Posts tagged ‘blacksex’
hier hat Dr. Helmut Bilder geile Frauen mit schwarzer Haut für Euch nackt fotografiert
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hier hat Dr. Helmut Bilder geile Frauen mit schwarzer Haut für Euch nackt fotografiert
Eigentlich mag ich keine Partys, aber diese Party werde ich wohl nie
vergessen. Ich heiße Rachel, und genau der Typ, der Männern gefällt. Lange
dunkle Haare, große Titten, guter Hintern und zu allem aufgeschlossen.
Am 5.Juni bin ich 25 Jahre alt geworden. Das war ein Freitag und ich habe
beschlossen, eine Party zu geben und alle meine Freunde einzuladen. Ich lebe
mit meinem Freund in einem schönen Haus, also war XXX-Blacksex das ja alles kein Problem.
Meine Freunde kamen alle und einer von ihnen hat noch einen Kumpel
mitgebracht, ein ganz süßes Kerlchen, Thorsten war sein Name. Und die Party
fing an. Wir haben getanzt, getrunken, und hatten viel Spaß. Der Höhepunkt
der Party war, dass jede Frau Striptease machen sollte. Alle waren
einverstanden. Vor allen Dingen Thorsten.
Warum, erfuhr ich später. Mein Freund hat noch Beifall geklatscht. Ich ging
in mein Zimmer, kostenlose-Erotikfotos um mich umzuziehen.
Als ich gerade dabei war, mir ein Unterwäsche-Set anzuziehen, ging leise die
Tür auf. Erst dachte ich, na ja es ist mein Freund. Aber Irrtum, es war
Thorsten. Für einen Moment verharrte ich, aber dann bin ich wieder locker
geworden. Während Thorsten steif wie ein Brett da stand, habe ich mich weiter
umgezogen. Ich wusste, dass ich ihm gefalle und der Gedanke daran hat mich
schon erregt. Ich ficken drehte mich um und im gleichen Moment stand Thorsten schon
hinter mir und presste sein stark angeschwollenes Glied gegen meinen Po. Das
hat mich noch mehr erregt. Seine Hände wanderten zu meiner Brust. Er knetete
meine Knospen, bis sie ganz hart wurden, dann drehte er mich um. Er küsste
mich mit der Zunge so wild, so leidenschaftlich, dass ich glatt vergessen
habe, wo ich war, bis ich meinen Namen hörte. Sex-kostenlos Es war wie eine kalte Dusche,
denn ich hätte gerne weiter gemacht. Thorsten guckte mich an und sagte nur:
“das war nur der Vorgeschmack. Tanze für mich alleine, und ich führe Dich
dann später in ein Paradies” danach hat er mir noch einen Kuss gegeben und
weg war er. Ich war fertig mit umziehen, als ich bemerkte, dass mein Höschen
ganz nass war. Ich wollte diesen Mann haben. Aber erst XXX-Blacksex mal musste ich die
Show abziehen. Ich kam zurück ins Wohnzimmer, wo mich schon alle sehnsüchtig
erwartet haben. Direkt bekam ich Beifall, weil ich einfach Klasse aussah. Ich
suchte mir Musik aus. Thorsten stand wieder in meiner Nähe, streifte zufällig
über meine Brust, und suchte mir die Musik aus. Es war tolle Musik und ich
konnte anfangen. Mein Freund hat mich mit bösen Blicken verfolgt, aber das
war mir egal, ich kostenlose-Erotikfotos hatte nur Augen für Thorsten. Unsere Blicke trafen sich. In
seinen Augen lag Verlangen und Sehnsucht und Gier. Ich fing endlich an. Ich
habe nur für Thorsten getanzt. Ich fing an mich zu streicheln und kreiste mit
meinen Hüften. Ich habe alle Männer verzaubert, denn die Nummer, die ich da
hingelegt habe, war genial.
Ich habe zu Ende getanzt, und habe großen Beifall bekommen. Während ich meine
Nummer abgezogen habe, haben ficken sich mehrere Pärchen verzogen. Es war ja auch
nicht anders zu erwarten. Die Stimmung war Klasse, alles lief bestens. Ich
habe gemerkt, dass Thorsten nicht da war, also habe ich angenommen, dass er
sich mit einer von meinen Freundinnen weg gemacht hat. Ich war sehr traurig,
denn ich war geil und wusste nicht, was ich machen sollte. Also bin ich auf
unserem Grundstück spazieren gegangen. Als ich eine Bank sah, Sex-kostenlos habe ich mich
hingesetzt und ließ meinen Phantasien freien Lauf. Aber nicht lange. Auf
einmal stand Thorsten vor mir und sagte nur: “ich habe Dich nicht vergessen”.
Er setzte sich zu mir und fing an, mich zu küssen,
aber anders als in meinem Zimmer. Er war so voller Begierde und Leidenschaft,
dass es mir den Atem raubte.
Ich antwortete mit der gleichen Begierde. Während wir uns geküsst haben,
wanderten seine Hände tiefer XXX-Blacksex zu meinen Knospen. Und wieder knetete er sie,
bis sie ganz hart wurden. Dann ging er mit seiner Zunge an die Knospen und
saugte daran und leckte sie, als hätte er so was noch nie gesehen. Die ganze
Zeit über flüsterte er mir ins Ohr: “Du hast so tolle Titten, lass mich Dich
vernaschen”.
Und das tat er auch. Seine Zunge bewegte sich immer tiefer, und ich wurde
immer gieriger. Sein kostenlose-Erotikfotos Schwanz quoll aus seiner Hose heraus und war
phantastisch. Endlich leckte er meine feuchte Muschi, er leckte auch
genüsslich meinen Saft raus, von dem immer mehr kam. Dann plötzlich nahm er
seinen Finger und steckte ihn ganz tief in mich hinein. Es war ein
Wahnsinns-Gefühl. Dann holte er ihn wieder raus und zeichnete meine Lippen
nach. Ich leckte ihn ab, und es hat mich in den Wahnsinn getrieben. Sein
Finger war ficken wieder in mir drin, er fickte und leckte mich gleichzeitig. Ich
wollte nicht länger warten, also habe ich voller Gier den Rest seiner Kleider
von ihm abgerissen, ich wollte seinen Schwanz haben, ich wollte ihn spüren
und schmecken. Ich habe mich von Thorsten befreit, und nun war ich zu Gange.
Zuerst habe ich die Innenseiten seiner Schenkel geleckt und bin dann immer
höher gegangen. Thorsten stöhnte, und es machte mich Sex-kostenlos noch mehr an. Ich habe
weiter gemacht. Dann leckte ich seinen prachtvollen Teil, er schmeckte gut.
Ich dachte, ich muss ersticken, als ich seine volle Länge im Mund hatte. Ich
bewegte meinen Kopf langsam nach vorn und wieder zurück. Dann wurden meine
Bewegungen ein bisschen schneller. Jetzt stöhnte Thorsten ziemlich laut.
Thorsten bewegte seine Hand zu meiner Muschi hin, langsam bewegte er sie hin
und her. Ich wusste, jetzt muss es XXX-Blacksex sein, und habe Thorsten ins Ohr
geflüstert: “nimm mich jetzt sofort, ich will Dich ganz auskosten”.
