und ich sah, dass Martin dort seine Frau Jolanda an das mitten
im Raum stehende Bett gefesselt hatte. Mit verbundenen Augen und lag sie da,
ohne die geringste Chance, sich zu bewegen. Jolandas Körperhaltung war wie
ein großes X. Martin kniete breitbeinig am Betthaupt und hatte Jolandas Kopf
zwischen seinen Beinen. Sein großer, steifer Schwanz steckte tief im Mund
seiner Frau. Er war dabei weit über Jolandas Körper gebeugt und saugte mit
geiler, flinker Zunge an ihrem Kitzler. Stellung 69, nennt man so was wohl.
Weil die Gelegenheit günstig war und mir die Beschäftigung der beiden selbst
unter die Haut ging, war natürlich schlagartig der Drang, auf die Toilette zu
gehen, verschwunden. Stattdessen regte sich, aufgrund dieses tollen
Anblickes, sofort mein Schwanz und richtete sich zur vollen Größe auf. Ich
konnte nicht anders. Ich musste mir meinen Pint etwas im Handbetrieb
verwöhnen.
Nachdem ich den beiden bei ihrem geilen Treiben eine ganze Weile zugeschaut
hatte, hat mich Martin durch die leicht geöffnete Tür erspäht. Gleich
bedeutete er mir, als er mich mit meinen prallen Ständer sah, ich solle ins
Zimmer kommen um ihn ersetzen. Er hatte zwischenzeitlich schon dreimal
abgespritzt, während seine Frau noch immer so heiß war, wie zu Beginn. Der
Gedanke daran erregte mich wahnsinnig. War doch Jolanda Fotomodell. Zwar
nicht so bekannt, wie Naomi Campbell oder Nadja Auerbach. Aber eine Schönheit
war sie auf jeden Fall. Und mit dieser Frau sollte ich ficken! Eine
Vorstellung, die meinen Lustbolzen zur vollen Größe aufblähte.

Ich bin also rein, in das Schlafzimmer und habe Martins Stellung eingenommen.
Wir hatten das so geschickt gemacht, dass Jolanda den Männertausch gar nicht
registriert hat. Meinen Schwanz steckte ich tief in Jolandas Mund und meine
Lippen beschäftigten sich mit ihrer nassen, geilen Muschi. Zunächst saugte in
ihre stummen Lippen so weit in meinen Mund ein, wie es die Anatomie zuließ,
um sie sogleich wieder aus meinem Mund herausgleiten zu lassen. Dieses Spiel
mit einsaugen und rausgleiten lassen, trieb ich vielleicht so sechs bis acht
mal, um dann ihre großen, vor schierer Lust angeschwollenen Schamlippen mit
der Zunge zu teilen, damit ich in ihren feuchten Fickkanal züngeln konnte.
“Mmmmmh! Martin, ja! Guuut machst Du das!”
So stöhnte Jolanda immer wieder lustvoll.

Martin hatte sich vor mir ja schon ‘ne ganze Weile mit Jolanda vergnügt und
dabei auch in ihre heiße Muschel abgespritzt. Der herbe, leicht salzige
Geschmack von Martins Sahne steigerte meine eigene Geilheit fast ins
Unermessliche. Ich musste sehr bedacht sein, dass ich nicht schon vorzeitig
abspritzte. Noch nie vorher hatte ich auch nur in Gedanken die Fotze einer
Frau ausgeleckt, in die kurz zuvor ein anderer Mann abgespritzt hatte.
Ich ließ also meine Zunge fleißig in Jolandas Liebesparadies herumspielen.
Meine breite Zunge fuhr immer wieder über ihren harten, dick geschwollenen,
glänzenden Kitzler. Immer rauf und runter, von vorne, nach hinten ließ ich
meine Zunge durch Jolandas heiße Lustmuschel ihre Bahnen ziehen.
Zwischendurch zog ich mit zwei Fingern ihre Lustlappen auseinander um meiner
Zunge das Eindringen in ihren heißen Fickkanal zu erleichtern bzw. um
Jolandas vor Geilheit dick geschwollenen Kitzler besser in meinen Mund
einzusaugen zu können. Dieses Einsaugen ihrer Clit und das ‘mit der Zunge
drüber weg streichen’ versetzte Jolanda in einen wahren Sinnesrausch und
während ich um das Wohl ihres ‘Besten Teils’ besorgt war, war sie an mir ja
auch nicht untätig.
Jolanda zeigte sich mir als eine echte Meisterin im Schwanzlutschen. Sie
wusste, was einen heißen Riemen noch heißer macht. Fast schon hätte ich in
ihren Schlund abgespritzt, als ich Beate, so wie ich schon eine Weile zuvor,
an der spaltbreit geöffneten Türe stehen sah.

