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Wabuto war ein Baum von einem Mann. Ein Kenianer. Ich lernte ihn auf einer Party bei meiner Freundin Esther kennen. Esther ist Kunstmalerin und hat sich auf maennliche Akte spezialisiert. Schon einige Zeit vor dieser Party hatte sie mir von ihm erzaehlt. Von seinem bildschoenen, muskuloesen Koerper und .....seinem unglaublichen Teil. Ein Wahnsinnsgeraet von mindestens 30-35cm Laenge. Ich lachte, denn ich kenne ihren Hang zur uebertreibung. Ich unrasierte-Fotzen hatte so etwas zwar schon mal in einem Pornofilm gesehen, aber das war bestimmt irgendwie getuerkt. Mein Lachen verstummte, als sie mir Bilder zeigte, die sie von ihm angefertigt hatte. Auf allen war seine unglaubliche Maennlichkeit in aller Deutlichkeit zu sehen. Esther schwor, dass die Proportionen absolut der Realitaet entspraechen. Ich fragte sie natuerlich sofort, ob sie schon mit ihm..... Esther verneinte. Zu ihrem groessten Bedauern waere behaarte es bis dato nicht dazu gekommen und es wuerde wohl auch nichts mehr werden, weil er schon bald wieder zurueck nach Afrika fahren wuerde. Die Party war in vollem Gange, als Wabuto auftauchte. Seine schneeweisse Kleidung kontrastierte stark mit seiner dunkelbraunen Haut. Ohne Umwege glitt mein Blick an ihm hinab und blieb genau zwischen seinen Beinen haengen. Leider liess nicht einmal erahnen, was sich dort im Verborgenen befand, Mösen denn er trug eine weit geschnittene Hose. Als ich wieder nach oben in sein Gesicht sah, trafen sich unsere Blicke und blieben fuer ein paar Sekunden aneinander haengen. Ich glaube, ich bin in dem Augenblick knallrot geworden. Er laechelte mich an und steuerte direkt auf mich zu. Ich war felsenfest davon ueberzeugt, dass er meine forschenden Blicke bemerkt haben musste, doch er liess sich nichts anmerken. In nackte gebrochenem Deutsch forderte er mich ohne Umschweife zum Tanzen auf. Waehrend wir uns auf der Tanzflaeche drehten, ueberhaeufte er mich mit Komplimenten. Ich wurde ganz verlegen. Klar! Jede Frau hoert es gerne, wenn ein Mann ihr sagt, was fuer eine tolle Figur und welch schoene Augen sie hat, doch er hoerte ueberhaupt nicht auf! Ganz offensichtlich war er dabei, mich anzugraben! Kurz darauf setzten wir uns dann, um Frauen etwas zu trinken. Ich tat, als haette ich keine Ahnung, wer er ist. So fragte ich ihn, woher er und Esther sich denn kennen wuerden. Da erzaehlte er, dass er sie ueber eine Anzeige kennen gelernt haette, in der sie nach einem farbigen Mann suchte, der ihr Modell stehen sollte. Zwischenzeitlich haette sie nun schon einige Bilder von ihm gemalt. Dann fragte er mich, ob Esther mir haarige denn noch keines davon gezeigt haette. Ich druckste herum und wurde wahrscheinlich zum zweiten Mal an diesem Abend puterrot. Er grinste breit, seine makellosen, schneeweissen Zaehne blitzten auf. "Und? Wie findest Du?" fragte er. "Bilder gut?" Ich sah verlegen zu Boden und nickte. Dann beugte ich mich zu ihm herueber und fragte ihn leise, ob er tatsaechlich so aussehen wuerde, wie auf den Bildern. Wieder legte sich Muschis dieses breite Grinsen auf sein Gesicht. "Wer weiss?" raunte er mir zu. Zweifelnd sah ich ihn an. Dann grinste ich :" Also hat Esther doch ein wenig uebertrieben, nicht war?" "Willst du pruefen?" fluesterte in mein Ohr. Mein Puls schoss in die Hoehe. Das Herz schlug mir bis zum Hals! Hatte ich mich verhoert? Um sein Angebot zu untermauern, fragte er mich erneut: "Willst Du?" Wie in unrasierte-Fotzen Trance nickte ich stumm. Ich war unfaehig auch nur ein einziges Wort herauszubekommen. Ich stand einfach auf , griff nach seiner Hand und zog ihn hinter mir her. An der Garderobe haengte er mir galant meine Jacke ueber die Schultern und wir verliessen unbemerkt Esthers Wohnung. Nur wenige Schritte entfernt liegt ein Taxistand. Wir stiegen in einen Wagen und ich nannte dem Fahrer meine Adresse. Zu Hause angekommen zog behaarte ich Wabuto ohne grosse Umschweife direkt in mein Schlafzimmer. Ich setzte mich vor ihm auf die Bettkante und oeffnete seinen Guertel, den Knopf und den Reissverschluss. Seine Hose rauschte zu Boden. Nur noch der Stoff seiner bunten Shorts verhuellte