Mehr musste ich nicht sagen. Ich schlang im Stehen meine Beine um seine
Hüften und Thorsten drang immer tiefer in mich hinein. Er füllte mich völlig
aus. Ich war wie in Trance, als Thorsten anfing, mich nach allen Regeln der
Kunst zu ficken. Er stieß kräftig zu, so dass ich beinah keine Luft mehr
bekam. kostenlose-Erotikfotos Thorsten machte erst schnelle Bewegungen und dann wieder langsamere,
das hat mich fast den Verstand gekostet. Dann hörte Thorsten auf und drehte
mich um. Ich stützte mich an der Bank. Thorsten hat mich von hinten genommen
und während er mich gefickt hat, kreisten seine Finger gekonnt um meinen
Kitzler. Seine Stöße wurden immer heftiger und stärker. Ich nahm seine Hand
und drückte sie fester an meinen Kitzler. Es war ein ficken Gefühl, wie ich es noch
nie erlebt habe. Ich drückte meinen Po immer fester gegen seinen Körper. Wir
wurden immer wilder und lauter. Thorsten zog seinen Schwanz immer wieder
raus, um ihn noch härter und tiefer rein zu stecken. Ich wollte mit ihm
verschmelzen und eins sein. Und das wurden wir auch. Wir verschmolzen beide
stöhnend in einem Höhepunkt, der stärker war als alles, was ich bis jetzt
erlebt habe.
Mein Freund Sex-kostenlos hat alles mitbekommen, aber es war schon zu spät. Ich habe
Thorsten gefunden.
Und die ganze Zeit, die ich mit Thorsten verbracht habe, war einfach
aufregend und geil.
Dr. Helmut Bilder hat das schwarze Gold entdeckt und beschlagnahmt
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Dr. Helmut Bilder hat das schwarze Gold entdeckt und beschlagnahmt
Beate, meine Freundin und ich waren bei Martin und dessen Frau Jolanda in ihr
Ferienhaus in die Toskana eingeladen. Wir hatten zu viert einen wunderschönen
Ferientag verbracht, den wir in einer kleinen Taverne bei einem Glas Rotwein
und guten Gesprächen ausklingen ließen.
Nachdem wir etwa zwei Stunden geschlafen hatten, musste ich hinaus, auf die
Toilette. Dabei bin ich am Schlafzimmer von Martin und Jolanda
vorbeigekommen. Die Türe stand einen guten Spalt breit offen. Es brannte eine
kleine Lampe und ich sah, dass Martin dort seine Frau Jolanda an das mitten
im Raum stehende Bett gefesselt hatte. Mit verbundenen Augen und lag sie da,
ohne die geringste Chance, sich zu bewegen. Jolandas Körperhaltung war wie
ein großes X. Martin kniete breitbeinig am Betthaupt und hatte Jolandas Kopf
zwischen seinen Beinen. Sein großer, steifer Schwanz steckte tief im Mund
seiner Frau. Er war dabei weit über Jolandas Körper gebeugt und saugte mit
geiler, flinker Zunge an ihrem Kitzler. Stellung 69, nennt man so was wohl.
Weil die Gelegenheit günstig war und mir die Beschäftigung der beiden selbst
unter die Haut ging, war natürlich schlagartig der Drang, auf die Toilette zu
gehen, verschwunden. Stattdessen regte sich, aufgrund dieses tollen
Anblickes, sofort mein Schwanz und richtete sich zur vollen Größe auf. Ich
konnte nicht anders. Ich musste mir meinen Pint etwas im Handbetrieb
verwöhnen.
Nachdem ich den beiden bei ihrem geilen Treiben eine ganze Weile zugeschaut
hatte, hat mich Martin durch die leicht geöffnete Tür erspäht. Gleich
bedeutete er mir, als er mich mit meinen prallen Ständer sah, ich solle ins
Zimmer kommen um ihn ersetzen. Er hatte zwischenzeitlich schon dreimal
abgespritzt, während seine Frau noch immer so heiß war, wie zu Beginn. Der
Gedanke daran erregte mich wahnsinnig. War doch Jolanda Fotomodell. Zwar
nicht so bekannt, wie Naomi Campbell oder Nadja Auerbach. Aber eine Schönheit
war sie auf jeden Fall. Und mit dieser Frau sollte ich ficken! Eine
Vorstellung, die meinen Lustbolzen zur vollen Größe aufblähte.
Ich bin also rein, in das Schlafzimmer und habe Martins Stellung eingenommen.
Wir hatten das so geschickt gemacht, dass Jolanda den Männertausch gar nicht
registriert hat. Meinen Schwanz steckte ich tief in Jolandas Mund und meine
Lippen beschäftigten sich mit ihrer nassen, geilen Muschi. Zunächst saugte in
ihre stummen Lippen so weit in meinen Mund ein, wie es die Anatomie zuließ,
um sie sogleich wieder aus meinem Mund herausgleiten zu lassen. Dieses Spiel
mit einsaugen und rausgleiten lassen, trieb ich vielleicht so sechs bis acht
mal, um dann ihre großen, vor schierer Lust angeschwollenen Schamlippen mit
der Zunge zu teilen, damit ich in ihren feuchten Fickkanal züngeln konnte.
“Mmmmmh! Martin, ja! Guuut machst Du das!”
So stöhnte Jolanda immer wieder lustvoll.
Martin hatte sich vor mir ja schon ‘ne ganze Weile mit Jolanda vergnügt und
dabei auch in ihre heiße Muschel abgespritzt. Der herbe, leicht salzige
Geschmack von Martins Sahne steigerte meine eigene Geilheit fast ins
Unermessliche. Ich musste sehr bedacht sein, dass ich nicht schon vorzeitig
abspritzte. Noch nie vorher hatte ich auch nur in Gedanken die Fotze einer
Frau ausgeleckt, in die kurz zuvor ein anderer Mann abgespritzt hatte.
Ich ließ also meine Zunge fleißig in Jolandas Liebesparadies herumspielen.
Meine breite Zunge fuhr immer wieder über ihren harten, dick geschwollenen,
glänzenden Kitzler. Immer rauf und runter, von vorne, nach hinten ließ ich
meine Zunge durch Jolandas heiße Lustmuschel ihre Bahnen ziehen.
Zwischendurch zog ich mit zwei Fingern ihre Lustlappen auseinander um meiner
Zunge das Eindringen in ihren heißen Fickkanal zu erleichtern bzw. um
Jolandas vor Geilheit dick geschwollenen Kitzler besser in meinen Mund
einzusaugen zu können. Dieses Einsaugen ihrer Clit und das ‘mit der Zunge
drüber weg streichen’ versetzte Jolanda in einen wahren Sinnesrausch und
während ich um das Wohl ihres ‘Besten Teils’ besorgt war, war sie an mir ja
auch nicht untätig.
Jolanda zeigte sich mir als eine echte Meisterin im Schwanzlutschen. Sie
wusste, was einen heißen Riemen noch heißer macht. Fast schon hätte ich in
ihren Schlund abgespritzt, als ich Beate, so wie ich schon eine Weile zuvor,
an der spaltbreit geöffneten Türe stehen sah.
Wie Beate mir später erzählte, wollte sie zuerst, wie sie mich als Jolandas
Freudenspender erkannte, ins Zimmer hereinstürmen und mir Eifersüchtigerweise
einen Riesenspektakel machen. Dann hatte sie sich doch anders besonnen, denn
dieses zuerst unfreiwillige ‘Spannen’ hat bei ihr sehr schnell zu einem, ihr
wohlbekannten Kribbeln im Bauch geführt. So ist sie ‘ne ganze Zeit draußen
vor der Türe gestanden und hat uns zugesehen und sich dabei selbst an der
Pussy gestreichelt.
Als Martin nach einer Weile dann zurück ins Schlafzimmer kommen wollte, um
Jolanda und mir beim Liebesspiel zuzusehen, brachte er die masturbierende
Beate mit. Als erstes befreite Beate Jolanda von den Fesseln und der
Gesichtsmaske. Sie war natürlich sehr erstaunt, dass nicht ihr Martin,
sondern ich ihr diese Sinnesfreuden geschenkt hatte.