Wie Beate mir später erzählte, wollte sie zuerst, wie sie mich als Jolandas
Freudenspender erkannte, ins Zimmer hereinstürmen und mir Eifersüchtigerweise
einen Riesenspektakel machen. Dann hatte sie sich doch anders besonnen, denn
dieses zuerst unfreiwillige ‘Spannen’ hat bei ihr sehr schnell zu einem, ihr
wohlbekannten Kribbeln im Bauch geführt. So ist sie ‘ne ganze Zeit draußen
vor der Türe gestanden und hat uns zugesehen und sich dabei selbst an der
Pussy gestreichelt.
Als Martin nach einer Weile dann zurück ins Schlafzimmer kommen wollte, um
Jolanda und mir beim Liebesspiel zuzusehen, brachte er die masturbierende
Beate mit. Als erstes befreite Beate Jolanda von den Fesseln und der
Gesichtsmaske. Sie war natürlich sehr erstaunt, dass nicht ihr Martin,
sondern ich ihr diese Sinnesfreuden geschenkt hatte.
Während der ‘Befreiung’ Jolandas durch Beate musste ich zur Seite treten und
gesellte mich neben Martin. Nun hatte Beate freie Bahn und legte sich so
neben die Freundin aufs Bett, dass sie Jolandas Muschi streicheln konnte und
Jolanda Beates. Es dauerte auch nicht lange, bis beide Frauen in 69er
Stellung zusammenkauerten um sich gegenseitig die Muschi zu auszulecken.
Von Beate wusste ich, dass sie noch nie Sex mit einer anderen Frau hatte.
Dieses Wissen sorgte bei mir wieder für unwahrscheinliche Geilheit und ich
konnte bei diesem Anblick nicht anders, als mir meine Wurzel zu wichsen. Für
den Moment hatte ich auch den neben mir stehenden Martin vergessen.
“Wahnsinn! Geil! Harry, hast Du jemals schon solche scharfen Luder gesehen?
Die besorgen sich’s doch wie zwei Lesben!”
Diese Worte brachten mir meinen Freund Martin wieder ins Gedächtnis. Ich
habe mich zu ihm umgedreht und auch er war damit beschäftigt, sich seinen
Schwanz zu bearbeiten. Der Anblick dieser beiden weiblichen Leiber, die sich
da vor unseren Augen im Ehebett leckten und liebkosten, der brachte in uns
die Gefühle in Wallung. Martin und ich knieten uns nun, er von der einen
Seite und ich von der Anderen, zu den beiden Frauen ins Bett, ohne mit dem
Wichsen aufzuhören. Die beiden Frauen stöhnten zwischenzeitlich schon so,
dass es auch für uns Männer kein Geheimnis mehr war, dass sie sich ihrem
nahenden Orgasmus entgegenlechzten.
Martin und ich wichsten noch immer unsere Schwänze ohne Unterlass.
“Oooooh! Oooooh!” ließen die Frauen jetzt verlauten. Ohne dabei mit dem
Lecken der anderen Fotze aufzuhören.
“Ooooooh! Mmmmmh! Ooooooooooooooooh!” stöhnten die beiden Frauen und bekamen
jetzt gleichzeitig den heiß ersehnten Orgasmus. Auch wir Männer hatten uns
jetzt soweit bearbeitet, dass wir unseren eigenen Höhepunkt zeitgleich mit
den Frauen erleben konnten. Jeder von uns ‘Herrlichkeiten’ spritzte dabei
seinen Samen auf die Körper der beiden Frauen ab.
Nach einer kurzen Ruhepause, in der jeder jeden mit kleinen
Streicheleinheiten verwöhnt hat, waren wir vier wieder bereit zu neuen
‘Schandtaten’.
In dieser Nacht sind Beate und ich natürlich nicht mehr in unser Bett zurück
und viel zu schnell war es wieder Morgen geworden.

Nach dieser Nacht mussten wir unseren ausgezehrten Leibern natürlich zuerst
‘ne angemessene Ruhepause gönnen. In den restlichen drei Tagen, die wir noch
zusammen verbrachten, haben wir uns natürlich die Zeit oft gemeinsam mit den herrlichsten und geilsten Sauereien vertrieben. Auch zuhause treffen wir vier
uns regelmäßig bei uns und frönen dann der herrlichsten Nebensache