das Objekt meiner Begierde. Langsam schob ich meine Haende von unten in seine Hosenbeine. Schon nach wenigen Zentimetern stiess meine rechte Hand gegen etwas warmes. Vorsichtig tastete ich Mösen weiter. Tatsaechlich! Es war sein Schwanz! Lang und dick hing er unter dem duennen Stoff. Mein Puls schnellte in die Hoehe. Ich wollte ihn sehen! Ich musste ihn sehen! Wabuto sah grinsend von oben auf mich herunter und zog das bewusste Hosenbein fuer einen kurzen Moment soweit nach oben, dass seine Schwanzspitze zum Vorschein kam. Aus der dunklen, fast schwarzen Vorhaut sah die rosafarbene, pralle Eichel hervor. Dann nackte liess er den Stoff wieder herunterrutschen. Nun packte ich mit beiden Haenden zu und zog seine Shorts langsam herunter. Seine, von krausen, schwarzen Haaren umgebene Schwanzwurzel kam zum Vorschein. Als naechstes erblickte ich seinen prallen Sack. Immer weiter zog ich den bunten Stoff herab. Immer mehr von seinem ebenholzfarbenen Schwanz war zu sehen. Dann endlich tauchte seine Eichel auf. Fassungslos starrte ich auf sein Geraet. Esther hatte wirklich Frauen nicht uebertrieben! Ein Schwanz wie bei einem Pferd! Vorsichtig umschloss ich ihn mit meiner rechten Hand und hob ihn etwas an. Er war warm und schwer. Langsam schob ich seine Vorhaut ein Stueck zurueck. Seine rosa Eichel stach leuchtend von der sie umgebenden dunkelbraunen Vorhaut ab. Ich konnte einfach nicht anders, als an ihm zu lecken. Dann versuchte ich, soviel wie nur irgend moeglich von ihm in haarige meinen Mund zu bekommen. Ich schaffte nur ein vergleichsweise kurzes Stueck. Ich ueberlegte mir, dass es noch geiler wirken muesste, wenn sein Schwengel von oben auf mich herabhaengen wuerde. Ich gab ihm zu verstehen, was ich vorhatte, zog mich aus und legte mich rueckwaerts auf das Bett. Wabuto entledigte sich ebenfalls seiner Kleidung und kam dann zu mir. Auf allen Vieren kroch er ueber mich und schleifte Muschis seinen Schwanz ueber mein Gesicht. Ich oeffnete meinen Mund und er liess ihn hineintauchen. Voller Wonne lutschte und nuckelte ich an ihm. Es war ein unbeschreiblich geiles Gefuehl. Wenig spaeter spuerte ich dann seine Zunge an meiner Pussi. Mit flinken Zungenschlaegen stimulierte er meinen Lustknopf. Nun nahm ich beide Haende zur Hilfe. Mit der einen massierte ich seine prallen Eier, mit der anderen wichste ich langsam seinen unrasierte-Fotzen Schaft. Schon malte ich mir aus, wie es wohl waere, wenn er kaeme. Schon oft hatte ich mir von anderen Kerlen in den Mund spritzen lassen, denn ich stehe da wirklich drauf, aber all diese Erlebnisse der Vergangenheit wuerden wohl gegen einen Hoehepunkt von Wabuto verblassen. Meine Bemuehungen bewirkten doch tatsaechlich noch ein weiteres Wachstum seines Schwanzes. Er wurde noch etwas laenger und noch etwas dicker, jedoch nicht behaarte so richtig hart, wie ich es von anderen Schwaenzen gewohnt war. Einige Augenblicke spaeter unterbrach Wabuto seine meisterhafte Leckerei, kniete sich neben mich und fragte:" Wir jetzt ficken?" Unsicher blickte ich auf sein halbsteifes Teil. Ich konnte mir nicht vorstellen, wie das gehen sollte, doch er beruhigte mich sofort und lachte :" Nur bisschen! Nicht ganz rein!" Mir war zwar etwas mulmig, denn ich bin extrem schlank Mösen und recht eng gebaut, aber es reizte mich einfach! Ich nickte und drehte mich zu ihm. Wabuto hob meine Beine in die Hoehe, legte sie gegen seine Schultern und rutschte etwas dichter an mich heran. Da spuerte ich auch schon, wie seine maechtige Eichel gegen meine Pussi stiess. Zum Glueck war sie von seiner Leckerei noch klatschnass. Er rieb seine Schwanzspitze ein paar Mal an ihr, bevor nackte er begann, seinen Pfahl in mich hineinzuschieben. Ich hatte das Gefuehl, er wuerde seinen Unterarm mit geballter Faust in mich hineindruecken. Dabei war er sehr behutsam und beobachtete die ganze Zeit mein Gesicht. Irgendwann ging es dann wirklich nicht mehr tiefer und es tat ein bisschen weh. Ein Zucken huschte ueber mein Gesicht und sofort zog er seinen Riemen zurueck. Nun wusste er, wie tief er gehen Frauen konnte, und fing an, mich gleichmaessig und ruhig zu stossen. Trotz allem dauerte es eine ganze