Während der ‘Befreiung’ Jolandas durch Beate musste ich zur Seite treten und
gesellte mich neben Martin. Nun hatte Beate freie Bahn und legte sich so
neben die Freundin aufs Bett, dass sie Jolandas Muschi streicheln konnte und
Jolanda Beates. Es dauerte auch nicht lange, bis beide Frauen in 69er
Stellung zusammenkauerten um sich gegenseitig die Muschi zu auszulecken.
Von Beate wusste ich, dass sie noch nie Sex mit einer anderen Frau hatte.
Dieses Wissen sorgte bei mir wieder für unwahrscheinliche Geilheit und ich
konnte bei diesem Anblick nicht anders, als mir meine Wurzel zu wichsen. Für
den Moment hatte ich auch den neben mir stehenden Martin vergessen.
“Wahnsinn! Geil! Harry, hast Du jemals schon solche scharfen Luder gesehen?
Die besorgen sich’s doch wie zwei Lesben!”
Diese Worte brachten mir meinen Freund Martin wieder ins Gedächtnis. Ich
habe mich zu ihm umgedreht und auch er war damit beschäftigt, sich seinen
Schwanz zu bearbeiten. Der Anblick dieser beiden weiblichen Leiber, die sich
da vor unseren Augen im Ehebett leckten und liebkosten, der brachte in uns
die Gefühle in Wallung. Martin und ich knieten uns nun, er von der einen
Seite und ich von der Anderen, zu den beiden Frauen ins Bett, ohne mit dem
Wichsen aufzuhören. Die beiden Frauen stöhnten zwischenzeitlich schon so,
dass es auch für uns Männer kein Geheimnis mehr war, dass sie sich ihrem
nahenden Orgasmus entgegenlechzten.
Martin und ich wichsten noch immer unsere Schwänze ohne Unterlass.
“Oooooh! Oooooh!” ließen die Frauen jetzt verlauten. Ohne dabei mit dem
Lecken der anderen Fotze aufzuhören.
“Ooooooh! Mmmmmh! Ooooooooooooooooh!” stöhnten die beiden Frauen und bekamen
jetzt gleichzeitig den heiß ersehnten Orgasmus. Auch wir Männer hatten uns
jetzt soweit bearbeitet, dass wir unseren eigenen Höhepunkt zeitgleich mit
den Frauen erleben konnten. Jeder von uns ‘Herrlichkeiten’ spritzte dabei
seinen Samen auf die Körper der beiden Frauen ab.
Nach einer kurzen Ruhepause, in der jeder jeden mit kleinen
Streicheleinheiten verwöhnt hat, waren wir vier wieder bereit zu neuen
‘Schandtaten’.
In dieser Nacht sind Beate und ich natürlich nicht mehr in unser Bett zurück
und viel zu schnell war es wieder Morgen geworden.
Nach dieser Nacht mussten wir unseren ausgezehrten Leibern natürlich zuerst
‘ne angemessene Ruhepause gönnen. In den restlichen drei Tagen, die wir noch
zusammen verbrachten, haben wir uns natürlich die Zeit oft gemeinsam mit den herrlichsten und geilsten Sauereien vertrieben. Auch zuhause treffen wir vier
uns regelmäßig bei uns und frönen dann der herrlichsten Nebensache
komm und sieh den geilen schwarzen Mädels beim Liebesspiel mit Dr. Helmut Bilder zu
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komm und sieh den geilen schwarzen Mädels beim Liebesspiel mit Dr. Helmut Bilder zu
Es waren jetzt schon zehn lange Jahre vergangen seit ich die Anstellung als
Hauswirtschafter hier annahm. Ich war mit 33 Jahren noch nicht bereit dem
Dasein auf diesem Hof zu fristen. Regelmäßig studierte ich Stellenangebote in
Zeitungen um endlich die lang ersehnten Schnitt im meinem Leben vollziehen zu
können. Ich entdeckte ein Inserat was sich sehr gut anhörte und setzte mich
sogleich in Verbindung. Auch in dieser Anstellung ging es schwarze-Perlen um die Führung
eines Gutes mit allem was dazu gehört aber ein kleiner Zusatz war es, der
mich besonders interessierte. “persönliche Kontakte zu der Familie stand da”.
Ich fuhr also los um mich zu informieren. Auf dem Gut angekommen, öffnete mir
eine hübsche Dienstmagd die Tür und bat mich ein zu treten. Sie führte mich
in den Salon und da saß meine neue Arbeitgeberin. Ich schätzte sie so auf
Mitte saftige-Pussy bis Ende vierzig und war von der Ausstrahlung dieser Frau fasziniert.
Auch sie war von meiner Erscheinung recht angetan und als sie meine Referenz
zu Ende gelesen hatte, gab sie mir ihre Hand und wir besiegelten die neue
Anstellung. In einem Gespräch erfuhr ich mehr über die Familie, was man so
Familie nennen darf. Die bestand aus der Gutsbesitzerin und ihren zwei
Töchtern und jede Menge Personal alle bis auf Blacksex den alten Gärtner weiblichen
Geschlechts. Im Rahmen der Ausführungen kam nun auch zur Sprache was mit
persönlichen Kontakt zur Familie gemeint war, als ich das hörte verschlug es
mir fast die Sprache.
Da hier Männer Mangelware waren sollte ich der Gutsbesitzerin und den
Töchtern ab und zu die Hormone regulieren. Es kamen jetzt die Töchter vom
reiten in den Salon und wir wurden bekannt gemacht. Als ersten Test sollte
ich Ebony-Pornobilder-free mich ausziehen und mich den Damen zeigen, damit sie nicht die Katze im
Sack anstellen wollten. Ich schälte mich aus meinen Klamotten und wurde von
allen gemustert, die Gutsbesitzerin erhob sich von dem Sessel, kam auf mich
zu und griff sich meinen Schwanz den sie dann in ihrer Hand wog. Mit
gefälligen Blicken sagte sie zu den Töchtern, dass sie eher an was kleineres
gedacht hatte aber einen Kerl mit schwarze-Perlen großem Riemen ist auch nicht schlecht. Die
Töchter griffen jetzt ebenfalls an mein Gehänge und Pimmel, da auch sie was
davon haben wollten. Jetzt erschien noch eine Dienstmagd die mir vorhin
geöffnet hatte und auch sie betrachtete genüsslich meinen Schwanz.
Die Gutsbesitzerin hatte jetzt Lust bekommen und ich wurde nun Zeuge einer
erregenden Lesbennummer. Dazu legte sie sich auf das Sofa öffnete die
Schenkel und die Magd kniete vor dem saftige-Pussy Möbel. Der Kopf der Magd verschwand
sogleich zwischen ihren Schenkeln und sie ließ sich gerade die Möse lecken.