Weile, bis ich mich an dieses Riesending in mir gewoehnt hatte. Doch mit der Zeit wurde es richtig geil. Ich stuetzte mich auf meine Ellenbogen und beobachtete, wie er seinen Schwanz in mich hineinschob und wieder herauszog. Mit einer Hand hielt er seinen Schwengel fest umklammert, mit der anderen rieb er meinen haarige Lustknopf. Der Anblick und das in mir aufsteigende Kribbeln machte mich so geil, dass mich richtig aergerte, dass ich ihn nicht noch tiefer in mich hinein lassen konnte. Japsend liess ich mich in die Kissen zurueckfallen und massierte meine Brueste, deren Nippel bereits hart waren und weit hervorstanden. Kurz darauf war ich dann auch schon soweit. Ich war voellig irritiert, denn gewoehnlich brauche ich immer ziemlich lange. Doch Muschis diese ganze Situation und dieser unglaubliche Schwanz uebten eine noch nie dagewesene Wirkung auf meinen gesamten Koerper aus. Ein irres Kribbeln ging bis in meine Fussspitzen. Das Kitzeln und jucken in meinem gesamten Unterkoerper trieb mich fast in den Wahnsinn! Seine flinken Finger, die meinen total glitschigen Lustknopf rieben, sein megageiler Riemen, den er, von den schmatzenden Geraeuschen meiner voellig durchnaessten Grotte begleitet, immer heftiger in mich unrasierte-Fotzen hineintrieb und sein animalisches Stoehnen und Grunzen bescherten mir den unglaublichsten Hoehepunkt, den ich jemals erlebt habe! "Nicht spritzen! Nicht spritzen!" keuchte ich noch. Dann presste ich mir ein Stueck meiner Bettdecke vor den Mund und schrie diesen Megaorgasmus aus vollem Halse heraus. Ich konnte einfach nicht anders, denn so heftig war es mir noch nie zuvor in meinem Leben gekommen! Seinem Gesichtsausdruck entnahm ich, dass er behaarte sich nur noch muehsam zurueckhalten konnte. Wild rollten seine Augen herum. Er presste seine Lippen fest aufeinander waehrend ihm dicke Schweissperlen von der Stirn rannen. Jetzt war hoechste Eile geboten, denn ich wollte auf gar keinen Fall, dass er sich in meiner Grotte entlud. "Komm her!" rief ich, "Gib mir deinen Schwanz!" Mit einem Ruck zog er ihn heraus und kniete sich ueber mich. Sein Schwanz lag Mösen glaenzend zwischen meinen Bruesten. Ich hob ihn hoch und steckte mir seine feuchte Eichel in den Mund. Dann wichste ich seinen langen Schaft mit der rechten und massierte seine zum platzen geschwollenen Eier mit der linken Hand. Ich saugte und lutschte wie besessen an seiner Schwanzspitze, waehrend er mit seinen grossen, kraeftigen Haenden meine Brueste knetete. Da stoehnte er laut auf. Ich sah in sein Gesicht. Er nackte hatte die Augen zugekniffen. Sein Mund war voellig verzerrt. Es war soweit! Unaufhoerlich weiterwichsend nahm ich seinen zuckenden Schwanz aus meinem Mund, den ich aber weit geoeffnet liess, denn alle Kerle lieben es, zu sehen, wie sie abspritzen. Und dann kam es ihm. Ein unglaublich langer, warmer Spermastrahl schoss in meinen Mund. Es war soviel, dass ich meinen Mund kurz schliessen und den Saft herunterschlucken musste. Nun nahm Wabuto Frauen seinen Schwanz selbst in die Hand, rutschte ein Stueck nach hinten und molk grunzend den Rest aus sich heraus. Unmengen von Sperma stroemten aus seinem Schwengel und ueberschwemmten meinen Koerper. Ich spuerte deutlich, wie es ganz warm links und rechts an meinem Hals und meinem Oberkoerper herunterlief. Mit beiden Haenden fing ich soviel, wie moeglich davon auf und verrieb es auf meinen vollen Bruesten, zwischen denen sein haarige mittlerweile voellig ausgepumpter Schwanz lag. Es fuehlte sich unglaublich geil an, als ich diese Riesenmengen seines glitschigen, warmen Saftes auf meinem Koerper verteilte. Dazu kam noch der unverwechselbare Spermageruch, der sich zwischen uns ausbreitete. Wabuto glitt von mir herunter und sank neben mir auf den Ruecken. Schwer atmend lagen wir so eine ganze Weile nebeneinander. Ich war wie benebelt und muss kurz darauf eingeschlafen sein. Als ich Muschis am Morgen darauf aufwachte, war Wabuto bereits weg. Ich habe ihn leider nie wiedergesehen, denn, wie ich wenig spaeter von Esther erfuhr, kurz darauf ist er tatsaechlich wieder zurueck in seine Heimat gefahren.



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