Die Töchter sprachen davon das, jede von ihnen auf diese Weise befriedigt
würde aber das hat ja jetzt ein Ende. Sie zeigten mir jetzt das Haus und mein
Zimmer, dort angelangt fingen sie nun an, an mir rum zu nesteln. Die eine
ging in die Hocke und nahm sich gleich meinen Schwanz Blacksex zwischen die Lippen
oder wichste mir die Vorhaut vor und zurück, die andere setzte sich
breitbeinig hinter mir auf eine Kommode und schlang die Arme um mich. Ich war
so geil aufgeladen, dass mir nach einigen Sekunden sofort der Saft aus den
Eiern den Schwanz hochstieg und ich im hohen Bogen abspritzte. Die Tochter
die vor mir kniete hatte genau wie die andere nicht so schnell damit
gerechnet und hat Ebony-Pornobilder-free die ganze Sahne in ihr niedliches Gesicht bekommen. Ich
zuckte mich richtig aus und die Töchter waren wohl ein wenig enttäuscht
darüber das es so schnell ging, mit einem lachen sagten sie aber das ich
demnächst beim ficken mehr Standvermögen brauchte. Ich ging wieder in den
Salon um mich wieder anzukleiden aber da lag ja noch die Gutsbesitzerin mit
der Magd zwischen den Schenkeln, die beiden Frauen bemerkten mein eintreten schwarze-Perlen und die Besitzerin bestellte mich zu ihr, dabei sah sie noch die Reste von
meinem letzten Schuss und stellte genüsslich fest, dass sich die Töchter ja
schon gleich gut eingeführt hätten. Jetzt nahm sie meinen Pimmel in den Mund
und schmeckte meinen Saft, nachdem es ihr jetzt wohl zum xten mal gekommen
war wollte sie so heftig wie möglich von mir gebumst werden. Mein gezückter
Degen stand wie eine Eins saftige-Pussy und ich wälzte mich nun auf die Gutsbesitzerin und
steckte ihr ohne großes Vorspiel den Schwanz in die Fotze. Stöhnend,
glucksend nahm sie den Prügel auf und mit verklärtem Gesicht ließ sie sich
von mir ficken. Ich fickte sie heftig mit kraftvollen Stößen und sie drängte
ihre Fotze im Rhythmus unserer Bewegungen an meinen Pint. Die pulsierende
Fotze melkte und saugte an meinem Riesen so gekonnt, dass ich jetzt richtig Blacksex
losrammelte. Ihre Beine schlang sie um mich und gab mir wie bei einem Pferd
die Sporen und animierte mich zu Höchstleistungen. Ich pflügte ihr noch mal
so richtig geil die Fotze durch bevor ich unter einem heftigen Seufzer ihr
meinen heißen Samen in die Möse spritzte.
Als jetzt mein Dicker aus der Spalte rutschte drehte sie sich um und deutete
an, dass sie noch in den Arsch gefickt werden wollte, Ebony-Pornobilder-free Ich legte also wieder
Hand an und rubbelte den wieder zu stattlicher Größe. Ich holte Muschisaft
aus der Dattel und benetzte damit den Prügel um gleich darauf ohne Vorwarnung
in den Arsch ein zu dringen. Sie schrie kurz auf als ich drin war und ich
hatte fast das Gefühl es würde mir die Vorhaut zerreißen so eng war ihr
Arsch. Auch hier nahm ich keine Rücksicht auf ihre Gefühle und schwarze-Perlen rammte meinen
Pimmel in den Arsch der Frau. Sie schrie, seufzte und wimmerte laut aber das
war mir egal, ich wollte nur ficken. Wegen des lauten Schreiens hatten wir
mittlerweile Zuschauer in Gestalt der Dienstmagd und einer Küchenhilfe
bekommen, die mit offenen Mündern zu schauten wie ich es ihr besorgte.
Wieder kam mir ein heftiger Orgasmus, zog dabei den Schwanz aus dem Arsch und
spritzte ihr meine letzten Tropfen auf saftige-Pussy die Arschbacken. Erst jetzt war sie
zufrieden und ich durfte mich wieder anziehen. Ich bat um eine Probezeit
bevor ich mich endgültig entschloss meine bisherige Anstellung zu kündigen,
da ich mir vorstellen konnte hier als Deckhengst und nicht als
Hauswirtschafter zu arbeiten. Bei soviel Begierde und vielen Frauen die alle
nur das Eine wollten wäre ich nach kurzer Zeit bestimmt nicht mehr in der
Lage gewesen andere Aufgaben zu übernehmen. Blacksex
Es vergingen einige Wochen und ich hatte recht behalten, ich bumste die
Besitzerin, die Töchter und auch die Mägde, alle wollten meinen Schwanz. So
langsam sehnte ich mich wieder zu meinem beschaulichen ruhigen Leben zurück.
Ich war jetzt so fertig von dem vielen bumsen, dass ich der Besitzerin
mitteilte, nun doch wieder in meine alte Anstellung zurück zu gehen. Vier
Frauen am Tag zu beglücken und nicht nur mit einer Ebony-Pornobilder-free Nummer das hält der
stärkste Mann nicht aus. Sie betitelte mich noch als Schlappschwanz bevor ich
wegfuhr aber das war mir egal, ich wollte erst mal wieder zu Kräften kommen.
hübsche Ebonygirls liegen Dr. Helmut Bilder zu Füssen
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hübsche Ebonygirls liegen Dr. Helmut Bilder zu Füssen
Mit pochendem Herzen sah sie in seine funkelnden Augen, aus denen die pure, unbändige Lust sprach. Die Lust auf sie! Es fiel ihr schwer, in Worte zu fassen, wie sehr sie dieses Verlangen teilte, und so ließ sie sich wie ohnmächtig zurückfallen und gab sich ganz seiner Leidenschaft hin.
Gefangen in einem Strudel wild umherschwirrender Gefühle, nahm sie wie im Traum wahr, daß seine starken Hände ihre wohlgerundeten Hüften umfaßten und ihr langsam den schwarzen Minirock nach unten zogen, der nun den Blick auf ihren knappen weißen Tangaslip freigab – eine Augenweide, die ihn offenbar noch unbeherrschter werden ließ.
Sogleich richtete er sich auf, entledigte sich hektisch seines karminroten Pullovers und Bilder-Blacksex streifte sein durchsichtiges Netz-T-Shirt ab, so daß sie die kraftvolle Schönheit seines durchtrainierten, muskulösen Oberkörpers bewundern konnte.
Nichts hielt sie mehr zurück, auch ihren eigenen Pullover abzulegen, und kaum hatte sie ihn hinter sich geworfen, bemerkte sie mit stillem Entzücken, daß er sogar seine enge Jeans schon ausgezogen hatte. Welch ein perfekter Mann!
seufzte sie sehnsuchtsvoll in sich hinein, während ihr Blick seinen Körper hinabwanderte und erst an seinem prallen, zum Bersten gefüllten Herrenslip haltmachte.
Wieder fühlte sie seine Hände auf ihrem Körper – ein wohliges Kribbeln, ja geradezu prickelndes Schaudern überkam sie, als er von den Schultern hinabfahrend ihren Spitzen-BH berührte.
Langsam löste er den kleinen Verschluß zwischen den prall gefüllten weißen Ebonygirls-gratis Körbchen, die wie von selbst zur Seite sprangen und die ganze Pracht ihres wohlgeformten, festen Busens offenlegten. Sie hatte jetzt nur noch einen, innigen Wunsch – und den erfüllte er prompt, indem er ihre Brüste mit seinen großen, männlichen Händen umschloß und mit soviel Kraft und zugleich soviel Gefühl massierte, daß sie glaubte, vor schierer Lust wahnsinnig zu werden. Erst als sie sich wild umherwälzte, den Kopf in den Nacken warf und laut zu stöhnen begann, ließ er von ihr ab, um ihr den Höhepunkt für später zu bewahren.
Noch immer fühlte sie jeden Zentimeter ihrer erigierten, spitz aufgerichteten Brüste aufs heftigste pulsieren, als sie schon seine nächste Attacke zu kostenlose-Sexbilder spüren bekam: Unendlich sanft strichen seine Fingerspitzen – Federn gleich – an beiden Seiten ihres schweißnassen Körpers hinab, hakten sich behutsam unter ihr schmales Slipgummi und zogen ihren aufreizenden Tanga langsam hinunter, so daß sich dessen Innenseite allmählich nach außen rollte und immer mehr von ihrem dichten, dunklen Schamhaar freigab, dessen feucht glänzende Löckchen sich nach und nach aufrichteten.
Wie in Trance hob sie ihr pralles Gesäß leicht an, so daß er ihren Slip bis auf die Oberschenkel ziehen konnte und beobachtete dann mit wachsender Erregung, wie er das kleine Stück Stoff ihre angewinkelten Beine hinaufwandern und vom Knie an wieder hinabgleiten ließ, wobei sie mit Genuß feststellte, daß sein schwarze-Mösen eigener Blick schon voller Vorfreude starr zwischen ihre Beine gerichtet war. Als sie ihren Tanga schließlich an ihren schlanken Fesseln spürte, streifte sie ihn geschwind ab und schob ihn mit den Zehen beiseite, um nun ihre kleinen Füße in leichten Drehbewegungen immer weiter auseinander zu schieben, damit er genußvoll verfolgen konnte, wie sich ihre wunderbaren Schenkel so weit öffneten, daß sie mit fast waagerecht gegrätschten Beinen vor ihm lag.
Nun war es an ihm, und tatsächlich packte er sofort ihre Schenkel, um sie mit zärtlicher Gewalt noch weiter zu spreizen – welch’ lustvoller Schmerz sie dabei überkam!
Gleichzeitig senkte er sein Haupt ihrem einladenden Becken entgegen, um nur wenige Zentimeter über Bilder-Blacksex ihrem Venushügel mit offenem Munde zu verharren. Sein schwerer, heißer Atem, der durch ihr nasses Schamhaar blies, entfachte ihre schwelende Lust zu brennender Begierde. Dann endlich fühlte sie die ersehnte Berührung seiner weichen, vor Erregung bebenden Lippen auf dem schmalen, säuberlich abgegrenzten Streifen ihres Kraushaares. Die Breite seines Mundes reichte gerade aus, jeweils eine Reihe ihrer wilden schwarzen Löckchen in ihrer ganzen Breite zu umfassen und zwischen seinen fest geschlossenen Lippen emporzuziehen, was ihr ein nahezu unbeschreibliches Vergnügen bereitete.
Am ganzen Körper zitternd vor Leidenschaft, fuhr sie sich wild durchs Haupthaar, rieb energisch an ihren Brustwarzen und biß sich aufgeregt in die Hand, während sein saugender Mund immer tiefer und Ebonygirls-gratis tiefer glitt, bis er schließlich ihre geschwollenen, weit geöffneten Schamlippen erreichte. Sie konnte es vor Wollust kaum ertragen, seine forschende Zunge in ihre offene Weiblichkeit gleiten zu fühlen, wo seine Zungenspitze tänzelnd ihren Kitzler traktierte.
Fest preßte er seine Lippen auf die ihren und drang mit seiner Zunge bis weit in ihre Scheidenöffnung ein. Kauend und saugend verwöhnte er ihre geschwollenen Genitalien, bis aus ihrem ungehaltenen Stöhnen eine Reihe kurzer, spitzer Schreie wurden, die ihn dazu veranlaßten, sich behutsam zu erheben, um den letzten Akt ihres Liebesspieles einzuleiten.
Von immer noch stürmischen Gefühlswallungen durchzogen, beobachtete sie mit klopfendem Herzen ihren kraftvollen Liebhaber, wie er sich genußvoll den engen Slip hinunterzog, bis kostenlose-Sexbilder seine harte, erigierte Männlichkeit hervorsprang und majestätisch über seinen kleinen, festen Hoden thronte.
Nachdem er den Slip gänzlich abgestreift hatte, beugte er sich vorsichtig über sie, stützte sich neben ihren schweißglänzenden Brüsten ab und begann, sein kantiges Becken über ihrer hastig auf und ab bewegten Bauchdecke kreisen zu lassen.
Ein heißer Gefühlsschauer durchzog sie bei der ersten Berührung durch seine feuchte, pulsierende Eichel. Fast instinktiv mußte sie ihren Arm erheben und sein steifes, gerades Glied mit ihrer rechten Hand umklammern. Rhythmisch schob sie seine Haut immer wieder auf und ab, bis sein Penis derart verhärtet und angeschwollen war, daß seine Eichel rotglühend aus der Vorhaut lugte. Jetzt war der Zeitpunkt, in schwarze-Mösen sie einzudringen! Jetzt endlich würde ihr die Erfüllung ihrer angestauten Obsessionen zuteil. Aufs äußerste angespannt schloß sie die Augen und konzentrierte sich ganz auf das sanfte Hinuntergleiten seines Gliedes an ihrem Venushügel.
Mit zitterndem Atem fühlte sie seine Eichel langsam zwischen ihre Schamlippen dringen, um sie sogleich wieder zu verlassen und erneut in sie einzudringen. Dann spürte sie plötzlich nichts mehr – um schon im nächsten Augenblick seinen harten Freudenstab so tief und fest in sich zu fühlen, daß sie erschrocken einen Schrei voller Lust und Schmerz ausstieß.
Gleich darauf folgten ein zweiter, dritter und vierter gewaltsamer Stoß, die ihren ganzen Körper erbeben ließen.
Erst jetzt nahm sie nichts anderes mehr wahr Bilder-Blacksex als ihren Körper, und der war zu einem einzigen, ekstatischen Lustzentrum geworden, denn ihre Vagina erschütterten immer schnellere und dennoch zärtlichere Stöße, während ihre strammen Brüste in seinen festen Händen zu wahren Wollustspendern wurden. Es war ihr, als müßte sie vor Lust zerbersten, als sie einander ihre Gesäße umfasten, um ihre Becken noch härter aneinander zu stoßen.
Schließlich packte er sie von unten an den Hüften und stemmte ihren Steiß soweit in die Höhe, daß sie mit angewinkelten Armen ihren Rücken abstützen mußte, um auf diese Weise im Kerzen-Stand zu verharren, während er ihre Beine weit auseinanderriß und ihre Lustgrube nun von hinten mit schnellen Stößen bearbeitete. Dann führte er Ebonygirls-gratis ihre Schenkel mit einem Ruck wieder zusammen und drückte sie mit behutsamer Gewalt ihrem Oberkörper entgegen, bis er ihre Knie auf die schmalen Schultern ihres dehnungsfähigen Körpers pressen konnte.
Ein geradezu ekstatisches Hochgefühl durchfloß sie, als sie nun zwischen ihre Beine hindurch bis ins Detail verfolgen konnte, wie sein von ihrem Liebesnektar nasser Penis, dessen lustgeschwellte Spitze groß und steif aus seiner Vorhaut quoll, im Takt ihrer grenzenlosen Begierde in sie eindrang.
Sie spürte ihn dabei so tief und intensiv in sich, daß sie unvermittelt ihre Finger in die weichen, feuchten Schamlippen krallte, um diese noch weiter auseinander- zureissen. Auch ihm blieb auf diese Weise keine Einzelheit ihres Schambereichs verborgen, was kostenlose-Sexbilder ihn derart erhitzte, daß er urplötzlich ihre Taille umfaßte und sie mit kraftvollem Schwung in die Höhe riß.
Auf seinen durchtrainierten Beinen stehend, preßte er sie mit ihrem Becken an das seine und betrachtete ihren willenlos herabhängenden Körper, dessen schweißtropfende Brüste er aufund nieder-wippen sah, während er ihre Vagina abwechselnd über seinen Penis stülpte und wieder hinuntergleiten ließ.
Nach kurzer Zeit genußvoller Passivität, begann auch sie wieder aktiv zu werden, indem sie ihre gespreizten Beine hinter seinem Gesäß überkreuzte und seine schwere Liebesarbeit dadurch unterstützte, daß sie ihre Beine zusammenzog und sich mit den Fingern vom Boden abstieß, während er ihren Unterleib rhythmisch an den seinen preßte.
Es war eine unbeschreibliche sexuelle schwarze-Mösen Erfüllung, die sie empfand, wenn sie mit nach vorn gebeugtem Kopf an ihrem Körper hochsah, der naßglänzend und von Gänsehaut bedeckt von kraftvollen Armen auf- und niedergehoben wurde, während ihr sekret-benetztes Schamhaar nahtlos in das ihres Partners überging und ihrer beider Bauchdecken im Takt ihrer Lust vibrierten.
Mit einer ins Uferlose steigenden Erregung ließ zugleich die Kraft seiner Beine nach, so daß er allmählich herabsank und letztlich flach auf dem Rücken lag, ohne sich jedoch von ihr getrennt zu haben.
Ihm zugewandt auf seiner Körpermitte sitzend, war es nun an ihr, die Initiative zu ergreifen, und sogleich nutzte sie ihre ganze Energie, um das Stakkato ihrer Leidenschaft noch stärker zu anzufachen: Bilder-Blacksex Mit hohlem Kreuze weit nach hinten gebeugt, umfaßten ihre Hände fest seine Fußknöchel, während sie ihre Scheidenmuskulatur dicht um seinen Penis zu pressen suchte, den sie nun wiederholt langsam hinausgleiten ließ, um ihn dann sogleich wieder ein kleines Stück in sich aufzunehmen. Sie genoß dabei die Vorstellung, daß ihn dieses Spiel fast um den Verstand bringen mußte, wenn er ihr schwarzes Dreieck immer wieder näher kommen und sein Glied umhüllen sah, während schon wenig später seine harte Stange die Geborgenheit ihrer warmen Spalte wieder verlassen mußte.
Doch auch er verstand es, sie noch weiter aufzureizen, indem er zärtlich ihre Lenden zu streicheln begann und mit den Daumen ihren Venushügel massierte.
Um Ebonygirls-gratis ihn noch tiefer in sich zu spüren, setzte sie sich nun auf und hockte sich, weit aufgespreizt, über sein Becken, während sich ihre Hände hinten auf seine angewinkelten Beine stützten. Atemlos auf- und abwippend, katapultierte sie sich hastig in den Himmel der Lust: immer heftiger fühlte sie seine Stöße in sich, immer kräftiger seine zitternden Hände in ihrem nassen Schritt, aus dem ihr Nektar sich auf sein Schamhaar ergoß.
Ein heftiges Trommeln durchzog ihre ganze Muskulatur, Arme und Beine wurden schwer wie Blei. Sie konnte sich nur noch heftig nach Luft ringend fallenlassen und die Welt um sich herum in einen Kreisel wilder Farben aufgehen sehen, während sie spürte, wie kostenlose-Sexbilder er sich über sie beugte, um ihr in der Missionarsstellung noch eine letzte Batterie wilder Lusthiebe zu versetzten – begleitet von seinen dumpfen, keuchenden Schreien. Noch nie hatte sie ein so intensives Gefühl erlebt, wie das pulsierende Ansteigen reiner Wollust, das sie nun zwischen den Beinen verspürte. Ihre Scheide wurde zum einzigen Organ, daß sie noch wahrzunehmen vermochte. Immer schneller wurde ihr Atem, immer lauter ihr Stöhnen – die Gier nach einer explosiven Erlösung aus diesem sich immer weiter aufschaukelnden Lustgefühl wurde stärker und stärker.
Dann endlich schien es erreicht: aus ihrem unkontrollierten Gestöhne wurden tiefe, noch leicht verhaltene Schreie, die sich sogleich steigerten zu einem lauten, spitzen, gellenden:
“Endstation Hauptbahnhof, schwarze-Mösen bitte aussteigen!”
Enttäuscht setzte sie ihren Cyberhelm ab und stieg eilig aus dem Bus. Im Gedränge der Menschenmenge würde ihre nasse Strumpfhose nicht auffallen…
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Der erste Termin für die erste Fahrstunde war schon lange mit dem
Fahrschulunternehmen abgesprochen. Im theoretischen Unterricht kam Beate gut
mit. Sie war selbst erstaunt, wie leicht es ihr fiel, die Regeln und Gesetze
des Verkehrs zu erlernen. Schon früh am Morgen war Beate wach, sprang aus dem
Bett und duschte. Johanna bereitete in der Küche das Frühstück und servierte
es im Esszimmer. Das Esszimmer war großzügig gehalten. Beate nahm an dem
großen Tisch Platz, der in der Mitte des Zimmers stand. Johanna hat frische
Orange ausgepresst und Toast geröstet. Beate aß mit großem Appetit. Die große
Aufregung hielt sie aber nicht lange am Frühstückstisch. Eigentlich Blacksex wollte
sie ja schon längst bei ihrer Freundin Monika sein. Beide hatten ihre erste
Fahrstunde extra zusammengelegt. Sie waren sowieso unzertrennlich. Knatternd
fuhr sie mit ihrem Mofa den langen, kieselgestreuten Weg hinunter. Sie winkte
Franz, dem Gärtner zu, der gerade die Blumenbeete wässerte. Die Strecke zu
Monika war schnell zurückgelegt. Sie wohnte zwar in der Innenstadt, aber
Fritz der Chauffeur hatte sich ein wenig mit Beates Mofa beschäftigt.
Eigentlich ist so etwas ja verboten, aber Beates Vater hat jeden Strafzettel
großzügig bezahlt. Beate stellte ihr Mofa an der Hausecke ab und verschloß
es. Die oberste Klingel war gedrückt, der Türöffner summte. Der Fahrstuhl
brachte Beate schnell schwarze-Weiber in den 12. Stock. Die Tür zum Penthouse stand offen,
Beate ging hinein. Monika war noch im Bad. Sie war noch nicht fertig und
stand nackt vor dem Spiegel, genoß den Anblick der sich bot und streichelt
sich langsam über die Haut. Eine makellose, braungebrannte Figur, die Brüste
waren fest und rund, das kleine Dreieck gepflegt und frisiert. Beate schaute
zu. Monika hatte sie noch nicht bemerkt. Langsam ging Beate auf Monika zu,
ohne das das Mädchen es bemerkte. Als Beate hinter ihr stand, fing auch sie
an über Monika Haut zu streicheln. Zuerst begriff Monika gar nicht, daß dieses
nicht ihre Hände waren. Beates Hände Blackporn-Sluts streichelten über die Brüste langsam
nach unten zu dem kleinen Lustzentrum. Aus den leicht geöffneten Lippen von
Monika drang leises Stöhnen. Erst jetzt wurde Monika klar, daß es nicht ihre
Hände waren, die ihr die schönen Gefühle bereitete. Sie drehte sich um und
gab Beate einen langen Kuß. Dabei öffnete sie langsam die Knöpfe von Beate
Bluse, zog sie langsam herunter und ließ sie achtlos zu Boden fallen. Ihre
Hände waren überall, strichen über den Busen von Beate, über ihren Rücken und
öffneten den Knopf ihrer Jeans und drangen unter den Slip. Zwei Finger
strichen über die Lustknospe. “Zieh doch dieses störende Ding aus”, waren
ihre Ebony-Girls Worte und Beate beeilte sich, die Jeans auszuziehen. Den schwarzen
Spitzen-Tanga aus reiner Seide zog sie langsam an ihren langen Beinen
herunter. Monika hielt es nicht mehr aus und kniete sich vor Beate. Langsam
bedeckte sie Beates Front mit kleinen Küssen. Immer näher kam sie dabei an
Beates Zentrum des Glückes. Beate spreizte ihre Beine um Monika den Zugang zu
erleichtern. Monika leckte und küßte, als wenn es ab morgen verboten sei.
Beide sanken langsam zu Boden. Monika legte sich auf Beate und küßte sie auf
den Mund. Die beiden Zungen begangen ein Zungenspiel aller erster Klasse.
Monika wanderte mit ihren Küssen immer tiefer. Zu erst Blacksex die linke Brust mit den
steil aufgerichteten Nippel. Dann wurde die rechte Brust geliebkost. Unter
den Küssen wurde Beates Nippel immer länger und steifer. Immer tiefer
liebkoste sie den Körper von Beate. Beate zog Monika herum und konnte nun
Monikas Muschi verwöhnen, während Monika Beates Muschi küßte und leckte.
Langsam kamen beide dem Höhepunkt immer näher. Laut und wild stöhnten beide
dem erlösenden Moment entgegen. Den beiden kam es fast gleichzeitig. Zuerst konnte Monika nicht mehr weiterlecken, das Gefühl war einfach zu umwerfend.
Beate kam einen kurzen Moment später. Ähnlich wie bei Monika konnte sie nicht
mehr weiter küssen und saugen. Ermattet bleiben beide einen Moment schwarze-Weiber liegen,
bevor Sie aufstanden und sich anzogen. Der Termin für die erste Fahrstunde
war nicht mehr weit. Schnell fuhren sie mit Ihrem Mofas zur Fahrschule und
kamen gerade rechtzeitig. Der Fahrlehrer wartete schon. Er war jung und
braungebrannt. Seine blauen Augen starrten die beiden schönen Mädchen an.
Schnell fand er aber zu seiner Selbstbeherrschung zurück. “Nun aber los, es
warten auch noch andere!”, sagte der Lehrer und ließ Monika an das Steuer und
Beate auf dem Rücksicht Platz nehmen. Er selbst setzte sich auf den
Beifahrersitz und erklärte den beiden schnell, wie sie den Sitz einstellen
und den Gurt anlegen. Dann ging es los. Monika und Blackporn-Sluts Beate hatten ja schon oft
mit Heinz, dem Chauffeur von Beates Vater auf dem Grundstück geübt. Erster
Gang, zweiter Gang, dritter, vierter. Monika brauste los und Stefan, der
Fahrlehrer mußte sie etwas mit seinem Pedal bremsen: “Nicht so schnell junge
Frau, in der Stadt fahren wir nicht schneller als fünfzig.” An einer Ampel
mußte Monika anhalten. Sie nutzte die Gelegenheit. “Ich glaube, mein Gurt
sitzt nicht richtig!”, sagte sie und löste den Gurt und rutschte auf dem Sitz
hin und her. Wieder angeschnallt, fuhr sie los. Stefan fielen fast die Augen
aus dem Kopf. Durch das Rutschen war der Minirock von Monika so hoch
gerutscht, das Ebony-Girls man die ersten Haare sehen konnte. Die immergeile Monika hatte
nämlich kein Höschen angezogen. “Was habt Ihr den mit mir vor?”, fragte
Stefan, als er im Rückspiegel Beate sah, die sich ihre leichte Sommerjacke
ausgezogen hat. Sie hatte darunter ein völlig durchsichtiges Top an. Man
konnte deutlich die Brüste erkennen. Durch die Atembewegungen rieben die
Nippel immer an dem Stoff hin und her. Dadurch waren sie herrlich groß und
lang geworden. “Warum?”, fragte Monika: “Nur weil Du uns etwas luftiger
bekleidet siehst? So laufen kleine Mädchen, die ständig bereit sind gebumst
zu werden, immer herum.”, und faßte Stefan an seinen bereits steifen Freund.
Sie massierte und Blacksex drückte die dicke Stelle. “Mensch, schau auf die Straße.
Fast hätte ich vergessen, das ich euer Fahrlehrer und damit für euch
verantwortlich bin”, sagte er. Monika verließ die Stadt und beschleunigte den
Wagen auf 100 km/h. Sie sah einen Waldweg und bremste den Wagen ab und bog
rechts ab. Kurz vor dem Wald hielt sie an und stellte den Motor ab. Sie löste
ihren, den Gurt von Stefan und beugte sich zu Stefan herüber. Beate fragte,
ob dieses Auto auch Liegesitze hätte. Kaum gesagt kam ihr Stefan schon
entgegen. Monika löste den Gürtel und knöpfte die Hose auf. Stefan half und
zog die Hose auf die schwarze-Weiber Füße herunter. Schon hatte Monika den dicken und langen
Pimmel in ihrem geilen Schnattermäulchen gesogen und kaute auf der blutroten
Eichel herum. “Mann, dafür brauchst Du aber auch einen Führerschein. Das sind
ja mindestens 24 cm”, sagte sie. Beate indessen hatte ihre Jeans ausgezogen
und den Slip hinterher. Sie drehte sich herum und legte die Arme auf die
Hutablage. Ihre Muschi legte sie auf Stefans Gesicht, so daß dieser sie
richtig lecken konnte. Bald waren die Scheiben von innen durch das heiße
Gestöhne beschlagen. Selbst aus nächster Entfernung hätte keiner etwas sehen
könne. Monika blies und leckte Stefans Schwanz. Ganz tief sog sie diesen
Freudenspender in Blackporn-Sluts ihren Hals, machte eine Schluckbewegung und der lange
Pimmel verschwand ganz in ihrem Hals. Laut schrie Stefan auf. So etwas hatte
er noch nie erlebt: “Jaaaa, ohhh, das ist ja der absolute Wahnsinn.” Monika
machte wieder eine Schluckbewegung und der Pimmel flutschte wieder hervor. Küssend und leckend liebkoste sie den Stachel. Stefan leckte und küßte Beates
Muschi. Beate war völlig weggetreten. “Huih, leck weiter, tiefer, ja beiß
meinen Kitzler”, stöhnte sie. Monika versuchte, sich über Stefans Schwanz zu
schwingen. Doch dafür war das Fahrzeug zu eng. Schnell öffnete sie ihre Tür,
stieg aus und ging um das Auto und öffnete die Beifahrertür. Sie zog Stefan
an Ebony-Girls seinem Riemen heraus, der nur ungern Beates Muschi allein ließ. Monika
legte sich auf die Motorhaube und wurde sofort von Stefan bedient. Ganz
langsam stieß er zu. Bis die ganze Länge aufgenommen war, verging einige
Zeit. Monika genoß das aufgespießt sein und ihr Atem ging schneller: “Ja,
stoß zu, mach mich fertig, tiefer und schneller, zeigt mir das was, ich
brauche.” Beate hatte sich in der Zwischenzeit neben Monika gelegt, massierte
Monikas Muschi und küßte Stefan. Kaum hatten sich Beates und Monikas Lippen
zu einem heißen Kuß gefunden, wechselte Stefan von Monika zu Beate. Diesmal
ging er nicht so behutsam vor. Mit brutaler Gewalt schob er Blacksex seinem Riemen in
ihre Höhle. Beate schrie auf. Schnell begann Stefan seinen Schwanz hin und
her zu bewegen. Immer schneller und schneller. Beate wimmerte. Sie war völlig
weggetreten. Noch ein paar Stöße und Beate erlebte einen Orgasmus, wie sie
ihn noch nie erlebt hatte. Beate war nicht mehr in dieser Welt. Stefan nutzte
die Gelegenheit und wechselte wieder zu Monika, die ihn schon sehnsüchtigt
erwartetet. Auch bei Monika ließ Stefan nicht von seiner Bums Geschwindigkeit
ab. Nun war es aber Stefan, der nur noch wenige Stöße brauchte, bis es ihm
kam. Es sprudelte nur so aus ihm heraus. Monika wurde eingesaut, Beate auch.
Selbst das Auto schwarze-Weiber bekam seine Ladung ab. Ermattet blieb Stefan auf Monika
liegen. Beate hatte sich bereits erholt und begann Monikas Möse auszulecken.
Es schmeckte nach purer Geilheit. Es war ja Stefans Saft, der sich mit
Monikas vermischte. Beate legte Monika solange bis auch Monika ihren siebten
Himmel erlebte und er kam heftig. Es wurde schon dunkel, als sich die drei
auf den Heimweg gemachten. Insgesamt viermal hatte Stefan die Mädchen
bedient. Als sie wieder in der Stadt angekommen waren und den nächsten Termin
für eine Fahrstunde absprachen, war allen klar, daß sie wenig fahren aber
viel Verkehr haben werden. Beate schlug Monika vor, doch noch einen Kaffee in Blackporn-Sluts
Franks Bistro zu trinken. Schnell waren Sie dort angekommen und stellten
fest, daß das Lokal leer war. Also suchten sie Frank. Sie fanden ihn in der
Küche. Die kleine Küche war hinter der Theke in einem kleinen eigenen Raum
untergebracht. Als Frank die beiden sah, unterbrach er seine Tätigkeit und
begrüßte die beiden Mädchen. “Ohh, Ihr seht aber geschafft aus, was habt Ihr
denn getrieben?”, fragte Frank und lächelte. Er hatte etwas gesehen, was den
beiden immergeilen Ludern nicht aufgefallen war. Dick Spermatropfen hingen an
Beates Haaren. Frank ging auf Beate zu und befingerte sofort die dicken
Titten. Stöhnend ließ Beate dies zu und unterstützte Frank, Ebony-Girls indem Sie ihre
Bluse öffnete. Frank ließ schnell seine Hose herunter und Monika schnappte
sich sofort sein dickes Ding. Schmatzend kaute sie darauf herum.
Dr. Helmut Bilder hat hier Frauen mit brauner Haut fotografiert
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Dr. Helmut Bilder hat hier Frauen mit brauner Haut fotografiert
Sommerzeit! Urlaubzeit! Da ich keinen überreden konnte mitzukommen, bin ich schließlich allein losgedüst, an das große weite Meer. Es ist ein Bilderbuchwetter, die Sonne lacht und kein Wölkchen ist am Himmel zu sehen.
So mache ich mich gut gelaunt auf den Weg Blacksex zum Strand, um einfach nur dazuliegen, zu faulenzen und um nicht zu vergessen, nach knackigen Männerhintern Ausschau zu halten… Smile!
Ich suche mir eine Stelle, wo nicht so viele liegen. Ich mache es mir bequem, breite meine Decke aus und stelle meine schwarze-Weiber Tasche ab. Ich sehe raus aufs Meer und mein Blick huscht über die Leute, die neben mir liegen und dort entdecke ich einen wirklich gutaussehenden Mann. Für einen Herzschlag lang treffen sich unsere Blicke, und seine Augen verraten mir, was für wilde dunkelhäutige-Frauen Gedanken in diesem Augenblick durch seinen Kopf schießen.
Ich spüre, wie es mich erregt, wie er mich beobachtet, und so beginne ich mich schließlich sehr aufreizend auszuziehen, ganz langsam, ich kann seine Blicke förmlich auf meiner nackten Haut spüren! Meine Finger streifen free-Sexpics die Träger meines Badeanzuges runter, ziehe mich ganz aus.
Ich setze mich hin und lehne mich zurück, lasse mich von den Sonnenstrahlen verwöhnen. Obwohl meine Augen geschlossen sind, weiß ich genau, dass er mich beobachtet, fühle ich seine heißen Blicke, die mir Blacksex fast meine Haut verbrennen, mich Zentimeter für Zentimeter erkunden. Darum entschließe ich mich, mir erst mal eine Abkühlung zu gönnen.
Mit langsamen Schritten gehe ich in Richtung Wasser. Ich weiß, das mir seine Augen Schritt für Schritt folgen und so sehe ich schwarze-Weiber noch einmal zu ihn hin, mit seinen Händen versucht er seine Erregung vor mir zu verbergen, aber ich weiß, wie erregt er ist, und das macht mir unheimlichen Spaß, so viel Macht zu besitzen.
Oh Mann, ist das Wasser vor Moment kalt, dunkelhäutige-Frauen meine Knospen werden groß und hart. Ich tauche ganz unter und es ist eine wahre Wohltat bei dieser Hitze. Ich schwimme ein kleines Stück und als ich an einer Sandbank angelangt bin, halte ich erst mal an, um zum Strand zurückzusehen.
Genau free-Sexpics in diesem Moment schlingt jemand seine Arme um meine Hüften und hält mich fest. Erschrocken drehe ich mich um und er ist es. Er ist mir nachgeschwommen und steht hinter mir, schmiegt sich an mich.
Unsere Blicke treffen sich und zur gleichen Blacksex Zeit beginnen wir beide zu reden. Er dreht mich zu sich um, fordernd halten seine Hände mich fest, er will mich ganz und gar, und ich habe nichts dagegen.
Begierig schlinge ich meine Arme und Beine um seinen Körper, erst zärtlich, aber schwarze-Weiber dann immer leidenschaftlicher berühren sich unsere Lippen, unsere Zungen spielen ein aufregendes Spiel. Ich lasse meinen Kopf nach hinten fallen und genieße die zärtlichen Berührungen, wie er sanft meine Brüste massiert.
Ich spüre wie er zu wachsen beginnt, immer größer wird und dunkelhäutige-Frauen gegen meinen Schoß drückt, und ich will ihn, ja ich will ihn ganz und gar in mir spüren. Und so lenke ich ihn dort hin zu dem Punkt meiner heißesten Liebe. Kraftvoll bohrt er sich seinen Weg und füllt mich aus mit free-Sexpics seiner ganzen Pracht. Ich spüre wie er sich in mir zu reiben beginnt, unsere Körper wiegen sich im Takt unserer Leidenschaft, alles um uns versinkt ins nichts.
Nur noch wir zwei, unser Stöhnen vermischt sich mit dem rauschen des Meeres. Immer heftiger Blacksex stößt er in mich und mein Körper scheint wie schwerelos im Wasser zu schweben und beginnt zu kribbeln, als würden tausend kleine Ameisen über mich hinwegkrabbeln. Mein Atem wird schneller und mir wird schwindelig, die Welt scheint sich zu drehen, immer schneller. schwarze-Weiber
Ich schließe meine Augen und gebe mich diesen Gefühlen hin, lasse mich treiben in einer Woge des Begehrens und Verlangens, und als ich in einem wahren Feuerwerk explodiere, fühle ich mich frei wie ein Vogel am Himmelszelt. Meine Fingernägel ziehen ihre Spur dunkelhäutige-Frauen in seinen Rücken und leise stöhnt er auf vor Schmerz.
Wir schweben beide in einer anderen Dimension aus Lust und Leidenschaft, als sein Körper sich aufbäumt und er schließlich auch den Gipfel erreicht. Ein Schrei der Erleichterung tritt über seine süßen Lippen. free-Sexpics
Erschöpft und doch überglücklich fallen wir uns wieder in die Arme. So bleiben wir noch eine ganze Weile wortlos stehen, um dann wieder zurück zum Strand zu schwimmen!…






































































































































































